Rostocker und St. Petersburger Biologen forschen gemeinsam am Phänomen der Artenvielfalt planktischer Organismen

(PresseBox) (Rostock, ) Vom 01. bis 03. September wird am Institut für Biowissenschaften der Universität Rostock im Rahmen des bilateralen USLEAE-Projektes (Ulrich Schiewer Laboratory for Experimental Aquatic Ecology) ein erster Workshop gemeinsam mit den Projektpartnern vom Zoologischen Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften aus Sankt Petersburg stattfinden. Ziel des durch das BMBF geförderten Projektes ist der Aufbau gemeinsamer Forschungsstrukturen auf dem Gebiet der populationsökologischen Forschung an Planktongemeinschaften. Die AG Ökologie des Institutes verfügt über langjährige Erfahrungen in der Forschung an aquatischen Mesokosmossystemen.

Die Forschung an solchen Ausschnitten aus aquatischen Lebensräumen wurde in Rostock durch den verstorbenen Professor U. Schiewer initiiert und lieferte in der Folge wichtige wissenschaftliche Beiträge bis hin zur aktuellen Chaosforschung, die neue Erklärungsansätze für die unerwartet hohe Artenvielfalt in planktischen Lebensgemeinschaften liefert. Diese Erfahrungen der AG Ökologie sollen nun mit dem Fachwissen der russischen Kooperationspartner auf taxonomischen und physiologischen Gebiet gebündelt werden. Dazu ist u. a. vorgesehen, neue Möglichkeiten der Bilderfassung und auswertung zu nutzen.

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