Kompakter Unimog U20 und Lamborghini-Schlepper schaffen Top-Aktualität im Maßstab 1:87

(PresseBox) (Lüdenscheid, ) .
- Opel Kadett B als willkommener Youngtimer
- Themen-Edition: 40 Jahre Spur N bei WIKING
- Magirus Deutz Uranus als britischer Kranwagen
- VW Eos erinnert an Wolfsburger Meister-Korso

Der Unimog schreibt seit 60 Jahren WIKING-Geschichte - jetzt gibt es eine topaktuelle Fortsetzung: Mit dem U20 geht die neue, kompakte Zukunftsgeneration an den Start, die mit Detail-Filigranität in 1:87 überzeugt. Gleiche Miniaturqualität erreicht der Lamborghini R8.270 DCR, der als PS-starker Großschlepper fortan das breite Landmaschinenspektrum um eine weitere Marke ergänzt. Mit der August-Auslieferung kommt auch die legendäre "Limousine des kleinen Mannes" in den Fachhandel: Der Opel Kadett B zählt zu den Youngtimern der ersten Generation. Außerdem fährt der neue Golf Plus ins Programm und setzt die Typenreihe des Wolfsburger Erfolgsmodells fort. Mit einem Themen-Set erinnert WIKING überdies an die Einführung der Spur N-Modelle bei WIKING vor 40 Jahren. Aber auch manches Schmankerl lässt in der Modellpflege aufhorchen: In der August-Auslieferung lässt WIKING den imposanten Magirus-Kranwagen KW 16 in den Farben der britischen Alliierten Berlins zurückkehren. Das längst historische Modell des mächtigen Uranus, das sich viele Feuerwehrfreunde schon lange gewünscht haben, erhält mit der Metz-Drehleiter der Berufsfeuerwehr Düsseldorf ein topaktuelles Pendant. Dazu passen auch das Rosenbauer Löschfahrzeug LF 10/6 CL auf MAN TGL-Fahrgestell im individuellen Design der Freiwilligen Feuerwehr Illerrieden sowie der VW Touareg der Feuerwehr Hamburg. Besonders herausragend: Der VW Eos, mit dem der VfL Wolfsburg als Deutscher Meister zum Saisonende per Autokorso die Straßen der Autostadt eroberte.

Neuheiten

0075 01 31 VW Golf Plus - kaschmirbraun-metallic

- Der neue Golf macht dem "Plus" alle Ehre

Der neue Golf Plus macht seinem sichtbaren Mehrwert alle Ehre. Denn das Platzangebot des Wolfsburger Newcomers ist sichtbar ausgeweitet - im Vergleich zum aktuellen Golf VI erscheint die Plus-Ausführung erneut voluminöser, ohne vom Golf-Charakter der sechsten Generation abzulenken. Denn dazu haben die Designer dem kompakten Raumwunder sowohl eine neue typprägende Front spendiert. Adaptiert wurde auch das Heck des Golf VI, so dass der VW-Familiengeist gewahrt bleibt. Damit setzt WIKING auch in der nächsten Generation die Chronologie fort, die 1976, zwei Jahre nach Produktionsbeginn, startete. Schon von vorn wirkt auch der Golf Plus etwas abgeflacht - das Gesicht bleibt aber unverwechselbar. Die sechste Generation des Kompaktwagens, der einer ganzen Klasse seinen Namen gab, erfreut sich in der 87-fachen Verkleinerung der Detailkraft seiner Vorgänger, garantiert aber angesichts seiner dynamischen Linie neue Designakzente.

Karosserie mit Rückspiegeln in kaschmirbraun-metallic lackiert. Inneneinrichtung mit Lenkrad und Armaturenbrett in schwarzgrau. Fahrgestell in schwarz. Felgen in alusilber lackiert. Transparente Frontscheinwerfer und rottransparente Heckleuchten. VW-Logo vorn auf schwarzem Grund gesilbert.

