Rektor Schareck: Wissen schafft Wirtschaft

Wir suchen die Gründerideen 2009

(PresseBox) (Rostock, ) Auch 2009 werden an der Universität Rostock in einem Ideenwettbewerb wieder innovative Gründungsideen gesucht. Neu ist, dass sich der Wettbewerb an den gesamten Forschungsraum Rostock wendet und Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden und Post Docs gesondert angesprochen werden. Höhere Preisgelder und ein umfangreiches Coaching-Angebot locken zur Teilnahme. Der Ideenwettbewerb ist eine Gemeinschaftsaktion von Universität Rostock, Fraunhofer IGD und Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere Dummerstorf (FBN). "Wissen schafft Wirtschaft, das ist eine Tatsache. Und deshalb fördern wir innovative Gründungsideen", sagte Prof.Dr. Wolfgang Schareck, Rektor der Universität Rostock. Der Wettbewerb soll innovative Gründungsideeen oder Forschungsergebnisse auffinden, die sich in marktreife Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren überführen lassen. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Bildungsministeriums und des Europäischen Sozialfonds (ESF).

In einer Auftaktveranstaltung am 22. April 2009 informiert das Gründerbüro der Universität Rostock über die Teilnahmebedingungen. Die Eingabe von Ideen erfolgt in zwei Stufen: Bis zum 30. April 2009 ist lediglich eine grobe Ideenskizze gefordert. Alle Teilnehmer erhalten dann auf ihren jeweiligen Bedarf zugeschnittene Coachings, die in Seminaren und Workshops wichtiges Know-how zur Gründung vermitteln. Auf diesem Wege sollen die Teilnehmer ihre Ideenskizzen mit Hilfe von Mentoren aus Wissenschaft und Wirtschaft verfeinern. Bis Ende Juni ist dann das Gründungskonzept einzureichen. Die Preisverleihung findet Mitte Juli statt. Der Wettbewerb lobt in diesem Jahr zum ersten Mal Preisgelder in zwei unterschiedlichen Kategorien aus: In der ersten Kategorie werden Ideen ausgezeichnet, die aus dem Kreis der Studierenden kommen. Die zweite Kategorie berücksichtigt Absolventen und Angehörige der Universität Rostock bzw. der angeschlossenen Forschungseinrichtungen.

"Erfahrungsgemäß haben besonders die Gründungsteams hohe Erfolgschancen, da man in Teamwork Aufgaben besser bewältigen und Probleme besser lösen kann.Noch besser ist es, wenn sich interdisziplinäre Teams zusammenfinden.Idealerweise bringt mindestens ein Teammitglied einen wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund mit", erläutert René Portwich vom Gründerbüro der Universität.

Der hausinterne Ideenwettbewerb findet seit zwei Jahren an der Universität Rostock statt und hat bisher fast 50 innovative Ideen aufgespürt. Einige davon sind bereits in Unternehmen überführt worden, wie z.B. die Lernerfolgswerkstatt von Tom Beyer oder die CS Federleicht GmbH von Thomas Lipka, Nick Ohlerich und Tim Ronneberger. Andere befinden sich in der Phase der Gründung.

Das Gründerbüro berät Interessierte gern und ist auch bei der Suche von Mentoren aus Wissenschaft und Wirtschaft behilflich.

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