Naturwissenschaften an der Universität Hamburg herausragend bewertet

(PresseBox) (Hamburg, ) .
- Das CHE ExcellenceRanking 2010 bescheinigt den Naturwissenschaften der Universität Hamburg einen Spitzenplatz im Europäischen Vergleich als besonders forschungsstark und international orientiert

Das CHE ExcellenceRanking 2010 hat 130 Hochschulen in Europa für ihre wissenschaftlichen Leistungen in den Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik als herausragend in Forschungsstärke und internationaler Orientierung ausgezeichnet.

Die Universität Hamburg (UHH) gehört in den Fächern Biologie, Chemie und Physik zu dieser Excellence-Gruppe.

Im Fach Biologie konnte die UHH vor allem durch ihr gutes Abschneiden bei den forschungsorientierten Indikatoren Publikationen und Zitaten in Fachzeitschriften punkten. Dies gilt ebenso für das Fach Chemie, bei dem darüber hinaus die Internationalisierung - die an der Studierendenmobilität gemessen wird - zum Erfolg beigetragen hat. Für das Fach Physik schlagen, neben den beiden genannten forschungsorientierten Indikatoren, die Marie-Curie-Projekte und ERC (European Research Council) Grants positiv zu Buche. Diese umfassen Forschungsprojekte, die im europäischen Wettbewerb ausgezeichnet wurden. Die Studierenden der Physik bewerteten zudem viele studien- und forschungsrelevante Aspekte der Studiensituation - allgemein über die Labore bis zur Möglichkeit zur Teilnahme an Konferenzen und Workshops - positiv.

Die UHH befindet sich somit in der Spitzengruppe der besten deutschen Universitäten und ist europaweit gleichauf mit international ausgewiesenen Universitäten wie Cambridge und Oxford, Zürich und Lund.

Der Präsident der Universität Hamburg, Professor Dieter Lenzen: "Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis, das meinen Eindruck voll bestätigt: Bei der Universität Hamburg handelt es sich um eine wissenschaftliche Einrichtung, die Spitzenqualität hervorbringt. Dieser Erfolg zeigt die Leistungsfähigkeit unserer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die mit ihren Teams in den letzten Jahren mit großem Einsatz gearbeitet haben und nun europaweit anerkannt werden. Wir wollen diese erfolgreiche Arbeit fortsetzen, um weiterhin auch international als forschungsstarke Universität anerkannt zu werden und für Forscher, Lehrende und Lernende ein attraktiver Ort der Wissenschaft zu sein."

Das ExcellenceRanking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) betrachtet die Master- und Protomotionsstudiengänge an ausgewählten europäischen Hochschulen. Acht Kriterien waren für die Auswahl von Bedeutung: die Anzahl der Publikation, die Anzahl an Zitationen, die Studierenden- und Lehrendenmobilität sowie das Vorhandensein von Erasmus-Mundus-Mastern oder Marie-Curie-Projekten. Ebenso war ausschlaggebend, ob Forscher(innen) am Fachbereich einen ERC-Grant oder einen Nobelpreis bekommen haben. Auch die derzeitigen Studierenden haben ihre Studienbedingungen beurteilt und stellen damit ihre Einschätzungen für neue Studieninteressierte bereit.

Die detaillierten Ergebnisse und weitere Informationen können im Internet eingesehen werden unter: www.che-excellenceranking.eu

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