0362 39 32 Lamborghini R8.270 DCR

- Italiens Schlepper-Star mit gutem Markenklang

Sein Name: Lamborghini R8.270 DCR. Sein Ziel: Bereicherung des Maßstabs 1:87 mit einer neuen, europaweit bekannten Schleppermarke. Dank seiner silbergrauen Optik wirkt der neue WIKING-Traktor kraftvoll und edel zugleich - ein respektabler Auftritt für die traditionsreiche Landmaschinenmarke Italiens. Es konnte auch gar nicht anders sein bei der neuen R8-Baureihe, dem "Flaggschiff" aus dem Hause Lamborghini. Speziell für Landwirte und Lohnunternehmer entwickelt, die Anspruch auf überdurchschnittliche Leistungen, Rentabilität und Komfort der Spitzenklasse erheben. Beim R8 mit 269 PS kommt in allen Features die Top-Technologie von Lamborghini zum Ausdruck. Das 1973 von Same akquirierte Unternehmen Lamborghini Trattori ist heute Teil der weltweit führenden und am globalen Markt wettbewerbsfähig profilierten Same Deutz-Fahr Gruppe, die bei der Produktentwicklung auf innovativste Technologien und höchste Qualitäts- sowie Zuverlässigkeitsstandards setzt. Dementsprechend erhielt sein 1:87-Pendant aus gleichem Haus, der Deutz Agrotron X 720, bei WIKING ebenfalls Programmpräsenz.

Hintere Kotflügel in silber mit schwarzen Schmutzfängern. Transparente Kabine mit lackiertem Dach in fenstergrau. Inneneinrichtung in schwarzgrau, Lenkrad in schwarz. Auspuffrohr, Rückwand, Spiegelsatz, Motorhaube, Fahrgestell, Kardanteil, Kotflügel vorn und Kabinenrahmen vorn in schwarz. Motorhaube mit eisengrauem "Lamborghini-Logo" sowie beidseitigem Typenkennzeichen "R8.270 DCR" in kobaltblau und eisengrauem "Lamborghini"-Schriftzug, Scheinwerfer hellsilber, Blinker orange und Kabinenscheinwerfer hellsilber. Felgen in weißaluminium lackiert.

0369 01 33 Unimog U20 - weißaluminium

- Der U20 - so kompakt wie kaum einer seiner Vorgänger

Im April 2000 staunten die Unimog-Freunde, als WIKING die damalige Zukunftsgeneration U400 vorstellte - neun Jahre später gibt's eine Sortimentsbereicherung mit wirklich visionärem, weil differenzierendem Charakter. Denn immer dann, wenn eine Unimog-Baureihe neu vom Band läuft, wird eine lange Epoche eingeläutet. Bereits serienreif stellte WIKING auf der Nürnberger Spielwarenmesse 2009 die 87-fache Verkleinerung des Unimog U20 vor. Damit wird die seit Beginn der 50er-Jahre modellbauerische Begleitung der Unimog-Familie mit einem eindrucksvollen Modell fortgesetzt. Der U20 ist auch im Maßstab 1:87 kompakt und wendig. Das ist nachvollziehbar, wurde das Vorbild doch für den Ganzjahreseinsatz in Städten und Gemeinden konzipiert. Das WIKING-Modell zeigt den authentischen Charakter des Universaltalents. Das Vorbild des U20 erscheint kompakter als die Vorgängergeneration und ist dennoch ein Vielzweckfahrzeug, ein Geräteträger für jeden Einsatz geblieben. Dank des kürzeren Radstandes ist er wendiger als jeder Allrad-Lkw. So passt auch das kompakte Frontlenker-Fahrerhaus mit perfekter Rundumsicht ins neue Fahrzeugkonzept.

Fahrerhaus und Pritsche in weißaluminium (RAL 9006) lackiert, Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarzgrau (RAL 7021). Kühlergrill, Frontbügel, Kardanteil, Auspuff, Geräteboxen, Aggregat, Motorblock, Fahrgestell, Kotflügel vorn und hinten, Anhängerkupplung mit Haken, Zusatzscheinwerfer sowie Außen-, Zusatz- bzw. Seitenspiegeln, Zwischenrahmen und Felge in schwarz. Mercedes Benz-Stern vorn gesilbert. Seitlicher Schriftzug "U20" auf den Türen. Pritschenecken in schwarz. Rotweiße Warnschraffuren vorn und hinten.

