Umsetzung des Art. 28 Europ. Elektrizitätsbinnenmarktrichtlinie durch Neuregelungen im EnWG

(PresseBox) (Hannover, ) Der Verband für Wärmelieferung e.V. (VfW) hat sich am 6. Mai 2010 an Herrn Dr. Pohl vom Bundeswirtschaftsministerium gewandt um die jüngsten Diskussionen zur Umsetzung des Art. 28 Europ. Elektrizitätsbinnenmarktrichtlinie durch Neuregelungen im EnWG zu vertiefen und sich gleichzeitig an dem kreativen Gestaltungsprozess zur Lösung der durch die europäische Rechtsprechung und Gesetzgebung aufgeworfenen energiewirtschaftsrechtlichen Fragen rund um das Thema "Objektnetze" beteiligt.

Der VfW hat darauf hingewiesen, dass die relevanten Anlagen zur Fortleitung und Abgabe von Elektrizität (Strom) technisch immer einer der vier Grund-Formen zuzuordnen sind:

1. Kundenanlagen,
2. Direktleitungen (Anschlussleitungen),
3. Geschlossene Netze (mit dem Unterfall: Objektnetze) oder
4. Offene Netze (Synonym: Netze der allgemeinen Versorgung).

Da es neben diesen Anlagen keine weiteren Grund-Formen an Anlagen zur Fortleitung und Abgabe von Strom gibt (sondern nur Unterfälle), hat der VfW empfohlen, diese Varianten im EnWG klar zu definieren, damit jeder Einzelfall eindeutig zugeordnet und Rechtssicherheit für die Energiebranche geschaffen werden kann.

Eine detaillierte Darstellung finden Sie in unserer Stellungnahme unter www.energiecontracting.de

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