Schnell Erbschaftsteuer abschaffen!

Wirtschaftsjunioren: Gutachten zeigt Unfähigkeit der Politik

(PresseBox) (München, ) Die Wirtschaftsjunioren Bayern fordern die Abschaffung der Erbschaftsteuer. "Ein vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag in Auftrag gegebenes Gutachten zeigt erneut, dass die Politik nicht in der Lage ist, eine Reform auf den Weg zu bringen, die verfassungsgemäß und für Unternehmen handhabbar ist", sagt Karin Pecher, Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Bayern. "Die Politik muss sich deshalb endlich dazu entschließen, die Erbschaftsteuer abzuschaffen. Und das schnell!"

Die Erbschaftsteuer ist alleine aus dem Grund der Doppelbesteuerung inakzeptabel: bereits mehrfach versteuertes Vermögen wird im Falle des Vererbens ein weiteres Mal mit hohen Steuern belegt.

Bei der Erbschaftsteuer gehe es um nicht weniger als um die Frage, ob es eine weitere Generation von Familienunternehmern in Deutschland geben werde. "Der aktuelle Vorschlag bedeutet, dass man möglichen Nachfolgern so viele Knüppel zwischen die Beine wirft, dass sie entnervt aufgeben", sagt Pecher, deren Verband rund 4.500 junge Unternehmer und Führungskräfte im Freistaat Bayern vertritt.

Wirtschaftsjunioren Bayern c/o IHK für Oberbayern und München

Mit rund 4.500 Mitgliedern stellen die Wirtschaftsjunioren Bayern (WJB) den größten deutschen Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD). Diese bilden mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).

Mehr Informationen unter www.wjbayern.de, www.wjd.de

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