Wolf meldet erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte

Positiver Blick nach vorne - Jahresmotto: Trotz Sturm Chancen nutzen!

(PresseBox) (Mainburg, ) Das Unternehmen Wolf blickt auf das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte. Mit geschickter Produktstrategie und optimierten Produktionsprozessen erwirtschaftete Wolf Mainburg 2008 einen Gesamtumsatz von 273 Mio. Euro und konnte gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von 20 Prozent erzielen. Herausragend lief der Geschäftsbereich Heiztechnik inkl. neuer Energien, der überdurchschnittlich gut gewachsen ist. Auch die Klimatechnik inkl. Lüftungstechnik legte deutlich zu. Das Geschäft auf den internationalen Absatzmärkten trug ebenfalls zur positiven Entwicklung bei, obwohl im vierten Quartal auch hier die weltweite Finanzkrise spürbar wurde.

Alfred Gaffal, Vorsitzender der Wolf-Geschäftsleitung, sieht die strategische Neuausrichtung des Unternehmens eindrucksvoll bestätigt: "Das erfolgreichste Jahr der Wolf-Geschichte liegt hinter uns - darüber freuen wir uns sehr. Die Firma Wolf ist ein durch und durch gesundes und schlankes Unternehmen mit leidenschaftlichen Arbeitnehmern, kosten- und nutzenoptimierter Firmenpolitik und einer Produkt- und Qualitätsstrategie, die uns in der Branche unter die Besten gebracht hat. Das Stehen auf mehreren gesunden Beinen - Heizung, Klima, Lüftung und Solar - ist unsere Erfolgsgarantie auch für die Zukunft."

"Für Absatzzuwächse sorgten innerhalb des Wolf-Sortimentes vor allem energieeffiziente Öl- und Gasbrennwertheizgeräte, allen voran die Testsieger bei der Stiftung Warentest: der Ölbrennwertkessel COB und die Gasbrennwertzentrale CGS. Aber auch die Wolf-Sonnenheizung, Biomasseheizungen, eine neue moderne Regelungstechnik und die Klimageräte-Baureihe KG-Top trugen zum Erfolg bei" so Alfred Gaffal.

Das gute Ergebnis ist auch insofern beachtlich, wenn man bedenkt, dass Wolf ausschließlich am Standort Mainburg "Made in Germany" produziert. Zu diesem Zweck investierte der Mainburger Systemanbieter in den letzten drei Jahren rund 15 Mio. Euro in den Standort, um seine Position als Kompetenzmarke für Ener-giesparsysteme weiter zu festigen. Wolf beschäftigt im bayerischen Mainburg derzeit 1.300 Mitarbeiter inklusive 87 Auszubildender.

In das Geschäftsjahr 2008 fiel auch die strategische Übernahme der Energietechnik Kuntschar+Schlüter GmbH, Wolfhagen. Der 1978 gegründete Spezialist für die Entwicklung, Herstellung und Wartung von Blockheizkraftwerken (BHKW) in einem Leistungsbereich von 50-2.000 kW erweitert das Wolf Lieferprogramm um eine weitere zukunftsorientierte Produktgruppe.

Trotz Finanzkrise und Rezession blickt Alfred Gaffal für Wolf und die Branche positiv nach vorne: "Wir arbeiten in einer Zukunftsbranche, die uns trotz Sturm am Konjunkturhimmel alle Chancen für künftige Erfolge gibt. Der Energiespar- und Klimaschutzpolitik haben sich alle europäischen Länder verschrieben. In Deutschland laufen die Förderprogramme für Sanierung bis 2011 und beinhalten eine Summe von 3 Mrd. Euro." erklärt Gaffal.

Doch der Wolf-Chef warnt auch: "Unsere Produktstrategie richtet sich nicht nach den Förderprogrammen - die sich viel zu schnell wieder ändern können. Wir werden weiterhin Energiesparsysteme bieten, die dem Menschen, wie auch der Umwelt sinnvoll dienen, wie z.B. der Wolf-Sonnenheizung."

Als einer der führenden Unternehmen in der Klima- und Lüftungstechnik sieht der 1. Vorsitzende der Wolf GmbH auch in dieser Branchensparte noch sehr viel Potential: "Wir konnten unsere Großkunden überzeugen, dass sie mit Wolf Produkten und Know-how bestens für die Zukunft gerüstet sind. Das KG Top ist voll im Trend: die Nachfrage nach Wärmerückgewinnungssystemen wird steigen und auch unsere neuen Gerätevarianten mit Hygiene- und Kältetechnik werden weiteren Umsatz generieren" untermauert Alfred Gaffal die optimistischen Aussichten.

Für die anstehenden Aufgaben sieht er das Unternehmen bestens gerüstet: "Mit dieser Mannschaft, und damit meine ich alle Wolf-Mitarbeiter, und unserer innovativen Produktstrategie werden wir die Rolle von Wolf europaweit als einem der führenden Anbieter der Heiz- und Klimatechnik weiter auszubauen und unsere Position als Kompetenzmarke für Energiesparsysteme auf dem Markt weiter festigen. Allerdings ist es derzeit schwierig für 2009 eine haltbare Prognose zu treffen. In Osteuropa hat die Finanzkrise ja bereits massive Auswirkungen."

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