Finanzkrise - Nein Danke

Deutscher Mittelstand sichert Produktion in Deutschland mit Erfolgen in China

(PresseBox) (Engen, ) Während die Finanzkrise sich auch in Deutschland weiter verstärkt und somit für rückläufige Umsätze sorgt, setzen pfiffige Mittelständler auf den Standort China. Dies mit großem Erfolg.

Die Erschließung neuer Märkte war schon immer ein probates Mittel, um einer Krise zu trotzen. Zwar spürt auch China die Auswirkungen der Finanzkrise, aber nur als Absatzkrise für seine Produkte im Ausland. Der Binnenmarkt in China ist unermesslich. Über 1,3 Milliarden Menschen, die nach westlichen Konsumgütern streben und vor allem nach dem Label "Made in Germany".

Jede Ware, die aus Deutschland kommt, verströmt hier den Nimbus von besonders hoher Qualität und ewiger Haltbarkeit. Aber das wichtigste ist das Ansehen. Nichts fürchten die Menschen hier mehr als ihr Gesicht zu verlieren. Keine Strafe wiegt so schwer wie die öffentliche Demütigung. Daher unternehmen die Chinesen alles, um ihre Wertschätzung in den Augen ihrer Mitmenschen zu verbessern und dazu zählt vor allem der Besitz deutscher Produkte. Was vielleicht an Kaufkraft noch fehlt, wird ersetzt durch den Willen zu sparen, um sich deutsche Waren kaufen zu können.

Einen solchen Marktzugang hat keine andere Nation. Die Amerikaner sind als Heuschrecken gebranntmarkt, die nur billig produzieren wollen und im Grunde die Armut nur verfestigen. Die Briten als ehemalige Kolonial- und Besatzungsmacht werden beargwöhnt, weil die Menschen hier sehr stolz auf ihr Land sind und nicht so schnell vergessen. Daher wäre es eine Sünde, diese Chance ungenutzt verstreichen zu lassen.

Insbesondere deutsche Mittelständler nutzen den Markt in China schon seit Jahren, um für positive Auswirkungen in Deutschland zu sorgen. So hat sich insbesondere die deutsche Baubranche, allen voran deutsche Architekten, kurz nach den Naturkatastrophen in China millionenschwere öffentliche Aufträge gesichert. Aber auch das produzierende Gewerbe im High-End Bereich bietet seine Waren in neu entstandenen Nobelgeschäften an.

China wurde über Jahrzehnte als billiger Produktionsstandort angesehen, doch gerade in den letzten Jahren hat sich die Entwicklung hin zu einem der größten Absatzmärkte getan. Gerade bekannte Marken nutzen China bereits seit Jahren als Motor für den Standort Asien.

Die Ladenkette "kaspar" verkauft nur Produkte mit einer aufgenähten oder aufgeklebten Deutschlandflagge, Fahrzeuge der Marke Daimler und BMW werden hier zu höheren Preisen als in Deutschland verkauft und Audi ist in China zum absoluten Marktführer avanciert.

Wagner Consulting Ltd.

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