Wie gut arbeiten Wärmepumpen?

(PresseBox) (Herne, ) Häufig weichen theoretische Berechnungen und Aussagen von Praxisergebnissen ab. Während die Theorie der Wärmepumpe von Wirkungsgraden bis über 5,0 spricht, kommt in der Tagesarbeit dieser so genannte COP-Wert im Einzelfall nicht über 3,0 oder 4,0 hinaus. Eine kürzliche Auswertung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme von 61 Anlagen verschiedener Hersteller erbrachte eine mittlere Jahresarbeitzahl von 3,8, mit einer Bandbreite von 3,1 bis 4,6. Das heißt, statt der erhofften 5 Kilowattstunden Wärme aus einer einzigen zu bezahlenden Kilowattstunde Strom lieferten die Systeme im Durchschnitt nur 3,8 Kilowattstunden.

Die Ursachen dafür können in falsch ausgelegten Erdlanzen oder Brunnen liegen, in Installationsmängeln oder auch in einer Störung in der Anlage. Seit zwei Jahren rüstet der Wärmepumpenbauer Waterkotte, Herne, seine Wärmpumpen für die Wärmquellen Wasser und Erdreich mit einem COP-Counter aus. Dieser Zähler misst nicht nur den Wirkungsgrad der Wärmeerzeuger. Er gibt des Weiteren dem Betreiber die Möglichkeit, rückwirkend Effizienz und Verbrauchswerte einschließlich erzeugter Wärme nachzuprüfen, getrennt nach Heizung und Brauchwasser. Ablesbar ist jeweils die Bilanz für das laufende Jahr und fix eingetragen die Bilanz für das abgeschlossene zurückliegende Jahr.

Der COP-Counter gestattet mithin in Zusammenarbeit mit den Kunden eine einfache Feld-Analyse: Wie sieht die Waterkotte-Wärmepumpen-Realität aus? Die Analyse liefert Mittel-, Höchst- und Niedrigstwerte und damit die Basis für Optimierungsarbeiten sowohl in der Produktion als auch bei den Kunden. Zu Nutzen der Umwelt und zu Nutzen des Heizkostenbudgets. Das Herner Unternehmen hat deshalb auf seiner Homepage www.waterkotte.de eine Seite eingerichtet, in die Betreiber von Waterkotte-Wärmepumpen ihre COP-Leistungszahl für das abgeschlossene Jahr 2010 eintragen können und sollten. Wer darüber hinaus bis zum 28. Februar 2011 seinen COP-Wert 2010 eingibt, nimmt automatisch an einer Verlosung attraktiver Preise teil.

Zusätzlich prämiert das Unternehmen die nachhaltigsten Anlagen, nämlich jene mit dem höchsten COP. Anlagenbauer sollten deshalb ebenfalls bei diesem Prüfverfahren mitmachen und ihre Auftraggeber auf die Aktion aufmerksam machen oder selbst die entsprechenden Angaben via Internet melden.
www.waterkotte.de

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