0790 01 28 Opel Kadett B Limousine - reinweiß

- Die Limousine des kleinen Mannes

Dieser Automobilklassiker gilt als wirkliches Brot-und-Butter-Auto seiner Jahre und zählt heute zu den Youngtimern der ersten Generation. Der Opel Kadett B wurde einst zum Bestseller - es war die Limousine des "kleinen Mannes" und das Opel-Pendant zum VW Käfer. WIKING arbeitete über zwei Jahre an dem Modell, das anhand von Originalkonstruktionsplänen und vielen Fotodokumentationen des Vorbilds entstand. So konnten die Konstrukteure die charaktergebenden Formen prägnant herausarbeiten - das Ergebnis mit vielen Details - wie separatem Kühlergrill - kann sich sehen lassen.

In der Kompaktklasse wurde der Kadett zwischen 1965 und 1973 in immerhin rund 2,6 Millionen Exemplaren gebaut und zählt damit bis heute zu den erfolgreichsten Opel-Modellen. Der Kadett markiert eine Epoche, als die Bochumer Opel-Werke auf dem Zenit ihrer Produktionsbedeutung für Deutschland waren - die Limousine sorgte regelmäßig für Sonderschichten und verhalf dem Opel-Blitz zu sichtbarem Glanz in den Anmeldestatistiken der Bundesrepublik.

Karosserie reinweiß (RAL 9010), Chassis schwarzgrau (RAL 7021), Inneneinrichtung rubinrot (RAL 3003), Lenkrad schwarzgrau (RAL 7021), Scheinwerfer vorn transparent, Rücklichter hinten rottransparent eingesetzt, Kühlergrill schwarz (RAL 9005), Stoßstangen vorne und hinten sowie Felgen in silber (RAL 9006).

0951 40 27 Lanz Bulldog Straßenschlepper - N-Spur

- Der Lanz Bulldog trumpft als Straßenschlepper auf

Der Lanz Bulldog ist nicht wegzudenken, wenn es um die legendären Schlepper des zurückliegenden Jahrhunderts geht. Als Straßenschlepper mit Kabine trumpfte der Bulldog einst im Lastverkehr des Alltags auf und bereichert fortan die Szenerie des Maßstabs 1:160, der bei WIKING in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag feiert.

Karosserie mit Haube und Kotflügeln in azurblau (RAL 5009), transparente Verglasung. Sitz und Lenkrad sowie Auspuff in schwarz.

Einmalige Auslieferung

0990 65 49 Jubiläums-Set "40 Jahre WIKING im Maßstab 1:160"

- Als die 1:160-Miniaturen das Licht der Modellwelt erblickten

Wiedersehen mit den 1:160-Miniaturen der ersten WIKING-Modelljahre - und das aus gutem Grund: Die Spur N feiert bei WIKING ihren 40. Geburtstag. Als die Modellbauer 1969 auf der Nürnberger Spielwarenmesse die ersten vier schlichten Pappkartons mit Spur N-Modellen vorstellten, war es buchstäblich eine kleine Sensation. "Die Entscheidung über den Start dieser Serie und ihre Gestaltung fiel uns nicht leicht. Der dringende Wunsch vieler Kunden und WIKING-Liebhaber gab den Ausschlag zur Aufnahme der Produktion" konnten die Messebesucher auf der Rückseite der Neuheiteninformation lesen. Intensiv hatte WIKING den Start der ersten Modelle, die freilich eine Miniaturisierung ihrer 1:87-Vorbilder sein sollten, vorbereitet. Die wichtigste Frage dabei: Sollen sie Rollachsen besitzen oder lieber nicht? Man entschied sich für Bescheidenheit und stilisierte jene Miniaturen, so dass die Räder in die Bodenplatte integriert waren. Bis heute blieb die Spur N ein wichtiger und ebenso beliebter Bestandteil der Modellphilosophie von WIKING.

