Internationales METAV-Technologieforum präsentiert zukunftsfähige Zerspanprozesse

Bohrungsbearbeitung, Präzisions- und Hartfeinbearbeitung sind Schwerpunkte

(PresseBox) (Frankfurt, ) "Produkte günstig herstellen und dennoch hohe Qualität und optimale Funktionalität gewährleisten, das unterscheidet erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen", ist Professor Frank Barthelmä, Geschäftsführer der GFE - Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung Schmalkalden, überzeugt. Zu den wichtigsten Voraussetzungen dafür zählten hochproduktive Werkzeugmaschinen und Werkzeuge. Die Notwendigkeit, Bearbeitungsprozesse energie- und ressourcenschonend zu gestalten sowie zahlreiche neu- und weiterentwickelte Werkstoffe stellten weitere, anspruchsvolle Herausforderungen für innovative Zerspanprozesse dar.

Grund genug, das Thema umfassend zu beleuchten. Am 29. Februar und 01. März 2012 veranstaltet die GFE Schmalkalden daher das METAV-Technologieforum "Zukunftsfähige Zerspanprozesse". Namhafte Maschinen- und Werkzeughersteller berichten über Innovationen bei Produkten, Technologien und Dienstleistungen, die sie ihren Kunden anbieten, um die genannten Anforderungen zu erfüllen. Kooperationspartner für das Technologieforum sind der METAV-Veranstalter VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) und der Fachverband Präzisionswerkzeuge im VDMA, ideeller Träger der METAV 2012.

Aus den vielen Fragen, die auf dem Weg zu "Zukunftsfähigen Zerspanprozessen" zu beantworten sind, haben die Veranstalter am ersten Konferenztag die Bohrungsbearbeitung und am zweiten Tag die Präzisions- / Hartfeinbearbeitung als Schwerpunkte ausgewählt. "Beides sind Themen, die sowohl von Seiten der Werkzeugmaschinen- als auch der Werkzeughersteller vor allem im Hinblick auf eine ganzheitliche Betrachtung des Zerspanprozesses diskutiert werden sollen", so Barthelmä. Zur Problematik Bearbeitung neuer Werkstoffe sei es notwendig, Neuentwicklungen bei Maschinen und Werkzeugen zielgerichtet auf verkürzte Prozessketten auszurichten, um eine qualitätsgerechte und zugleich wirtschaftliche Fertigung beim Anwender zu garantieren. Repräsentative Beispiele hierfür werden in den Fachvorträgen vorgestellt.

Am METAV-Technologieforum beteiligen sich zahlreiche hochkarätige Experten aus der Werkzeugmaschinenindustrie, zum Beispiel von den Chiron Werken in Tuttlingen, von MAG Europe, Göppingen, Röders in Soltau, A. Monforts Werkzeugmaschinen in Mönchengladbach, TBT Tiefbohrtechnik in Dettingen sowie der Ewag AG in Etziken. Aus der Präzisionswerkzeugindustrie referieren Vertreter der Firmen Mapal aus Aalen, Gühring, Albstadt, Paul Horn, Tübingen, MMC Hartmetall, Meerbusch, Iscar Germany, Ettlingen. Von Seiten der Spanntechnik ist die Firma Römheld aus Laubach vertreten.

Für Ihren Terminkalender:

METAV-Technologieforum "Zukunftsfähige Zerspanprozesse"
29. Februar 2012, 01. März 2012
jeweils von 10.00 bis 14.00 Uhr
CCD Congress Center Ost, Raum R
Teilnahmegebühren: 300 Euro inkl. Eintrittskarte zur METAV 2012

Das ausführliche Konferenzprogramm, die Teilnahmemodalitäten und die Anmeldung finden Sie im Internet unter www.metav.de. bzw. www.gfe-net.de.

METAV 2012 in Düsseldorf

Die nächste METAV findet vom 28. Februar bis 03. März 2012 in Düsseldorf statt. Sie hat sich in den geraden Jahren als wichtiges Technologieschaufenster der gesamten Fertigungstechnik und Automatisierung in Deutschland für Hersteller und Kunden aus Europa fest etabliert. Die METAV zeigt das komplette Spektrum der Fertigungstechnik. Schwerpunkte sind Werkzeugmaschinen, Fertigungssysteme, Präzisionswerkzeuge, automatisierter Materialfluss, Computertechnologie, Industrieelektronik und Zubehör. Zur Besucherzielgruppe der METAV gehören alle großen Industriezweige, insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau, die Automobilund Zulieferindustrie, Luft- und Raumfahrt, Elektroindustrie, Metallbearbeitung, Medizintechnik und Handwerk. Angemeldet haben sich über 500 Aussteller aus 22 Ländern auf über 33 000 m² Nettoausstellungsfläche zur METAV 2012, die ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen einem europäischen Fachpublikum vorstellen möchten, Tendenz steigend. Die letzte METAV im Jahr 2010 zog rd. 45 000 Fachbesucher aus 26 Ländern an.

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