Nach starkem 3. Quartal 2010 hebt WACKER seine Jahresprognose an

(PresseBox) (München, ) .
- Wacker erreicht im 3. Quartal 2010 mit 1,27 mrd. € dank anhaltend hoher Kundennachfrage einen neuen Umsatzrekord
-?Ebitda wächst im Berichtsquartal um 85 Prozent auf 340 mio. €
-?Periodenergebnis des 3. Quartals klettert auf 156 mio. €
-?Netto-Cashflow mit 192 mio. € gegenüber dem Vorjahresquartal mehr als verdoppelt
-?Konzernumsatz für das Geschäftsjahr 2010 soll deutlich über 4,6 mrd. € liegen, Ebitda von mehr als 1,1 mrd. € erwartet

Die Wacker Chemie AG hat nach einem starken 3. Quartal ihre Umsatz- und Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2010 angehoben. Der Umsatz des Münchner Chemiekonzerns stieg von Juli bis September 2010 um 29 Prozent auf 1.269,5 (Vj. 986,5) Mio. €. Für dieses Plus waren in erster Linie höhere Absatzmengen verantwortlich. Die Nachfrage der Kunden blieb in diesem Jahr auch während der ferienbedingt üblicherweise etwas schwächeren Sommermonate anhaltend hoch. Zusätzlich unterstützt wurde das Wachstum durch den gegenüber dem Vorjahr stärkeren US-Dollar. Die Preise lagen insgesamt in etwa auf dem Niveau des 3. Quartals 2009. Auch seine Ertragskraft hat WACKER sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch gegenüber dem 2. Quartal 2010 deutlich ausgebaut.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich im 3. Quartal 2010 auf 340,0 (Vj. 184,0) Mio. €. Es wuchs gegenüber dem Vorjahr um 85 Prozent und stieg damit fast dreimal so stark wie der Umsatz. Im 3. Quartal 2009 hatten Sonderaufwendungen bei WACKER POLYSILICON aus der Beendigung des Gemeinschaftsunternehmens WACKER SCHOTT Solar das EBITDA um rund 52 Mio. € vermindert. Hauptursache für den Ergebnisanstieg waren die höheren Absatz- und Umsatzvolumina. Wie schon im Vorquartal waren die Produktionskapazitäten im Chemie- und im Polysiliciumgeschäft hoch ausgelastet. Das hat sich günstig auf die spezifischen Herstellungskosten ausgewirkt. Die EBITDA-Marge ist im Berichtszeitraum weiter gestiegen. Sie liegt nun bei 26,8 Prozent nach 18,7 Prozent im Vorjahresquartal. Das Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich im 3. Quartal 2010 auf 234,3 (Vj. 82,9) Mio. €. Die EBIT-Marge stieg im 3. Quartal 2010 auf 18,5 (Vj. 8,4) Prozent. Das Ergebnis der Berichtsperiode erreichte 155,8 (Vj. 35,9) Mio. €. Damit ergibt sich ein Ergebnis je Aktie von 3,13 (Vj. 0,68) €.

Zum deutlichen Ertragswachstum im Berichtsquartal haben sowohl das Halbleiter- als auch das Chemiegeschäft beigetragen. Siltronic hat im 3. Quartal 2010 ihren positiven Ertragstrend fortgesetzt und den EBITDA-Beitrag weiter gesteigert. Die Halbleitersparte des Konzerns erwirtschaftete von Juli bis September 2010 ein EBITDA in Höhe von 31,6 (Vj. -21,6) Mio. €. Gegenüber dem 2. Quartal 2010 (18,0 Mio. €) hat sich Siltronic um 76 Prozent verbessert. Das EBITDA der drei Chemiebereiche fiel im Berichtsquartal mit 123,1 (Vj. 116,0) Mio. € um 6 Prozent höher aus als im Vorjahr. WACKER POLYSILICON hat sein EBITDA gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Es wuchs um 120 Prozent auf 189,9 (Vj. 86,5) Mio. €. Gegenüber dem 2. Quartal 2010 (174,6 Mio. €) legte der Bereich nochmals um rund 9 Prozent zu.

Ende September waren die für das laufende und die kommenden beiden Jahre geplanten Produktionsmengen fast vollständig verkauft. Auch für 2013 ist bereits der Großteil der geplanten Produktion vertraglich fixiert, einschließlich der Mengen aus der im Bau befindlichen Anlage am Standort Nünchritz.

Für das Gesamtjahr 2010 rechnet WACKER mit neuen Bestmarken bei Umsatz und Ertrag. Der Münchner Chemiekonzern erwartet einen Konzernumsatz von deutlich mehr als 4,6 Mrd. €. Das EBITDA des Geschäftsjahres 2010 wird voraussichtlich mehr als 1,1 Mrd. € betragen.

