Wind River Workbench 2.4 mit neuem Unit Tester, Diagnose-Tools und aktualisierter Eclipse 3.1 Technologie

Erweiterte Device Software Optimization über den gesamten Produkt-Lebenszyklus dank Unit und Integration Testing, dynamischem Debugging und Funktionen zur Ursachenanalyse

(PresseBox) (Ismaning, ) Die Wind River Workbench ist die branchenweit erste Open-Source-Lösung zur Entwicklung von Device Software auf Basis von Eclipse, die umfassende Funktionen über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg bietet - in einer einzigen, integrierten Suite. Zusätzlich zur aktualisierten Eclipse 3.1 Technologie und Hardware Support enthält die Wind River Workbench 2.4 neue Tools für Unit Testing und Diagnose. Damit entlastet die Workbench 2.4 die Entwickler von manuellen Tests und zeitraubender Fehlerdiagnose. Sie können sich ganz auf höherwertige Funktionen konzentrieren, die bei der Produktdifferenzierung im schnell wachsenden Device Markt von entscheidender Bedeutung sind.

"Weil sich gerade die im Wachstum begriffenen Unternehmen zusehends strukturell verzweigen und diversifizieren, gestaltet sich das Testen sowie Identifizieren und Beheben von Fehlern zusehends aufwändiger und schwieriger. Zugleich steigt die Forderung nach immer neuen Funktionen und nach Vorsprung zum Mitbewerb rapide", skizziert John Fanelli, Vice President of Product Marketing von Wind River. "Auch in der Version 2.4 gewährleistet die Wind River Workbench einfache Entwicklung dank einer einzigen, integrierten Entwicklungsumgebung. Zugleich bietet sie Zugriff auf die neueste Eclipse 3.1 Technologie und reduziert den Zeitaufwand für manuelle Abläufe. Damit bleibt die Workbench weiterhin die einzige Wahl für Device-Entwickler, Ineffizienzen während des gesamten Entwicklungszyklus von Grund auf zu vermeiden."

Professionelle Tools für Test und Diagnose
Die Wind River Workbench, als skalierbare Entwicklungsumgebung, steigert die individuelle Produktivität, ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen Hardware- und Software-Entwicklern innerhalb eines Projektteams und erfüllt unterschiedliche Entwicklungsanforderungen in einem Unternehmen. Mit der Version 2.4 stellt Wind River zwei neue Tools vor:
· Workbench Unit Tester: Diese integrierten Tools ermöglichen das einfache und standardisierte Entwickeln und Ausführen von Unit Tests, Code Integration Tests sowie Testabdeckungsanalyse. Wind River Workbench Unit Tester erhöht die Produktqualität, verkürzt die Markteinführungszeit und reduziert die Support-Kosten dank besserer, schnellerer und zunehmend automatisierter Tests während des Entwicklungszyklus.
· Workbench Diagnostics: Dies ist das branchenweit erste Diagnosetool auf Basis von Eclipse, das ununterbrochenes, dynamisches Debugging sowie forensische Fehlersuchfunktionen auf Device Ebene bietet. Wind River Workbench Diagnostics ermöglicht den Entwicklern die sichere und geschützte Diagnose eines Live-Systems, das dadurch einen Systemstatusbericht liefern kann. Es steigert die Produktivität der Entwickler dank kürzerer Debuggingzyklen sowie der Eliminierung unnötiger Kompilierzyklen von Geräten. Außerdem ermöglicht Workbench Diagnostics im Fall eines Systemfehlers die effiziente forensische Analyse des Core Filesund das intelligente, schrittweise Wiederherstellen wichtiger Systemattribute auf den Zustand vor dem Auftreten des Fehlers.

Vereinfachtes Testen und simplifizierte Diagnose während des gesamten Entwicklungs- und Device-Lebenszyklus
· Einfachere Unit Tests von Device Software: Bislang erforderte Device Software zeitaufwändige manuelle Tests vor der Implementierung, so dass Unternehmen erhebliche Zeit und Ressourcen für Unit- und Integrations-Testläufe ihrer Device Software aufwenden mussten. Der neue Workbench Unit Tester automatisiert diese Testabläufe.
· Sensorpunkte für dynamisches Debugging und schnelle Ursachenanalyse während Entwicklungs- und Testphase: Nach Entwicklung und Test jeder einzelnen Einheit muss Device Software zu einem Ganzen zusammengefasst werden, was möglicherweise neue Bugs mit sich bringt. Workbench Diagnostics ermöglicht die schnelle Eingrenzung von Problemen und das Aufspüren der Ursachen während des Integrations-Testablaufs mit Hilfe dynamischer Code-Sensoren.
· Diagnosefunktionen für den Praxiseinsatz: Nach den individuellen Tests und der Integration der einzelnen Einheiten kann die Implementierung der Software auf dem Device erfolgen. Nach der eigentlichen Entwicklung ergeben sich im Lebenszyklus eines Devices zusätzliche Herausforderungen bei der Diagnose. Mit der strukturellen Veränderung von Unternehmen wächst der Bedarf nach einer Ferndiagnose von Devices. Um sicherzustellen, dass sich Fehler auch über unterschiedlichste Konfigurationen hinweg finden und beheben lassen, befindet sich Wind River Workbench Diagnostics direkt auf dem Device. Das ermöglicht den Zugriff auch nach der Inbetriebnahme des Devices.

