Dualisierung der ErzieherInnenausbildung

ver.di fordert deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen

(PresseBox) (Stuttgart, ) "Die Initiative des Landes zur Dualisierung der Erzieherinnenausbildung muss genutzt werden, um endlich die Rahmenbedingungen deutlich zu verbessern und so dem bereits jetzt zum Teil dramatischen Fachkräftemangel entgegentreten zu können", so Dagmar Schorsch-Brandt, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin:

"Jetzt muss es die von uns seit Jahren geforderten Regelungen zur Freistellung der Leitungen, einen besseren Personalschlüssel, kleinere Gruppen und eine Freistellung zur Vor- und Nachbereitung geben."

Die Arbeitgeber müssten nun den gestiegenen Anforderungen an die pädagogischen Fachkräfte im Rahmen der bestehenden Eingruppierungsregelungen Rechnung tragen und korrekt eingruppieren, so Schorsch-Brandt.

ver.di fordert, die duale Fachschulausbildung an Bedingungen zu knüpfen: So darf es keine Anrechnung von Auszubildenden auf den Stellenschlüssel geben, eine Tarifierung der Einkommens- und Arbeitsbedingungen der Auszubildenden ist erforderlich.

Schorsch-Brandt: "Wir brauchen einen guten Fachkräftemix, eine durchlässige und gestufte Ausbildung sowie mittelfristig eine Akademisierung der Erzieherinnenausbildung."

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