"WACKER steuert nach einem starken 3. Quartal auf ein neues Rekordjahr zu", sagte Konzernchef Rudolf Staudigl am Donnerstag in München. "Beim EBITDA werden wir den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2008 aller Voraussicht nach um etwa 100 Millionen Euro übertreffen. Die Nachfrage der Kunden nach unseren Produkten ist in allen Geschäftsbereichen hoch. Auch wenn das Wachstum in den nächsten Monaten wohl etwas nachlassen wird, bleiben die Marktverhältnisse für WACKER günstig. Das sind gute Voraussetzungen, um unseren Umsatz im kommenden Jahr weiter steigern zu können."

Regionen

Der WACKER-Konzern hat im 3. Quartal 2010 sein Geschäft in allen wichtigen Regionen der Welt mit deutlich zweistelligen Wachstumsraten ausgebaut. Asien hat seine Position als größter Absatzmarkt für den Konzern weiter gefestigt. Dort stiegen die Umsatzerlöse im Zeitraum Juli bis September 2010 um 32 Prozent auf 466,6 (Vj. 354,4) Mio. €. Davon wurden rund 60 Prozent in China erwirtschaftet. Ein deutliches Plus erzielte WACKER auch in Deutschland und in den Ländern des übrigen Europa. In Deutschland erhöhte sich der Umsatz auf 228,9 (Vj. 180,4) Mio. €. Das sind 27 Prozent mehr als im Vorjahr. In den europäischen Ländern außerhalb Deutschlands steigerte WACKER sein Geschäft um rund 26 Prozent auf ein Umsatzvolumen von 319,8 (Vj. 253,8) Mio. €. In der Region Amerika erhöhte WACKER im Berichtsquartal seinen Umsatz um 34 Prozent auf 218,2 (Vj. 162,7) Mio. €. Hier hat sich neben einer gestiegenen Kundennachfrage auch der im Vergleich zum Vorjahr stärkere US-Dollar positiv auf das Geschäft ausgewirkt. In den übrigen Regionen stiegen die Umsatzerlöse im 3. Quartal 2010 um 2 Prozent auf 36,0 (Vj. 35,2) Mio. €. Insgesamt erwirtschaftete WACKER im Berichtsquartal 82 Prozent seiner Umsätze mit Kunden außerhalb Deutschlands.

Investitionen und Netto-Cashflow

Der WACKER-Konzern hat im Berichtsquartal 215,5 (Vj. 171,8) Mio. € in Sach- und Finanzanlagen investiert. Rund drei Viertel der Gesamtinvestitionen entfielen dabei auf die Geschäftsbereiche WACKER SILICONES und WACKER POLYSILICON. Bei WACKER SILICONES kam hier vor allem der Erwerb des Siliciummetall-Standortes Holla in Norwegen zum Tragen. WACKER POLYSILICON hat seine Investitionsmittel schwerpunktmäßig für den laufenden Aufbau der Poly-siliciumproduktion am deutschen Standort Nünchritz verwendet, der weiterhin plangemäß verläuft. Trotz der hohen Investitionen hat sich der Netto-Cashflow in den Monaten Juli bis September 2010 mit 192,4 (Vj. 92,7) Mio. € gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Neben dem Mittelzufluss aus dem anhaltend starken operativen Geschäft haben sich auch Kundenanzahlungen für künftige Polysiliciumlieferungen in Höhe von 88,7 Mio. € positiv auf den Netto-Cashflow des Berichtsquartals ausgewirkt.

Mitarbeiter

Zum 30. September 2010 beschäftigte der WACKER-Konzern weltweit 16.184 (30. Juni 2010: 15.901) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieser Zuwachs kommt vor allem aus zusätzlichem Personalbedarf aufgrund der dynamischen Geschäftstätigkeit, durch die höhere Auslastung der Produktionsanlagen und durch die neu hinzugekommenen Produktionskapazitäten. An den WACKER-Standorten in Deutschland waren zum Stichtag 30. September 2010 12.188 (30. Juni 2010: 12.105) Beschäftigte tätig, an den internationalen Standorten waren es 3.996 (30. Juni 2010: 3.796) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Geschäftsbereiche

Der Geschäftsbereich WACKER SILICONES erzielte im 3. Quartal 2010 einen Gesamtumsatz von 421,3 (Vj. 343,9) Mio. €. Das sind 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein hoher Auftragseingang aus dem Baubereich sowie aus der Elektro-, Maschinenbau- und Automobilindustrie haben die Nachfrage nach Siliconprodukten in den üblicherweise etwas schwächeren Sommermonaten auf einem sehr hohen Niveau gehalten. Neue Bestmarken bei Absatz- und Umsatz meldete der Geschäftsbereich auch bei pyrogenen Kieselsäuren. Das EBITDA des Geschäftsbereichs belief sich im Berichtsquartal auf 77,9 (Vj. 69,4) Mio. €. Das sind gut 12 Prozent mehr als im Vorjahr und entspricht einer EBITDA-Marge von 18,5 Prozent (Vj. 20,2 Prozent).

