VDIK-Präsident Volker Lange fuhr zum Elektroautogipfel in Berlin bereits mit einem Elektromobil

(PresseBox) (Bad Homburg, ) Volker Lange, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller ist mit einem serienreifen Elektroauto zum Elektromobilitäts-Gipfel gefahren. Er machte damit deutlich, dass die internationalen Kraftfahrzeughersteller beim Thema Elektromobilität gut aufgestellt sind. Einige der im VDIK vertretenen Marken werden zu den ersten gehören, die serienmäßige Elektrofahrzeuge, die für die Beförderung von bis zu vier Personen geeignet sind, auch in Deutschland auf den Markt bringen.

VDIK-Präsident Volker Lange: "Mehrere der im VDIK vertretenen Automarken engagieren sich in den deutschen Modellregionen und haben entsprechende Elektrofahrzeuge bereits in einigen Staaten der Welt im täglichen Einsatz. Auch in Deutschland werden gegen Ende dieses Jahres bereits Elektrofahrzeuge unserer Mitglieder zu erwerben sein. Die Bedingungen für die Elektromobilität müssen aufgrund der internationalen Verflechtung der Automobilindustrie staatenübergreifend verbessert und harmonisiert werden. Neben dem Aufbau einer mindestens europaweit standardisierten Ladeinfrastruktur und der Entwicklung intelligenter Stromnetze muss unbedingt der Energiemix hinsichtlich der bei der Produktion von Strom verursachten CO2-Emissionen optimiert werden. Zumindest in der Anlaufphase sind schnell wirkende Marktanreizprogramme erforderlich, damit Elektrofahrzeuge für private Endverbraucher und gewerbliche Kunden erschwinglich werden."

In einem Positionspapier zur Elektromobilität hat der VDIK seine Erwartungen formuliert und die nach Meinung des Verbandes erforderlichen Rahmenbedingungen ausführlich dargelegt. Das vollständige Positionspapier des VDIK zur Elektromobilität steht unter http://www.vdik.de/'Elektromobilität' zum Download zur Verfügung.

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