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WERMA unterstützt Lernfabrik

Eröffnung des "Technologiezentrums Produktions- und Logistiksysteme" in Dingolfing

(PresseBox) (Rietheim-Weilheim/Dingolfing, ) Der Wissenschaftsstandort Ostbayern ist bald um eine große Forschungseinrichtung reicher: Am 08. April 2016 wird das neue Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme (TZ PULS) der Hochschule Landshut im bayerischen Dingolfing eröffnet. WERMA unterstützt diese einzigartige Lernfabrik und präsentiert hier das einfache und funkbasierende MDE-, Ruf- und Meldesystem zum Nachrüsten.

Mit dem neuen TZ PULS entsteht deutschlandweit ein einmaliges Zentrum für Forschung und Weiterbildung rund um die Themen Lean, Nachhaltigkeit und Werteorientierung in Produktion und Logistik. Herzstück ist eine auf 900 m² integrierte moderne Muster- und Lernfabrik, die wie ein vollwertiges mittelständisches Produktionsunternehmen aufgebaut ist und in der die Professoren und Mitarbeiter alle Abläufe rund um die Intelligente Produktionslogistik zeigen.

Zudem übernimmt das neue Technologiezentrum unter anderem Forschungsaufgaben für Unternehmen und testet in der Musterfabrik neue Produkte unter Realbedingungen auf Herz und Nieren. Neben WERMA Signaltechnik sind Unternehmen wie BMW, WÜRTH, STILL, Dräxlmaier, Kühne + Nagel und ebm papst vertreten.

Eröffnungsfeier und Unternehmernachmittag

Bayerns Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle, Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel und Dingolfings Bürgermeister Josef Pellkofer eröffnen das TZ PULS am 8. April 2016 offiziell. Wirtschaftsvertreter und Interessierte können sich an diesem Tag im Rahmen eines Unternehmernachmittags über die Schwerpunkte informieren, die innovative Musterfabrik besichtigen und sich live davon überzeugen, dass in Dingolfing ein Meilenstein zum Themenfeld „Produktions- und Logistiksysteme“ entsteht.

WERMA bietet Transparenz zum Nachrüsten

Die Firma WERMA Signaltechnik stellt den Besuchern in der Musterfabrik das einzigartige und funkbasierende Maschinen-Daten-Erfassungs-System (MDE) vor. Mit diesem können die Nutzer endlich ihre Lean-Vorhaben umsetzen und sind schon jetzt für Industrie 4.0 gerüstet: Mit der Signalsäule als Schnittstelle und den nachrüstbaren Funksendern, können Maschinen, Anlagen und manuelle Arbeitsplätze in der gesamten Produktion und Logistik per Funk miteinander vernetzt werden. Durch diese intelligente Vernetzung entsteht eine einfache, kostengünstige und nachrüstbare Alternative zu herkömmlichen komplexen Maschinen-Daten-Erfassungssystemen (MDE) - ganz unabhängig vom Maschinentyp und Maschinenhersteller.

Die Einrichtung ist so einfach wie genial: Eine Signalsäule dient als gemeinsame Schnittstelle. Per Plug & Play wird ein Sender in eine bestehende KombiSIGN-Signalsäule eingesetzt. Dieser sendet die Zustände der Signalsäule per Funk an einen Empfänger. Die Daten aller Sender werden lückenlos und sicher in der integrierten SQL-Datenbank gespeichert.

Mit dem intelligenten System auf Basis funkvernetzter Signalsäulen sammeln die Nutzer belastbare Daten und erhalten damit das Potential für nachhaltige Kostenoptimierung in der Fertigung. Störungen, Stillstandszeiten oder Schwachstellen werden sofort erkannt, optimieren auf Basis dieser Erkenntnis Ihre Prozesse und steigern so die Produktivität. Das System ist einfach, nachrüstbar und funkbasiert.

Über die WERMA Signaltechnik GmbH & Co. KG

WERMA Signaltechnik ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit 300 Mitarbeitern an sieben Standorten. Der Erfinder der modularen Signalsäule liefert heute optische und akustische Signalgeräte für die Industrie. Auf dem Gebiet der Signaltechnik zählt das 1950 gegründete Familienunternehmen zu den Weltmarktführern und ist zugleich Technologieführer. Weltweit einzigartig werden nun aus den Signalsäulen einfache Maschinen-Daten-Erfassungs (MDE)-Systeme gemacht.

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