Magirus Deutz Pritschenauflieger "Trans-Europa"
Fahrerhaus und Pritsche in chromoxidgrün RAL 6020, Fahrgestelle in schwarzgrau. Verglasung in topaz. Plane in grau gehalten. Seitliche Bedruckung von "Euro-Trans"-Schriftzug in weiß auf chromoxidgrüner Fläche.

Henschel Kühlkoffer-Aufliegerzug "Seefische"
Fahrerhaus in azurblau, Aufliegerkoffer in weiß, Aufliegerdach in silbergrau, Fahrgestell in schwarzgrau. Verglasung in topaz. Blaue Bedruckung mit "Seefische"-Logo.

Magirus Deutz Muldenkipper
Fahrerhaus und Muldenkipper in zinkgelb (RAL1018), Fahrgestell in schwarzgrau.

Magirus Deutz Betonmischer
Fahrerhaus und Betonmischeraufbau in zinkgelb (RAL1018), Fahrgestell in schwarzgrau.

Mercedes Benz Pritschenkipper
Fahrerhaus und Pritschenkipper in zinkgelb (RAL1018), Fahrgestell in schwarzgrau

Modellpflege

0062 04 31 VW Eos - "Deutscher Meister VfL Wolfsburg"

- Eos-Auftritt beim Wolfsburger Meisterkorso

Seit der Juni-Auslieferung können sich WIKING-Freunde über den ungewöhnlichen VW Touareg in den Farben des Deutschen Fußballmeisters 2009 freuen. Doch die Erfolgsstory geht modellbauerisch weiter: Weil zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft auch ein stattlicher Autokorso gehört, reagierte Volkswagen prompt und schickte bei herrlichem Sonnenschein einen candyweißen VW Eos durch die begeisterten Fanmassen. Sogar VW-Aufsichtsrat Ferdinand Piëch saß im Cabrio und rollte mit Torjäger Grafite und VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh durch die Menschenmassen - nahezu 100.000 sahen zu. Ebenfalls im VW schrieben Trainer Felix Magath sowie Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff Wolfsburger Fußballgeschichte. So legt WIKING in der August-Auslieferung noch einmal nach und stellt dem VW Touareg eine zweite Meister-Miniatur zur Seite.

Karosserie mit Rückspiegeln in candyweiß. Inneneinrichtung in schwarz. Fahrgestell in schwarz. Felgen in alusilber lackiert. Transparente Frontscheinwerfer und rottransparente Heckleuchten. Seitlicher Hinweis "Deutscher Meister" in schwarz, Jahreszahl "2009" in grün. Motorhaube mit grünem Vereinslogo des VfL Wolfsburg. VW-Logo sowie Zierrahmen am Kühlergrill in silber. VW-Logo heckseitig in schwarzsilber bedruckt.

0067 03 29 VW Jetta - heavenblue-metallic

- Der Jetta als edle Familienlimousine

VW spricht von der "perfekten Figur". Von welcher Seite man ihn auch betrachte, der Jetta mache immer eine aufregend gute Figur, sagen die VW-Designer. Tatsächlich ist die sportliche Silhouette stärker geworden, die markante Frontansicht des Volkswagen-Markengesichts unverwechselbar. Wer noch vor ein paar Jahren gemutmaßt hätte, dass auch bei der miniaturisierten Einstiegsklasse einzeln eingesetzte Rückspiegel modellbauerische Ehrensache würden, dürfte skeptische Blicke geerntet haben. Heute bewegen sich bei WIKING auch diese Pkw auf gleichem, konstruktiv aufwändigem Niveau. Die Integration der Leuchten vorn und hinten, aber auch die des Kühlergrills und der Verglasung, unterliegen in der WIKING-Konstruktion einer Perfektion, die gewollt und inzwischen standardisiert wurde. Top-Niveau ist bei den Modellbau-Traditionalisten Anspruch und Ehrensache zugleich.