Erweiterte Hardwareunterstützung und Eclipse-Technologie
· Auf Eclipse 3.1 aktualisierte Workbench 2.4 Entwicklungsumgebung: Die gesamte Workbench enthält nun die neueste Technologie auf Basis von Eclipse, einschließlich des Eclipse 3.1 SDK (Software Developer Kit).
· Optimierungen der Wind River Plattform: Die Workbench 2.4 ist eng in Wind Rivers VxWorks 6.2 (siehe die entsprechende, gleichzeitig erscheinende Pressemeldung) sowie in die Linux Plattformen integriert. Dadurch entsteht eine beispiellose DSO-Entwicklungsumgebung. Die wichtigsten Features sind:
- Unterstützung der Echtzeitprozesse und Shared Libraries der VxWorks 6 Plattform auf neuen Prozessorarchitekturen
- Die neu hinzugefügten Funktionen zur Skalierbarkeit der VxWorks Plattform werden unterstützt
- Neue verteilte Debugging-Funktion auf TIPC-Basis innerhalb der VxWorks 6 Plattform
- Debugging im Kernel Modus, ScopeTools und System Viewer Support für Wind River Linux Plattformen auf MIPs und ARM
- Linux Plattform Programmier-Support für Windows- und Solaris-Hosts
· Erweiterungen der Wind River Workbench OCD Edition: Großes Augenmerk liegt weiterhin auf der Verbesserung des On-Chip-Debugging Supports innerhalb der Workbench. Auch die Workbench OCD Edition ist Betriebssystem-unabhängig und kann jeden beliebigen Linux Kernel debuggen.
- Workbench 2.4 erweitert die Workbench OCD Edition um Unterstützung für die VxWorks 5.5 Plattform
- Support für neue Prozessorarchitekturen ARM 9, ColdFire und XScale
- Wind River Probes werden auf Linux-Hosts unterstützt
- Erweitertertes Linux Kernel-Mode-und Kernel-Modul-Debugging für noch mehr Prozessoren
· Neue Hardwareunterstützung: Die Workbench 2.4 unterstützt eine Vielzahl von Architekturen und Prozessoren auf VxWorks-, Linux- oder ThreadX-basierten Devices. Entwickler profitieren von der umfangreichen End-to-End-Hardware-Unterstützung der Wind River Plattform (Betriebssystem und Tools) für die marktführenden Prozessoren. Daher können Hersteller von Devices, die auf heterogenen Architekturen basieren, auf die Workbench standardisieren. Außerdem bietet die umfassende Chip-Unterstützung von Wind River den Entwicklern die Möglichkeit, die Vorteile während des gesamten Lebenszyklus - vom Hardware-Bring-up über OCD-Tools bis zur Anwendungsentwicklung zu nutzen. Zu den wichtigsten Verbesserungen in Sachen Hardware gehört die Unterstützung für die Coldfire Architektur für die neuen ARM- und MIPS-Kernel sowie für marktführende Prozessoren von Freescale, Intel und weiteren Halbleiterherstellern.

Verfügbarkeit
Die Wind River Workbench 2.4 ist für ausgewählte Kunden im Rahmen des Early Access Programms ab sofort verfügbar und wird ab Ende November 2005 allgemein erhältlich sein. Workbench Unit Tester und Workbench Diagnostics sollen ebenfalls Ende November 2005 zur Verwendung mit VxWorks verfügbar sein. Weitere Informationen zur Wind River Workbench finden Sie unter: http://www.windriver.com/products/development_tools/ide/wind_river_workbench

Wind River GmbH

Wind River zählt zu den Marktführern für Lösungen zur Optimierung von Geräte-Software und deren Entwicklungsprozessen. Das Portfolio umfasst Betriebssysteme, Entwicklungsumgebungen, Middleware und Services für die Konzeption, die Entwicklung und den Betrieb von Software, die zur Steuerung von Komponenten in Produkten und Gütern der Industrie, des Automobilbaus, des Netzwerkmarktes, der Luft- und Raumfahrt und des Consumerbereiches eingesetzt wird. Mit den branchenspezifischen Entwicklungssuiten und Plattformen von Wind River Workbench erstellen Unternehmen Device Software in hervorragender Qualität und verringern Kosten, Aufwand und Risiken in allen Phasen des Entwicklungsprozesses vom Konzept bis zum eingesetzten Produkt.

Wind River wurde 1981 gegründet. In der Unternehmenszentrale im kalifornischen Alameda und in Niederlassungen in der ganzen Welt beschäftigt Wind River über 1.100 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Wind River gehören Alcatel, Intel, Siemens, Nokia, BMW, Mitsubishi und Boeing.

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