Ein Professor und sein Radweg-Masterplan: Problemzonen entschärfen und Entwicklungsprojekte festlegen

(PresseBox) (Rostock, ) Einer der Wissenschaftler an der Rostocker Universität, die sich besonders für sicheren Radverkehr in der Stadt stark machen, ist der Physiker Prof. Dr. Karl-Heinz Meiwes-Broer und Leiter des Departements Leben, Licht & Materie an der Interdisziplinären Fakultät. Aus seiner Sicht müssen zuerst die Problemzonen definiert werden. Die hat der Segelflieger auf den von ihm gemachten Luftaufnahmen als PZ markiert. Diese sollten sofort entschärft und dann zu leistungsfähigen Wegen umgebaut werden.

Dazu hat Prof. Meiwes-Broer zwei Entwicklungsprojekte (EP) skizziert: einmal ist das der Hauptpadd zwischen Innenstadt und dem Verteilerstern Saarplatz. Meiwes-Broer regt an, den Fahrradweg im Lindenpark über den Friedhofsweg auszubauen und an die Altstadt anzubinden. "Hier meine ich nicht notdürftige Fahrradwege mit Ampeln, sondern eine breite Schneise, mit einer Unterführung am Schroederplatz." Das zweite Entwicklungsprojekt sieht Meiwes-Broer in der Anbindung zwischen Campus Südstadt und der Ulmenstraße bzw. Schillingallee. "Das braucht vermutlich längeren Atem. Hier erscheinen die Bahnlinie und die Häuserreihe an der Voßstraße als Hindernisse." Auf jeden Fall, so regt der Professor, "sollte die Parkstraße im oberen Teil einen Fahrradweg erhalten, der bei der Einmündung der Voßstraße über einen eigenen kleinen Bahnübergang auf die Campusachse mündet". Damit ließe sich eine Zwischenlösung zur Anbindung des Südstadtcampus an den der Medizin in der Schillingallee und den Campus Ulmenstraße realisieren".

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