u:book-Service geht in die dritte Runde

Universität Wien: Günstige Notebooks für Studierende

(PresseBox) (Wien, ) Kommenden Montag, 23. Februar, öffnen - bereits zum dritten Mal in Folge - die u:book-Verkaufsshops der Universität Wien vier Wochen lang ihre "virtuellen" Pforten. Dieser Service ermöglicht es Studierenden und MitarbeiterInnen zahlreicher österreichischer Universitäten, hochwertige Notebooks zu besonders günstigen Preisen zu erwerben. Das Verkaufsfenster beginnt am 23. Februar und endet am 22. März 2009.

Im Frühjahr 2008 leistete der Zentrale Informatikdienst der Universität Wien Pionierarbeit und schuf mit "u:books" ein zu diesem Zeitpunkt österreichweit einzigartiges Service. In der Zwischenzeit konnten unter der Federführung der Universität Wien zahlreiche österreichische Universitäten und Bildungseinrichtungen als Partner gewonnen werden, für die der Zentrale Informatikdienst das u:book-Service mitbetreut. Auch dieses Semester gibt es vier neue Teilnehmer: Im Sommersemester 2009 können nun auch Studierende der Kunstuniversität Linz, der Veterinärmedizinischen Universität Wien, der Medizinischen Universität Innsbruck und der Montanuniversität Leoben u:books online erstehen.

u:book als universitäres Arbeitsgerät
Bei den u:books handelt es sich ausschließlich um hochwertige Businessgeräte verschiedener Hersteller (Lenovo, HP und Apple). Aufgrund der exklusiven Preise wurde die Bezugsmenge auf ein Notebook pro Person und Verkaufsfenster beschränkt. Mit einem u:book erhalten Studierende und MitarbeiterInnen nicht einfach nur ein Notebook, sondern vielmehr ein auf das universitäre Umfeld abgestimmtes Arbeitsgerät. So wurden auf und rund um das u:book verschiedenste IT-Services der teilnehmenden Universitäten gebündelt, um den BenutzerInnen einen optimierten mobilen Arbeitsplatz für die Anforderungen und die Dauer ihres Studiums zur Verfügung zu stellen.

Die hohe Qualität der angebotenen Geräte wird durch regelmäßige Evaluierungen gesichert. Zu diesem Zweck unterhält der Zentrale Informatikdienst der Universität Wien eine enge Kooperation mit dem Projekt Neptun der ETH Zürich, welche ein ganz ähnliches Service für Schweizer Hochschulen betreut und hier bereits langjährige Erfahrungen sammeln konnte.

Weitere Informationen über Modelle und Preise: www.ubook.at.

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