WACKER POLYMERS steigerte von Juli bis September 2010 seinen Gesamtumsatz um 13 Prozent auf 225,8 (Vj. 200,2) Mio. €. Der Anstieg resultiert in erster Linie aus höheren Absatzmengen bei Dispersionspulvern und Dispersionen. Auch hier blieb die sonst übliche saisonale Abschwächung in den Sommermonaten weitgehend aus und die Nachfrage der für diesen Geschäftsbereich besonders wichtigen Bauindustrie auf einem hohen Niveau. Trotz höherer Absatzmengen und stabiler Preise war das EBITDA von WACKER POLYMERS im 3. Quartal 2010 mit 39,7 (Vj. 42,6) Mio. € um knapp 7 Prozent niedriger als vor einem Jahr. Die im Vergleich zum Vorjahr deutlich höheren Ethylenpreise haben die Ergebnisentwicklung beeinträchtigt. Gegenüber dem 2. Quartal 2010 (37,8 Mio. €) hat der Geschäftsbereich sein EBITDA aber um 5 Prozent gesteigert. Für das Berichtsquartal ergibt sich eine EBITDA-Marge von 17,6 Prozent (Vj. 21,3 Prozent).

Dank einer hohen Nachfrage in allen Produktsegmenten erhöhte WACKER BIOSOLUTIONS im Berichtszeitraum seinen Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp 14 Prozent auf 37,0 (Vj 32,6) Mio. €. Im Geschäft mit Kaugummirohmasse haben sich die Absatzmengen gegenüber dem Vorjahr um etwa 11 Prozent erhöht. Erheblich über Vorjahr lagen die Preise für Acetylaceton. Auch bei Cystein und Cyclodextrinen sowie bei Pharmaproteinen verzeichnete der Geschäftsbereich deutliche Umsatzzuwächse. WACKER BIOSOLUTIONS erwirtschaftete im 3. Quartal 2010 ein EBITDA von 5,5 (Vj. 4,0) Mio. €. Der Geschäftsbereich verbesserte dadurch seine EBITDA-Marge auf 14,9 Prozent (Vj. 12,3 Prozent).

Bei WACKER POLYSILICON entwickelten sich Absatz, Umsatz und Ertrag im 3. Quartal 2010 weiter auf Rekordniveau. Der Geschäftsbereich verbesserte sein Umsatzvolumen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 30 Prozent auf 349,5 (Vj. 268,6) Mio. €. Die Produktionsmengen stiegen im 3. Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahr um gut 50 Prozent. Wesentlich dazu beigetragen hat die neue Anlage Poly 8, die seit dem 2. Quartal 2010 mit voller Nennkapazität in Betrieb ist. Außerdem konnten die Mengen durch technologische Verbesserungen weiter erhöht werden. Deshalb hat der Geschäftsbereich im September sein Produktionsziel für das Jahr 2010 von mehr als 24.000 Tonnen polykristallinem Reinstsilicium auf jetzt etwa 29.000 Tonnen angehoben. Alle Anlagen fahren derzeit unter Volllast. Sowohl im Photovoltaik- als auch im Halbleitermarkt blieb die Nachfrage nach Polysilicium weiterhin auf sehr hohem Niveau. Das EBITDA hat WACKER POLYSILICON gegenüber dem Vorjahresquartal mehr als verdoppelt. Mit 189,9 (Vj. 86,5) Mio. € lag es um 120 Prozent über dem Vorjahreswert. Im Vorjahr hatten Sonderaufwendungen in Höhe von rund 52 Mio. € aus der Beendigung des Gemeinschaftsunternehmens WACKER SCHOTT Solar die Ergebnisentwicklung von WACKER POLYSILICON belastet. Die EBITDA-Marge blieb im Berichtsquartal mit 54,3 Prozent (Vj. 32,2 Prozent) weiterhin auf einem sehr hohen Niveau.

