Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz und die Verfassung

(PresseBox) (Oldenburg, ) "Verfassungsrechtliche Aspekte des Gesetzgebungsverfahrens zum Finanzmarktstabilisierungsgesetz" - unter diesem Titel findet am Montag, 23. März 2009, 17.00 Uhr, im Senatssitzungssaal der Universität Oldenburg (Gebäude A14, Uhlhornsweg) eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Justiz - Universität - Anwaltschaft" statt. Die Reihe dient dem Gedankenaustausch von Wissenschaft und Praxis und wird vom Institut für Rechtswissenschaften der Universität gemeinsam mit der Oldenburger Justiz organisiert. Referenten sind die Oldenburger Hochschullehrer Prof. Dr. Dr. h.c. Götz Frank und Dr. Thomas Heinecke.

Die Bundesregierung versucht der Finanz- und Wirtschaftskrise mit einer Regulierung der Finanzmärkte entgegenzusteuern. Mit dem 2008 verabschiedeten Finanzmarktstabilisierungsgesetz wird ein Finanzvolumen von 500 Mrd. Euro bewegt. Das ist fast doppelt soviel wie der geplante Bundeshaushalt für das Jahr 2009 (288,4 Mrd. Euro). Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz ist in einem beispiellosen Kraftakt - was die finanzielle Dimension und die Schnelligkeit des Verfahrens anbelangt - innerhalb von nur einer Woche verabschiedet worden. Das gesetzgeberische Verfahren soll bei der Veranstaltung analysiert und diskutiert werden.

Infos: http://www.fk2.uni-oldenburg.de/InstRW/

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