Vom 17. bis 19. Juni : Treffen japanischer und deutscher Hochdruckforscher in der Eremitage

Über 30 japanische Hochdruckforscher in der Bayreuther Eremitage

(PresseBox) (Bayreuth, ) Am 17. - 19. Juni kamen über 30 japanische Hochdruckforscher nach Bayreuth in die Eremitage zu einem Treffen mit ihren Kollegen vom Bayerischen Geoinstitut. Die Mehrzahl der japanischen Wissenschaftler kam vom Geodynamischen Forschungszentrum der Ehime-Universität. Dieses Institut wird von der japanischen Regierung mit mehreren Millionen Euro pro Jahr gefördert, um ein international führendes Zentrum auf dem Gebiet der geowissenschaftlichen Hochdruckforschung aufzubauen. Nach den Worten von Prof. Irifune, dem Direktor dieses Zentrums, ist das Ziel "in Asien ein ähnliches wissenschaftliches Zentrum zu schaffen, wie es das Bayerische Geoinstitut in Europa ist". In Vorträgen und wissenschaftlichen Diskussionen mit etwa 40 Wissenschaftlern des Bayerischen Geoinstituts fand in der Eremitage ein intensiver Austausch von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen statt. Im Zentrum standen dabei neue Einsichten über das tiefe Erdinnere, aber auch neue technologische Entwicklungen, die zur technischen Synthese von neuen Materialien unter hohem Druck eingesetzt werden können. Neben den Wissenschaftlern aus Ehime nahmen auch einige andere prominente japanische Wissenschaftler an der Tagung teil, wie etwa Prof. Yagi von der Universität Tokio und Prof. Fujino von der Universität in Hokkaido. Die Professoren Irifune, Yagi und Fujino hatten alle bereits längere Zeit als Humboldt-Preisträger oder DFG-Gastprofessoren in Bayreuth verbracht. Es ist zu erwarten, dass sich der Austausch von Wissenschaftlern zwischen Bayreuth und den japanischen Partnern in Zukunft noch weiter intensivieren wird.

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