Karosserie mit Rückspiegeln in heavenblue-metallic lackiert. Inneneinrichtung in anthrazit. Fahrgestell in schwarz. Felgen in alusilber. Transparente Frontscheinwerfer und rottransparente Heckleuchten. Vorn und hinten silbernes VW-Logo im schwarzen Rund. Seitliche Chromleisten gesilbert.

0601 17 33 Feuerwehr Hamburg - VW Touareg-

- Feuerwehr Hamburg vertraut auf Allrad-Tugenden

Er ist geländegängig und bewegt sich genauso souverän und zügig im Stadtverkehr. So vertraut die Feuerwehr Hamburg inzwischen wie viele andere Wehren auf den VW Touareg. Die Kombination aus stabiler Straßenlage und wertvoller Geländetauglichkeit bei gleichzeitig hoher Zuladung durch Erstausstattung macht den Wolfsburger Allradler auch bei der Hansestadt-Feuerwehr zum sprintenden Einsatzfavoriten.

Karosserie und Rückspiegel in weiß, Inneneinrichtung und Lenkrad in schwarzgrau gehalten. Fahrgestell und Kühlergrill in schwarz, die Felgen sind alusilber lackiert. Zierrat und Typenschriftzug vorn und seitlich bedruckt. Warneinrichtung mit Mittelsteg mit "Feuerwehr"-Hinweis und Dachsockel. Türen, Motorhaube und Heckklappe leuchtrot lackiert. Umlaufender leuchtgelber Flankenstreifen. Seitliches Rundlogo der Feuerwehr Hamburg auf den vorderen Türen. Online-Hinweis "www.feuerwehr-hamburg.de" sowie Notruf-Hinweis "112" in leuchtgelb.

0614 02 38 Feuerwehr- Löschfahrzeug LF 10/6 CL (MAN TGL)

- Feuerwehr Illerrieden schwört auf Compactline

Die Freiwillige Feuerwehr Illerrieden weiß, was die neue Compactline zu leisten vermag. Dementsprechend realisierte WIKING das Vorbild für die August-Auslieferung und bereichert damit die Zahl attraktiver Einsatzfahrzeuge in Diensten der Feuerwehr. Ziel der Compactline von Rosenbauer ist es, ein Fahrzeugkonzept in Sandwichbauweise mit geringem Eigengewicht und erhöhtem Nutzraum bereitzustellen. Aufgrund der Nutzung von leichten Fahrgestellen - WIKING stellt in 1:87 das Fahrzeug auf Basis des MAN TGL bereit - ergibt sich ein kompakter Aufbau, dessen Dachbeladung leicht erreichbar ist. Besonders auffällig: Drei Großraumöffnungen lassen beim Vorbild einen schnellen Zugriff auf alle Geräte zu. Das jetzt vorgestellte Einsatzfahrzeug, das die Feuerwehr Illerrieden seit Juli 2007 im Einsatz hat, markiert die neue Generation der deutschlandweit präferierten leichten Löschfahrzeuge vom Typ LF 10/6, die dank eingebauter Pumpe und Wassertank, die einstigen LF 8 in den kleinen Landstandorten ersetzen. Die österreichischen Feuerwehrfahrzeugbauer von Rosenbauer überzeugen immer wieder durch innovative Marktimpulse - sichtbar durch ungewöhnliches Design und einsatztaugliche Detaillösungen.

Fahrgestell und Außenspiegel in schwarz, Fahrerhaus in rot. Frontschürze und Aufbau in weiß gehalten, Aufbauseiten und -rückteile in rot. Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz. Felgen in silbergrau, Kühlergrill mit silbernem MAN-Logo in schwarzgrau. Dachaufbau mit Leiterteilen sowie frontseitig eingesetzte Martinshörner in silbergrau. Seitlicher Ortswehr-Hinweis "Freiwillige Feuerwehr Illerrieden" sowie Schriftzug "Rosenbauer" mit Logo und "CL"-Hinweis auf den Kabinentüren, frontseitiger "Feuerwehr"-Schriftzug in weiß. Geräteraumjalousien in silbergrau mit Schriftzug "112" sowie roter Streifenschraffur. Warnlichter frontseitig blautransparent eingesetzt. Scheinwerfer ebenfalls transparent eingesetzt.

