VhU begrüßt gemeinsames Konzept von Kultus- und Sozialministerium / "Bildungs- und Erziehungsplan 0 - 10" zügig implementieren und umsetzen

Vorschulische Bildung forcieren

(PresseBox) (Frankfurt/ Main, ) "Kindertagesstätten müssen zu Bildungseinrichtungen ausgebaut werden. Dies ist eine langjährige Forderung der VhU. Denn jeder in frühkindliche Bildung investierte Euro zahlt sich später, in Schule und Berufsausbildung, doppelt aus", begrüßte heute Jörg E. Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), die gestrige Ankündigung von Familienminister Banzer und Kultusministerin Henzler, im Herbst diesen Jahres ein gemeinsames Konzept zur vorschulischen Bildung vorzulegen.

"Wir gehen davon aus, dass der bereits im Jahr 2005 verabschiedete Bildungs- und Erziehungsplan 0 - 10 nun zügig und landesweit implementiert und umgesetzt wird", sagte Feuchthofen weiter. Der Plan enthalte alle Ziele und Handlungslinien für eine Stärkung der frühkindlichen Bildung und sehe insbesondere vor, dass Kindertagesstätten und Grundschulen auch pädagogisch eng zusammenarbeiten müssten. Dieser richtige Weg werde jetzt offensichtlich konsequent beschritten, nicht aber die zunächst in den Koalitionsverhandlungen diskutierte und dann für Hessen verworfene Idee eines verpflichtenden Vorschuljahres, so der VhU-Geschäftsführer.

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