Ein Semester mit WINGAS

Einblicke in die Praxis der Energiebranche

(PresseBox) (Göttingen/Kassel, ) Erdgasunternehmen WINGAS kooperiert mit der Universität Göttingen / Energiebranche präsentiert sich als Arbeitgeber

Welche Bedeutung hat interkulturelle Zusammenarbeit in einem internationalen Unternehmen? Wie wird die Hohlraumentwicklung einer Erdgaskaverne für die spätere Einlagerung des Energieträgers ge-steuert? Und welchen Einfluss hat die Entwicklung des Ölpreises auf den Erdgaspreis? Mit diesen Fragen und Themen aus der Erdgasbranche setzen sich Studierende der unterschiedlichsten Fakultäten der Universität Göttingen im kommenden Wintersemester 2010/11 intensiv auseinander. Als Ansprechpartner können sie dabei auf Fachleute aus der Energie-wirtschaft zurückgreifen. Die Zusammenarbeit zwischen der nieder-sächsischen Universität und dem Erdgasunternehmen WINGAS ermöglicht den Studenten direkte Einblicke in die Praxis. "Wir hoffen, die Studenten der Universität Göttingen für die Arbeit in unserer Branche interessieren und begeistern zu können", erklärt Dr. Gerhard König, Sprecher der WINGAS-Geschäftsführung. "Die Energiewirtschaft ist schließlich auf gut ausgebildeten Nachwuchs angewiesen."

Der WINGAS-Geschäftsführer wird am Montag, 29. November 2010, in der Vorlesung "Gemeinsam mehr Energie: Erfahrungen aus einem deutsch-russischen Joint Venture" in der Ringvorlesung "Unternehmensführung & Praxis" selbst aus der Arbeit in der Erdgasbranche referieren. "Eine solche Kooperation bietet für beide Seiten, den Studierenden wie auch dem Unternehmen, Vorteile", betont Prof. Dr. Jutta Geldermann vom Lehrstuhl für Produktion und Logistik. "Unseren Studenten ermöglicht die Zusammen-arbeit, theoretisch erlerntes Wissen um berufsrelevante Praxiserfahrung zu erweitern, das Unternehmen kann sich auf der anderen Seite als interessanter Arbeitgeber präsentieren." Eine Einschätzung, die Petra Hubatsch, Leiterin der WINGAS-Personalabteilung bestätigt: "Die Erdgas-branche bietet qualifizierte Arbeitsplätze in den unterschiedlichsten Bereichen - von der Betriebs- und Volkswirtschaft über die Informatik bis zur Mathematik." Zudem sei die Universität Göttingen bereits heute schon eine der bevorzugten Rekrutierungshochschulen. "Mittlerweile arbeiten zahlreiche Absolventen der Universität für unsere Unternehmensgruppe", so Hubatsch.

Bereits mit Beginn des Wintersemesters starten die WINGAS-Vorlesungen: Den Auftakt macht Analyst Dr. Benjamin Evans am Freitag, 22. Oktober, mit dem Projekt "Operation Research in der Praxis", bei dem Studierenden aus verschiedenen Fachbereichen interdisziplinär zusammenarbeiten und Problemstellungen aus dem Tradingbereich der WINGAS mit Methoden der angewandten Mathematik lösen (weitere Informationen unter: http://optimierung.math.uni-goettingen.de/pilz/pilz5/). Weitere Vorlesungen finden unter anderem statt: am Montag, 29. November 2010, Dr. Gerhard König "Gemeinsam mehr Energie: Erfahrungen aus einem deutsch-russischen Joint Venture" (Informationen: http://www.uni-goettingen.de/de/61454.html), am 24. Januar 2011, Arkadius Binia "Projektentwicklung und Projektmanagement anhand des Gasspeicher-baus" innerhalb der Master-Vorlesung "Anlagen-und Energiewirtschaft" sowie am Mittwoch, 26. Januar 2011, Johannes Bravidor "Verpreisung einer europäischen Call-Option auf Rohöl" innerhalb der Vorlesung "Derivate" (Prof. Dr. Olaf Korn).

WINGAS GmbH & Co. KG

Die WINGAS GmbH & Co. KG ist als europäisches Energieunternehmen im Erdgas-Handel und -Vertrieb an Kunden in Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Österreich, der Tschechischen Republik und Dänemark aktiv. Zu den Kunden gehören Stadtwerke, regionale Gasversorger, Industriebetriebe und Kraftwerke. In den Aufbau einer Erdgastransport- und Speicherinfrastruktur hat das Unternehmen seit 1990 mehr als 3 Milliarden Euro investiert. Das über 2.000 Kilometer lange Leitungsnetz der WINGAS TRANSPORT verbindet die großen Gasreserven Sibiriens und die Erdgasquellen in der Nordsee mit den wachsenden Absatzmärkten in Westeuropa. Im norddeutschen Rehden verfügt WINGAS über den größten Erdgasspeicher Westeuropas - mit einem Volumen von über vier Milliarden Kubikmetern Arbeitsgas - und ist am zweitgrößten Speicher Mitteleuropas in Haidach, Österreich, beteiligt. Zur sicheren Versorgung Europas mit Erdgas entstehen derzeit weitere Erdgasspeicher in Großbritannien und Deutschland.

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