Siltronic hat im 3. Quartal 2010 ihre positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung fortgesetzt. Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsquartal auf 280,4 (Vj. 174,0) Mio. €. Das ist ein Plus von 61 Prozent. Auch die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr zeigt mit 219,1 Mio. € im 1. Quartal 2010 und 255,8 Mio. € im 2. Quartal 2010 einen kontinuierlichen Aufwärtstrend. Die Absatzmengen von Siltronic lagen im Berichtsquartal rund 30 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres. Auch die Preise waren im 3. Quartal 2010 insgesamt höher als im Vorjahr. Besonders stark war der Anstieg bei kleineren Durchmessern, vor allem bei epitaxierten Scheiben. Positive Wechselkurseffekte haben die Geschäftsentwicklung zusätzlich begünstigt. Siltronic hat im 3. Quartal 2010 ihren Ertrag weiter ausgebaut und ein EBITDA von 31,6 (Vj. -21,6) Mio. € erzielt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wies Siltronic noch Verluste aus, hatte aber bereits im 1. Quartal 2010 ein positives EBITDA erwirtschaftet. Erstmals seit sieben Quartalen zeigt Siltronic auch ein positives EBIT in Höhe von 8,0 Mio. €. Sie hat damit einen wichtigen Meilenstein auf ihrem Weg zu besseren Ertragswerten erreicht. Die EBITDA-Marge betrug im Berichtszeitraum 11,3 Prozent (Vj. -12,4 Prozent).

Ausblick

Nach teilweise kräftigen Wachstumsimpulsen im 1. Halbjahr 2010 verläuft die konjunkturelle Entwicklung der Weltwirtschaft zum Jahresende und darüber hinaus in etwas ruhigeren Bahnen. Der Wirtschaftsaufschwung verliert an Dynamik, aber die Wachstumskräfte bleiben intakt. In Anbetracht der aktuellen Konjunkturprognosen rechnet der WACKER-Konzern mit einer anhaltend guten Kundennachfrage und Absatzentwicklung in allen seinen Geschäftsbereichen. Hohe Auftragsbestände lassen auch über die Jahreswende 2010 / 2011 hinaus eine gute Auslastung der Produktionskapazitäten erwarten. Wenn die starke Kundennachfrage anhält, werden sich voraussichtlich auch die Preise für WACKER-Produkte insgesamt positiv entwickeln. Zwar rechnet der WACKER-Konzern auch in diesem Jahr damit, dass das 4. Quartal wegen der üblichen Saisonalität - beispielsweise in der Baubranche - im Umsatz und im Ergebnis nicht an die Werte des Berichtsquartals heranreichen wird. Das wird aber nach Einschätzung des Unternehmens die grundsätzlich positive Marktentwicklung nicht wesentlich beeinträchtigen.

Am 15. September 2010 hat die EU-Kommission bekannt gegeben, dass sie eine regionale Investitionsbeihilfe in Höhe von 97,5 Mio. € für die Polysiliciumanlage in Nünchritz genehmigt hat. Diese Fördermittel, die entsprechend dem Investitionsfortschritt abgerufen werden, waren teilweise in der Investitionsplanung des laufenden Jahres bislang nicht fest einkalkuliert. Außerdem konnte WACKER bei einer Reihe von kleineren Investitionsprojekten den Ausgabenverlauf optimieren. Aus diesen Gründen werden die Investitionen im Gesamtjahr 2010 nicht wie bisher geplant rund 750 Mio. € betragen, sondern in der Größenordnung von 700 Mio. € liegen.

Nach dem sehr guten Geschäftsverlauf im 3. Quartal 2010 erwartet der WACKER-Konzern im Gesamtjahr neue Bestmarken bei Umsatz und EBITDA. Das Unternehmen geht davon aus, seine bisherige Umsatzprognose von 4,5 Mrd. € für das Geschäftsjahr 2010 um deutlich mehr als 100 Mio. € zu übertreffen. Das EBITDA des Gesamtjahres wird nach heutiger Einschätzung mehr als 1,1 Mrd. € betragen. Unter der Voraussetzung, dass die Erwartungen der Konjunkturexperten eintreffen und die Weltwirtschaft im prognostizierten Umfang wächst, sieht der Konzern gute Chancen, den Umsatz im Jahr 2011 weiter steigern zu können. Die Ertragswerte des kommenden Jahres werden unter anderem davon abhängen, wie sich die Rohstoff- und Energiekosten sowie die Preise für WACKER-Produkte entwickeln werden.

Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür.

Wacker Chemie AG

WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit rund 15 600 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von rund 3,7 Mrd. € (2009). WACKER verfügt über 26 Produktionsstätten und mehr als 100 Vertriebsgesellschaften weltweit.

WACKER SILICONES
Siliconöle, -emulsionen, -kautschuk und -harze, Silane, Pyrogene Kieselsäuren, Thermoplastische Siliconelastomere

WACKER POLYMERS
Polyvinylacetat und Vinylacetat-Copolymere in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen und Festharzen als Bindemittel für bauchemische Produkte, Farben, Klebstoffe, Lacke, Putze und Vliesstoffe

WACKER BIOSOLUTIONS
Biotechnologische Produkte wie Cyclodextrine, Cystein und Biopharmazeutika, sowie Feinchemikalien und Polyvinylacetat-Festharze

WACKER POLYSILICON
Polysilicium für die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie

Siltronic
Reinstsiliciumwafer und -einkristalle für Halbleiter-Bauelemente

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