Mit Urban in der Champions League: Personal bleibt, Produktivität steigt

Durch modernste Technik von Urban steigert Weku die Kapazität um 80 Prozent

(PresseBox) (Memmingen, ) Für Peter Beuschlein ist die Marschrichtung klar: "Wir müssen für die Zukunft gut aufgestellt sein, deshalb brauchen wir auch die besten Maschinen, um auf weite Sicht effizient- und kostengünstig produzieren zu können". Die besten Maschinen fand Beuschlein, Inhaber von Weku Fenster in Wertheim bei Würzburg, beim bayerischen Qualitätshersteller Urban (Memmingen). Mit der Neuinvestition gelang es dem Unternehmen, die Produktionskapazität um 80 Prozent zu steigern, und das bei gleichbleibender Personalstärke.

Weku investierte am Stammsitz in Wertheim für insgesamt 5,5 Millionen Euro in eine komplett neue Fertigungshalle mit Putz-, Schweiß- und Logistiktechnik von Urban sowie einem Zuschnittszentrum von Schirmer.

Einfach das beste Konzept

"Warum wir uns für diese Lösung entschieden haben, ist leicht erklärt. Zum einen zählt Urban seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Anbietern von High-End-Fertigungssystemen für die PVC-Fensterindustrie. Zum anderen kam von Urban das mit Abstand beste Anlagenkonzept. Die Beratung war wirklich hervorragend. Hier merkt man, dass absolute Profis am Werk sind, die ihr Handwerkszeug verstehen", freut sich Beuschlein über die sehr hohe Beratungskompetenz.

Peter Beuschlein und seine fast 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kunststoff-Fertigung schweißen dabei in einer neuen Dimension. Insgesamt drei neue Vierkopf-Schweißmaschinen der neuen AKS-Generation 6600 stehen seit neuestem in Wertheim, verputzt wird bei Weku ebenfalls auf High-End-Ebene. Neben der neuen Schweißraupenverputzmaschine SV 530/4-B in Vierachsversion sorgt auch eine Zweikopf-Verputzmaschine vom Typ SV 815 dafür, dass die bei Weku verarbeiteten Salamander-Profile optisch glänzen.

Zusammen mit dem Flügelbeschlagsautomaten FBA 2500, dem Abstapel-regal ASRflex und diversen Transportbändern. "Wichtig war mir vor allem, dass wir zwei Linien haben, auf denen wir sowohl Blendrahmen als auch Flügel fertigen können. Das haben wir realisiert. Dank des innovativen Anlagenkonzeptes können wir quasi auf Knopfdruck wechseln", freut sich Peter Beuschlein.

Top-Zuschnitt

Auch mithilfe des innovativen Bearbeitungszentrums von Schirmer lässt sich der Produktionsprozess beschleunigen. "Wir können schon im Zuschnitt die Stahlarmierung und den neuen Beschlag TitanIP von Siegenia-Aubi einfügen, das spart natürlich Zeit und Geld", freut sich Beuschlein. Zwischen allen Bearbeitungsstationen sind intelligente Ausgleichszonen geschaffen, die Weiterverarbeitung erfolgt vollautomatisch. "Mit der neuen Fertigung sind wir wirklich optimal aufgestellt, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern", sagt Beuschlein.

Auch bei Weku-Fenster geht der Trend hin zu wärmeoptimierten Fenstern mit Dreifachverglasung. "Hier haben wir heuer den Absatz gegenüber dem Vorjahr mehr als verfünffacht. Die Tendenz ist nach wie vor steigend, denn gerade Passivhäuser sind immer mehr im Kommen. Und nach der EnEV 2009 wartet schon die EnEV 2012, die einen noch höheren Anspruch an den Wärmeschutz stellt", sagt Beuschlein. Auch das Thema Sicherheit spielt eine immer wichtigere Rolle: "Bei Fenstern der Widerstandsklasse 2 ist die Nachfrage stark steigend."

Für die Urban GmbH & Co. Maschinenbau KG ist die neue Fertigung von Weku Fenster in Wertheim "natürlich eine wirklich hervorragende Referenz", wie der geschäftsführende Gesellschafter Martin Urban erklärt. "Wir haben hier wieder einmal unser ganzes Know-how unterbringen können. Und natürlich freut es einen, wenn man sagen kann, dass eine der modernsten Fertigungsanlagen der Welt wieder einmal von Urban realisiert wurde", so Urban.

Über Weku

Weku Fenster in Wertheim beschäftigt 76 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde von Peter Beuschlein im Jahr 1995 gegründet, damals mit fünf Mitarbeitern. Seither ist der Fensterbaubetrieb kräftig- gewachsen. Mit dem Neubau der neuen 4500 m2 großen Produktionshalle hat sich das Werksgelände von Weku in Wertheim auf insgesamt 17000 m2 vergrößert. Weku produziert von Anfang an Fenster und Türen aus Kunststoff. Der Vertrieb erfolgt hauptsächlich über die insgesamt zwölf Verkaufsfilialen, die in ganz Süddeutschland, aber auch in Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz positioniert sind.

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