Zwischen Juni 2010 und September 2011 am ZWW: Part-time study program "Projektleitung"

An sechsmal drei Tagen alles über die methodischen und sozialen Kompetenzen eines erfolgreichen Projektleiters

(PresseBox) (Augsburg, ) Einer der entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Projektarbeit sind die methodischen und sozialen Kompetenzen des Projektleiters bzw. Projektberaters. Diese Kompetenzen sind allerdings oft nur rudimentärer Bestandteil des Studium, der Ausbildung oder interner Qualifizierungsmaßnahmen. Das Parttime study program "Projektleitung" des Zentrums für Weiterbildung und Wissenstransfer(ZWW) der Universität Augsburg schafft hier Abhilfe: In sechs dreitägigen Modulen zwischen Juni 2010 und September 2011 haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Programms die Möglichkeit, sich intensiv und realitätsnah mit allen relevanten Themen im Kontext "Projektleitung" auseinanderzusetzen sowie bewährte Methoden der Projektleitung kennenzulernen und zu trainieren.

9.-11. Juni 2010: Wie frei bin ich wirklich?

Als Projektleiter oder berater arbeitet man mit ständig wechselnden Personen und auf unterschiedlichen hierarchischen Ebenen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor, neben der eigenen fachlichen Kompetenz, ist die Fähigkeit, andere schnell in ihren Eigenarten zu erkennen und sich auf diese einzustellen. Warum aber gelingt einem dies bei den einen leicht, bei den anderen wiederum weniger oder gar nicht? Vielleicht hat das mit der eigenen Persönlichkeit und dem eigenen Verhalten zu tun? Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen ist Gegenstand des Startmoduls.

15.-17. September 2010: Professionelle Gesprächsführung in der Beratung

Über die "klassischen" Gesprächskompetenzen hinaus muss ein Projektleiter über weitere Kompetenzen verfügen, um seine Rolle professionell und erfolgreich ausfüllen zu können - die Auftragsklärung z. B. oder das Motivieren von Mitarbeitern aus der Linie, die Gesprächsführung mit Linienvorgesetzten und nicht zuletzt der sachlichkonstruktive Umgang mit Problemsituationen. Techniken und Verhaltensweisen, die hier hifreich und zielführend sind und Sicherheit gerade in schwierigen Gesprächssituationen geben, werden im zweiten Modul trainiert.

8.-10. Dezember 2010: Führen von Projektteams

Als Projektleite oder Berater im Projektgeschäft steht man oftmals in der Führungsverantwortung, hat jedoch keine Weisungsbefugnis im klassischen Sinn. Im Grunde ist dies die reinste Form der Führung, da es hier gelingen muss, Einfluss zu nehmen, ohne sich auf formale Machtstrukturen beziehen zu können. Was über die in den beiden ersten Modulen behandelten Aspekte Persönlichkeit und Gesprächskompetenz hinaus für eine erfolgreiche "Laterale Führung" von zentraler Bedeutung ist, wird in diesem dritten Modul thematisiert.

6.-8. April 2011: Moderation und Workshoptechniken

Eines der wichtigsten Werkzeuge für Projektleiter und berater ist die Moderation von Workshops und Besprechungen. Eine gute Vorbereitung und die zielgerichtete Führung von Besprechungen und Workshops wirken motivierend auf alle Beteiligten. Im vierten Modul widmen sich die Kursteilnehmer einer Meeting-Kultur die dem Motto "Wenig Zeit und Diskussion, aber viel Ergebnis" - statt umgekehrt - folgt.

13.-15. Juli 2011: Präsentation und Rhetorik

Als Projektleiter muss man einerseits dem Steuergremium Rechenschaft ablegen, andererseits zugleich auch die Teammitglieder erreichen. Oft machen Projektleiter den Fehler, dass sie unterschiedliche Zielgruppen mit ein und derselben Präsentation adressieren. Das fünfte Modul widmet sich der Frage, wie man seinen eigenen Wirkungsgrad wesentlich steigern kann, wenn man sich ganz klar macht, wen man im konkreten Fall erreichen will und wie man dementsprechend präsentieren muss.

21.-23. September 2011: Zertifizierungskurs

Das Abschlussmodul dient der kritischen Reflexion und Würdigung des Kurses durch Präsentationen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die abschließend nochmals mit Fällen aus der Praxis konfrontiert, welche sie in der Rolle des Projektleiters oder beraters zu bearbeiten haben. Auf diese Weise wird die Qualität der Ausbildung sichergestellt und ein erfolgreicher Transfer in die berufliche Praxis unterstützt.

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