VDIK: Bundesrat fördert mit der Zustimmung zum Konjunkturpaket II das gestärkte Vertrauen der Bürger

(PresseBox) (Bad Homburg, ) Bad Homburg. Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. begrüßt die Zustimmung des Bundesrates zum Konjunkturpaket II und insbesondere die Bereitstellung der Haushaltsmittel für die Umweltprämie zur Förderung des Pkw-Absatzes. Die Maßnahme 'Umweltprämie' entwickelt sich sehr erfolgreich. Aus dem Autohandel wird von durchweg positiven Erfahrungen und von einem lange nicht mehr beobachteten Kundeninteresse berichtet. Die Umstellung der Kraftfahrzeugsteuer zum 01. Juli 2009 wird dem potentiellen Autokäufer über die bereits geltende Befreiung von der Kfz-Steuer hinaus Klarheit für seine Kaufentscheidung bringen. Damit werden die Änderung der Kfz-Steuer und die Umweltprämie gemeinsam klare Akzente für die automobile Konjunktur setzen. Bedauerlich ist allerdings, dass die Bundesländer wegen der Verteilung der Mittel aus der Kfz-Steuer den Vermittlungsausschuss anrufen wollen.

VDIK-Präsident Volker Lange: "Die vom Staat gewährte Umweltprämie hat eine sehr starke öffentliche Aufmerksamkeit geweckt. Die überragende Medienresonanz führt dazu, dass sehr viele potentielle Kunden das Vertrauen zurück gewonnen und ihr Interesse am Auto wieder entdeckt haben. Es gilt nun, dieses hohe Kundeninteresse längerfristig zu nutzen, um eine nachhaltige Erneuerung des Fahrzeugbestandes, die wir bereits seit 2006 im Rahmen unserer VDIK-Initiative 'Pro saubere Luft' vorantreiben, zu erreichen. Ich hoffe, daher, dass der Vermittlungsausschuss die Differenzen zwischen Bund und Bundesländern schnellstmöglich beseitigt und die Umstellung der Kfz-Steuer auf CO2-Bezug noch zum 01. Juli 2009 gelingt. Die anspruchsvollen europäischen Luftqualitätsziele, mit denen vorrangig die Feinstaub- und Stickoxidemissionen reduziert werden sollen, sind nach meiner festen Überzeugung nur durch den langfristigen Austausch der 16 Millionen Altfahrzeuge, die lediglich der Abgasstufe Euro2 oder schlechter entsprechen, zu erfüllen. Eine saubere und nachhaltige Mobilität ohne Verkehrsverbote kann nur auf diesem Wege erreicht werden und für die Zukunft ist es nun wichtig, dass der Verbraucher seine Zuversicht behält und nicht durch erneute umweltpolitische Diskussionen zum Thema Auto wieder verunsichert wird."

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