0627 02 44 Feuerwehr Düsseldorf- Metz Drehleiter (MB Econic)

- Feuerwehr Düsseldorf mit individueller Impulsgestaltung

Die Feuerwehr der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt besitzt ein ganz individuelles Corporate-Design ihrer Einsatzfahrzeuge, das Garant für Impulskraft ist. So werden alle Fahrzeuge in weißer Lackierung beschafft und anschließend mit tagesleuchtfarbener Flächenfolie beklebt. Dadurch ergibt sich ein einheitlicher Düsseldorfer Auftritt, der durch weiß-leuchtrot kombinierte Gestaltung geprägt ist, wie sie WIKING vorbildgerecht bei der aktuellen Metz-Drehleiter auf Mercedes Benz Econic-Fahrgestell realisierte.

Das Aufbaukonzept des Originals basiert auf einer neuen Podiumsdeckfläche mit darunter hängend montierten Gerätekästen. Auf diese Weise ist das Platzangebot des Vorbilds bestmöglich optimiert. Das bereits von Metz bekannte und bewährte Konzept der Waagerecht-Senkrecht-Abstützung wurde auch bei der neuen L32 umgesetzt. Am Drehturm ist auf der rechten Seite eine Plattform vorgesehen, die die Lagerung eines Generators bzw. zusätzlicher Ausrüstungen ermöglicht. Der neu entwickelte Hauptbedienstand wurde nach ergonomischen Gesichtspunkten für den Bediener konzipiert - auch in 1:87 wurden bewegliche Komponenten des Bedienstandes umgesetzt. Wer das Modell auf MB Econic-Fahrgestell in Händen hält, erlebt einen Aha-Effekt: Mehr Design, mehr Funktionalität - genauso wie beim Original! Die 87-fache Miniaturisierung von WIKING hat all ihre optischen Werte in einem imposanten Modell zusammengefasst. Unlängst wurde die L32 vom Deutschen Design Club (DDC) in der Kategorie "Produkt" mit dem Preis "Gute Gestaltung 08" ausgezeichnet. Die Designer vereinten bei der Entwicklung des Produktes die beiden Aufgabenbereiche Ergonomie und Design. Im Bereich Design standen die visuelle Wirkung nach außen sowie die psychologische Wirkung auf die Betroffenen im Vordergrund. So unterscheidet sich die Drehleiter durch ihr Design deutlich von anderen Produkten dieser Art und vermittelt auch dank vieler Rundungen ein optisches Wohlgefühl.

Fahrerkabine mit Dach, Aufbau und Leiterlafette in weiß, vordere Kotflügel sowie Schürze in weiß, Kühlergrill und Drehturm der Drehleiter in weiß. Leiterteile und Korb in silbergrau. Fahrerhaus mit schwarzen Fensterumrandungen und Türgriffen. Felgen schwarz. Scheibenwischer, Rückspiegel, Auspuff, eingesetzte Stützfüße sowie das dreiachsige Fahrgestell und der Generator am Drehstuhl erscheinen in schwarz. Die Inneneinrichtung ist basaltgrau. Frontscheinwerfer sind transparent, die Blinker orangetransparent und die Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Die beiden Dachwarnlichter erscheinen in blautransparent. Sämtliche Fahrerhaus- und Aufbauflanken in leuchtrot (RAL 3026) bedruckt. Außerdem seitlich gelber Warnstreifen (RAL 1026). Die Geräteraumjalousien sind beidseitig in silbergrau gehalten. Fahrerhaustüren mit Hinweis auf Berufsfeuerwehr Düsseldorf sowie Warnschraffur auf dem Metz-Leiterkorb.

