VIK unterstützt den Energiepolitischen Appell - Mut und Realismus für Deutschlands Energiezukunft!

(PresseBox) (Essen, ) Der Energiepolitische Appell fordert zu Recht eine zukunftsweisende Energieversorgung Deutschlands. Der VIK, die Interessenvertretung der energieintensiven Unternehmen, stellt sich hinter die Aussagen des Appells, der viel mehr ist als ein Ruf nach Laufzeitverlängerungen oder ein verdeckter Versuch, die Brennelementesteuer oder Ökosteuererhöhung zu verhindern. Es geht um einen mutigen, aber realistischen Weg in eine Energiezukunft für den so einzigartigen Industriestandort Deutschland.

Die erneuerbaren Energien sind die langfristige Zukunftsoption der Energieversorgung. Deutschland hat sich an die internationale Spitze dieses Wandels gestellt. Um aber sicher und ohne große Verluste in diese Zukunft zu gelangen, ist ein wirklich realistisches Umbauszenario für die Energielandschaft notwendig. Erneuerbare Energien können - manchmal - große Strommengen bereitstellen. Dieses "Manchmal" kann aber den Qualitätsanforderungen eines modernen Industriestandorts nicht genügen. Zudem sind für Deutschland als industrielle Exportnation die Kostenaspekte ganz wesentlich.

Nur eine Energieversorgung, die langfristig die Gesichtspunkte Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Umweltverträglichkeit gleichgewichtig berücksichtigt, ist für Deutschland eine akzeptable Lösung. Sie ist der Weg dazu, die besondere industrielle Struktur Deutschlands, die Quelle unseres gegenwärtigen und zukünftigen Wohlstands ist, zu erhalten.

Die Industrie am Standort Deutschland braucht deshalb:

- wettbewerbsfähige Energiepreise,
- international vergleichbare Wettbewerbsbedingungen, ohne zusätzliche staatliche Belastungen,
- eine sichere Energieversorgung mit starker Infrastruktur,
- einen ausgewogenen Energiemix unter Einschluss von Kernenergie und Kohle,
- die größtmögliche Berücksichtigung der besonderen deutschen Industriestruktur.

Ohne eine realistische energiepolitische Sichtweise könnten wir die positiven Grundlagen des starken Industriestandorts Deutschland verlieren.

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