Jetzt schon 5.000 E-Markenbetriebe

E-Marke der deutschen Elektrohandwerke

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Elektro-Hörbelt in Coesfeld ist der 5.000ste E-Markenbetrieb in Deutschland. Er wurde jüngst vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) "geprüft und für bestens qualifiziert" befunden. ZVEH-Vizepräsident Dipl.-Ing. Lothar Hellmann, der zugleich Vorsitzender des Fachverbands Elektro- und Informationstechnische Handwerke Nordrhein-Westfalen ist, überreichte Geschäftsführer Alfred Hörbelt zu diesem Anlass persönlich eine Urkunde.

"Das Qualitätskonzept der E-Marke überzeugt mich", so Hörbelt. Deswegen bewarb er sich um die Lizenz zum Führen der E-Marke. Der 46jährige Chef leitet das Familienunternehmen in der dritten Generation, seine rund 40 Mitarbeiter nehmen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil. Damit erfüllt Hörbelt eine der wichtigsten Anforderungen der neuen "Qualitätsmarke" der elektro- und informationstechnischen Handwerke. "Wir gehen von der Planungsphase bis hin zur fertigen Installation auf die Wünsche der Kunden ein und halten sie immer über den Stand der Dinge auf dem Laufenden", lautet ein Geschäftsgrundsatz des Coesfelder Unternehmens. Über 61 Jahre hat die Firma das Auf und Ab der Wirtschaft immer wieder gemeistert und sich kontinuierlich an technische Innovationen angepasst.

"Musste mich an das neue Zeichen erst gewöhnen"

Auch wenn Hörbelt stets offen für Neues ist, entschied er sich nicht sofort für die E-Marke: "Zunächst musste ich mich an das neue Zeichen noch etwas gewöhnen", berichtet der Elektromeister. Als er in den vergangenen Monaten erneut Informationen von seinem Fachverband in Nordrhein-Westfalen erhielt, setzte er sich näher damit auseinander. Das Konzept der E-Marke überzeugte ihn dann schnell. Denn auch die neue E-Marke steht für qualitätsorientierte Dienstleistung vom Meisterbetrieb - von der kompetenten Beratung zum Beispiel zur effizienten Energienutzung bis zur anspruchsvollen Ausstattung mit intelligenter Gebäudetechnik.

Das passte Hörbelt ins Konzept: E-Markenbetriebe legen Wert auf Termintreue, Sauberkeit, Schnelligkeit und ein faires Preis-/Leistungsverhältnis. Die neue E?Marke ist mehr als eine technische Marke, sie ist ein Leistungsversprechen an den Kunden. So steht es im neuen Unternehmensleitbild, zu dem sich Hörbelt nun durch seine Unterschrift verpflichtet. "Ich finde es gut, dass jeder E?Markenbetrieb seine Qualifikation immer wieder unter Beweis stellt und über Fortbildungen dafür Punkte sammeln muss", erklärt Hörbelt. Auch seine Mannschaft steht hinter der E-Marke.

Umstellung auf E-Marke Zug um Zug bis Jahresende

In den kommenden Monaten wird der Firmenchef Zug um Zug das Signet der E?Marke in den Unternehmensauftritt integrieren: Zeitungsanzeigen wurden bereits umgestellt und als nächstes werden die Firmenfahrzeuge neu "eingekleidet". Dann folgen der Internetauftritt und das Briefpapier sowie die Visitenkarten. Auch will Hörbelt künftig die Marketinginstrumente der ArGe Medien speziell mit der E-Marke stärker nutzen und beispielsweise in seinem Ladengeschäft auch die Kundenzeitschrift E-Tipp auslegen. "Bis Jahresende 2010 wird die E-Marke sichtbar in unserem Geschäftsauftritt zu erkennen sein", lautet das avisierte Ziel.

Den Gedanken des E-Markenkonzepts fördern seit seinem Start im Jahr 2008 inzwischen ebenso 42 E-Marken-Partner aus der Industrie und vom Großhandel sowie Dienstleistungsunternehmen wie Versicherungen.

Kunden finden E-Markenbetriebe in der Datenbank www.e-handwerk.org unter der Rubrik "Fachbetriebe" nach Bundesländern geordnet.

Bildunterschrift: Er ist der 5.000ste E-Marker! Alfred Hörbelt (li.), Geschäftsführer von Hörbelt-Elektro in Coesfeld, erhielt von ZVEH-Vizepräsident Dipl.-Ing. Lothar Hellmann, der zugleich Vorsitzender des Fachverbands Elektro- und Informationstechnische Handwerke Nordrhein-Westfalen ist, aus diesem Anlass eine Urkunde.
Foto: Fachverband NRW

Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)

Der ZVEH: Den elektro- und informationstechnischen Handwerken mit den drei Berufsgruppen Elektrotechniker, Informationstechniker und Elektromaschinenbauer gehören in Deutschland rund 76.000 Betriebe mit über 317.000 Beschäftigten, davon rund 41.000 Auszubildende, an. Der Jahresumsatz der Branche lag im Jahr 2009 bei 32,56 Milliarden Euro. Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von 14 Landesverbänden mit ihren rund 370 Innungen.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.