0696 23 33 Magirus Uranus Kranwagen KW 15 - Britische Streitkräfte

- Als die Briten den mächtigen Uranus durch Berlin steuerten

WIKING-Freunde hatten ihn sich schon lange zurückgewünscht - jetzt präsentieren die Modellbauer eine attraktive Gestaltung des legendären Magirus Uranus Kranwagens. Dieser "KW 15" ist ein Ergebnis der Besatzungszeit, denn die britischen Streitkräfte beschafften in den 60er-Jahren immerhin fünf dieser mächtigen Ulmer Urgesteine für Havarien in Berlin zur Zeit des Viermächtestatus'. Der Kranwagen war ganz bewusst nicht oliv lackiert, sondern in tannengrün gehalten. Die Farbe war überdies glänzend und nicht militärisch matt. So wurde der Uranus, der mit Gelblichtern ausgestattet war, für Bergungseinsätze in Berlin genutzt. Allerdings war er zwischendurch auch auf den Transitstrecken unterwegs, um bei Havarien von politischer Brisanz auszuhelfen.

Fahrerhaus in tannengrün, Warnlichter orangetransparent eingesetzt, Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazit, Dachschild mit rotem "Recovery"-Schriftzug. Aufbau mit Drehsockel, Kranarm, Kranausleger, Lasthaken, Stützrollen sowie Luftfilter und Suchscheinwerfer in tannengrün, Fahrgestell mit Kotflügeln sowie Bodenplatte und Felgen in tannengrün. Einheitswappen der britischen Streitkräfte auf den Türen. Frontseitig britisches Wappen auf den Stoßstangen, heckseitiges Brigadenlogo auf der Beifahrerseite.

0800 07 26 Taxi - VW K70

- Taxi-Rarität: VW K70 als stattliche Droschke

Es waren die letzten Droschken, die in Deutschland in schwarz beschafft wurden und zugleich vom Ende einer Taxi-Epoche kündeten. Denn kurz darauf stellte das Taxigewerbe alle Neubeschaffungen auf elfenbeinweiße Lackierung um. Der VW K70, der 1970 vorgestellt wurde, blieb unabhängig davon unter den Droschkenfahrern eine Rarität, waren Dieselfahrzeuge doch absolut in der Überzahl. Und auch den privaten Käufern vermochte die Kantigkeit des VW K70 nie so recht zu behagen.

Karosserie schwarz (RAL 9005), Inneneinrichtung anthrazitgrau (RAL 7016). Fahrgestell mit Kühlergrill und Stoßstangen in silbergrau. Seitliche Türgriffe, Säulen und Fensterränder sind gesilbert. Ebenso heckseitiger Kofferraumrahmen. Signalgelbes Taxischild am Dach eingesteckt.

0807 10 25 Citroën ID 19 - Bicolor schwarz-weiß

- Damals automobile Innovation, heute ein Klassiker

Die weitläufig bekannte Typenbezeichnung "DS" stand für "Desireé Speciale", aber viele Autofreunde erkoren den Klassiker von heute gleich zu Lebzeiten zur "Déesse" - zur Göttin. Und so wird dieser französische Autoklassiker noch heute allerorts gehuldigt. Denn es war pure Innovation, die Citroën mit dem ID 19 auf die Räder gestellt hatte - ausgesprochene Aerodynamik stellte alles bis dato Dagewesene in den Schatten. So wurde ein für die damalige Zeit gigantischer cW-Wert von 0,38 realisiert. Erst 1975 endete die Produktion dieses Citroëns, dessen Baureihen 1,5 Millionen Fahrzeuge auf die Straße bringen sollten. In Bicolor-Gestaltung erweist sich die WIKING-Miniatur als stilvoll und authentisch zugleich.

Karosserie in schwarz mit weißem Dach, Fahrgestell in schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad in anthrazitgrau gehalten. Felgen in silber, die Stoßstangen erscheinen verchromt. Fensterumrandungen, betonte C-Säule und Türgriffe in silber. Frontscheinwerfer transparent, Rücklichter rottransparent eingesetzt.

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