Land Rover Freelander siegt beim ZF-Praxistest 2010

ZF und AUTO TEST suchten das beste SUV / Top-Bewertungen für ZF-Fahrwerktechnik on- und offroad

(PresseBox) (Friedrichshafen, ) Der Sieger des zweiten ZF-Praxistests steht fest: Mit der Gesamtnote 1,96 setzt sich der Land Rover Freelander gegen 23 Mitbewerber aus der Kompakt-SUV-Klasse durch. Bei dem großen Vergleichstest der ZF Friedrichshafen AG und AUTO TEST, dem monatlichen Kaufberater von Auto Bild, wählten 30.000 Autofans aus 24 Modellen ihre 10 Favoriten. Diese wurden anschließend von zehn ausgelosten Umfrageteilnehmern ausgiebig in der Praxis getestet. Das Siegermodell wird in AUTO TEST Ausgabe 8/2010 in einem Gewinnspiel verlost.

Mit der Gesamtnote 2,14 wählte die unabhängige Jury den VW Tiguan auf den zweiten Platz, Rang drei belegt der Ford Kuga mit einer Bewertung von 2,16. Die drei erstplatzierten Kompakt-SUVs lagen bei Tests auf der Straße mit der Note 2,1 im Fahrverhalten noch gleichauf. Im Offroad-Parcours ließ der Land Rover Freelander seine Konkurrenten dann weit hinter sich: "Im Gelände ist der Freelander erste Wahl", kommentiert Lesertester Helmut Kubisch sein Fahrerlebnis. Insgesamt konnte der Land Rover die Testfahrer mit seiner soliden Verarbeitung sowie einem harmonischen Gesamtkonzept überzeugen und führt mit einer glatten 2,0 das Feld an.

Abenteuer Autotester: der ZF-Praxistest

Der ZF-Praxistest ist der einzige Autotest in Deutschland, bei dem die Autofahrer den Testsieger bestimmen. Sie entscheiden, welche Autos getestet werden: Circa 30.000 AUTO TEST-Leser haben beim ZF-Praxistest 2010 darüber abgestimmt, welche SUVs in der Finalistenrunde unter härtesten Bedingungen auf dem Nürburgring getestet werden sollten. Unter Anleitung von Testredakteuren und Testfahrern wurden die Fahrzeuge von den Leserjuroren ans Limit gebracht. Hier kamen die beste Abstimmung der Regelsysteme (Anfahrhilfen, Bergabfahrkontrolle), die beste Traktion, Bodenfreiheit und Verschränkung im Gelände ans Licht. Auf dem Handlingparcours des Fahrsicherheitszentrums ging es um die fahrdynamischen Qualitäten, das Fahrverhalten, die Abstimmung der Regelsysteme wie Traktionskontrolle oder ESP und den Fahrkomfort der Autos. Bei der statischen Bewertung drehte sich alles um Verarbeitung, Materialien, Platzangebot und Ergonomie.

Favoriten mit ZF-Technik

Das Siegermodell des ZF-Praxistests 2010 begeisterte die Testfahrer besonders durch seine Fahreigenschaften im Gelände. Dazu leisten auch Fahrwerkkomponenten von ZF, mit denen der Land Rover Freelander serienmäßig ausgestattet ist, einen wichtigen Beitrag. Außerdem in vielen Siegermodellen: das Zweimassenschwungrad von ZF Sachs, das Schwingungen im Antriebsstrang ausgleicht und niedrigere Drehzahlen ermöglicht sowie Dämpfer und Federbeine. Das wirtschaftliche und komfortable 6-Gang-Automatgetriebe der zweiten Generation oder das manuelle 6-Gang-Getriebe von ZF unterstützen den Viertplatzierten BMW X1 in den Kriterien Wirtschaftlichkeit und Fahrkomfort - sowohl on- als auch offroad. Sowohl der Volkswagen Tiguan als auch der Skoda Yeti fahren mit der Elektrolenkung Servolectric von ZF Lenksysteme, einem Gemeinschaftsunternehmen der Robert Bosch GmbH und der ZF Friedrichshafen AG. Mit dieser Lenkung lässt sich im Vergleich zu hydraulischen Lenkungen bis zu 0,4 Liter Kraftstoff im NEFZFahrzyklus (Neuer Europäischer Fahrzyklus) und bis zu 0,8 Liter auf 100 Kilometer im Stadtverkehr sparen. Ein weiterer Vorteil ist die erweiterte Systemfähigkeit. Diese ermöglicht erst weitere Komfort- und Sicherheitsausstattungen wie Spurhalteassistenten oder Einparkhilfen und ist zudem eine Voraussetzung für Hybridund Elektrofahrzeuge.

ZF Friedrichshafen AG

ZF ist ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit 123 Produktionsgesellschaften in 27 Ländern. Der Konzern erwirtschaftete im Jahr 2009 mit rund 60.000 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 9,4 Milliarden Euro. Um auch künftig mit innovativen Produkten erfolgreich sein zu können, investiert ZF jährlich mindestens fünf Prozent des Umsatzes (2009: 663 Millionen Euro) in Forschung und Entwicklung.

Weitere Presseinformationen sowie Bildmaterial finden Sie unter: www.zf.com

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