Öffentliche Beleuchtung

(PresseBox) (Zug, ) Die öffentliche Beleuchtung in Ihrer Gemeinde

Licht bedeutet Sicherheit. Im Strassenverkehr, im öffentlichen Raum und als wirkungsvoller Schutz vor ungebetenen Gästen. Vermehrt rücken heute zudem Aspekte wie Energieeffizienz und Umweltschutz ins Zentrum des öffentlichen Interesses. Für beides setzen sich die WWZ als Betreiberin von Strassenbeleuchtungsanlagen seit vielen Jahren engagiert ein.

90% sind energieeffizient

Bereits heute haben die WWZ in ihren Konzessionsgemeinden und gebieten Baar, Cham, Hünenberg-See, Menzingen-Edlibach, Neuheim, Oberägeri, Risch, Unterägeri, Walchwil und Zug rund 90 % energiesparende Leuchtmittel im Einsatz. Der Ersatz der verbleibenden älteren Leuchtmittel wird kontinuierlich vorangetrieben.

Der jährliche Energieverbrauch für die Strassenbeleuchtung beträgt ca. 4,6 Mio. kWh. Dies entspricht weniger als 0,7 % des Stromverbrauchs im Absatzgebiet der WWZ.

LED oder Natriumhochdruck?

Viel liest man über den Einsatz der LED-Technologie in der öffentlichen Beleuchtung. Trotz der langen Lebensdauer, der guten Lichtausbeute und einem geringen Stromverbrauch liegt bei der Gesamtbetrachtung von Preis, Wartungsaufwand, Lichtausbeute und Umweltverträglichkeit die LED derzeit noch hinter der energieeffizienten Natriumhochdrucklampe zurück. Unbestritten ist, dass die LED in naher Zukunft auch in den Versorgungsgebieten der WWZ Einzug halten wird.

Heller mit weniger Lichtverschmutzung

Als Lichtverschmutzung bezeichnet man die Aufhellung des Nachhimmels durch künstliche Lichtquellen. Das geschieht vor allem durch Beleuchtungskörper, die das Licht auch nach oben oder seitlich abgeben. Die WWZ setzen sich dafür ein, bei der Projektierung und Umsetzung von öffentlichen Beleuchtungsaufträgen unerwünschte Lichtemissionen zu vermeiden.

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