Viereinhalb Monate voller Energie

Ausstellungsschiff MS Wissenschaft beendet seine Tour

(PresseBox) (Berlin, ) Rund 105.000 Besucherinnen und Besucher haben sich in den vergangenen Monaten auf der "MS Wissenschaft - das Energieschiff" über aktuelle Energieforschung informiert. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Ausstellungsschiff der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) war vom 18. Mai bis 7. Oktober unterwegs und machte in 31 deutschen Städten Station. Erstmals besuchte die MS Wissenschaft in diesem Jahr auch drei Städte in Österreich. Die Mitmachausstellung zu Energiethemen ist ein Beitrag zum "Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie" (www.zukunft-der-energie.de).

Wie Energie gewonnen, verteilt und gespart werden kann, zeigte die Schau auf der MS Wissenschaft in acht Ausstellungsbereichen. 35 Exponate aus wissenschaftlichen Instituten beleuchteten neben technischen Verfahren auch gesellschaftliche, politische und ökonomische Aspekte von Energie. Viele Exponate luden zum Mitmachen und Ausprobieren ein: Die Besucher konnten u. a. Wind erzeugen und damit Windräder antreiben, sie konnten am eigenen Körper erfahren, wie viel Energie z. B. in Kohle steckt und nachvollziehen, wie kompliziert es ist, Klimapolitik zu betreiben.

20 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler standen den Besuchern als "Lotsen" zur Verfügung, gaben Hilfestellung und erläuterten die Ausstellungsstücke. Insbesondere Lehrerinnen und Lehrern nutzten das Angebot: rund 570 Schulklassen besuchten die Ausstellung auf der MS Wissenschaft.

Die Exponate der Ausstellung wurden von Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft sowie von DFG-geförderten Projekten und von Hochschulinstituten zur Verfügung gestellt.

Die MS Wissenschaft wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Weitere Unterstützer waren die Klaus Tschira Stiftung sowie die Ista Deutschland GmbH. Der FWF Österreich - Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung initiierte und ermöglichte den Aufenthalt in Österreich.

In der 2010 erstmals angebotenen Diskussionsreihe "Dialog an Deck" konnten Interessierte an Bord des Schiffes mit Energieexperten diskutieren. In acht Städten fanden Podiumsdiskussionen zu Themen wie Elektromobilität oder dem Energiemix der Zukunft statt.

Wissenschaft im Dialog gGmbH

Wissenschaft im Dialog (WiD) bringt die Öffentlichkeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch. WiD organisiert Ausstellungen, Wissenschaftsfestivals, Symposien und engagiert sich für die Diskussion und den Austausch über Forschung in Deutschland. Mitglieder und Partner sind: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Fraunhofer Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Hochschulrektorenkonferenz, Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz- Gemeinschaft, Wissenschaftsrat, Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Deutscher Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine, Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Deutsche Telekom Stiftung, Robert Bosch Stiftung.

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