Fotoausstellung

Blick zurück auf 40 Jahre Universität Augsburg

(PresseBox) (Augsburg/ CW, ) Im Rahmen der Festveranstaltung "40 Jahre Universität Augsburg" wurde am 26. Oktober 2010 im Foyer der Zentralbibliothek die Fotoausstellung "Blick zurück auf 40 Jahre Universität Augsburg" eröffnet. Gezeigt werden hierin über 200 Fotodokumente der vergangenen vier Jahrzehnte aus unterschiedlichsten Bereichen des studentischen und universitären Alltags. Gesichtet wurden die Bestände des Bildarchivs der Universität und anderer Quellen. Anhand der Fotografien lässt sich die bauliche Entwicklung nachvollziehen. Im Zentrum der Dokumente steht jedoch der Mensch. Zugänglich ist die Ausstellung von Montag bis Samstag zu den Öffnungszeiten der Zentralbibliothek über den Jahreswechsel bis einschließlich Samstag, 8. Januar 2011.

Die umfangreichen Bestände der Fotostelle und des Bildarchivs der Universität Augsburg sichteten die Fotografen Christa Holscher, Peter Neidlinger und Klaus Satzinger-Viel. Zusammen mit Fotografien aus anderen Quellen wurden rund 200 Bilddokumente zusammengestellt, die einen Einblick in die vierzigjährige Geschichte der Universität geben. Geordnet wurden die Fotografien in zwölf Themenbereiche (Präsidial, Provisorien, Forschung und Lehre, Bibliothek, Politik, Campusentstehung, Interkulturell, Leben und Studieren, Gemeinschaft, Gäste und Freunde, Nachwuchs, Campus heute). Vier Jahrzehnte werden in diesen fotografisch festgehaltenen Augenblicken somit auf informative und unterhaltsame Weise lebendig. Die Ausstellung veranschaulicht zum einen die räumliche Entwicklung der Universität von den innerstädtischen Provisorien über das Areal der 'Alten Universität' bis zu den Bauten der neuesten Zeit auf dem Campus. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Menschen, die Begegnungen und Aktivitäten, die das universitäre Leben geprägt haben und bis heute prägen:

Verdichtung auf 200 Bilder

"Von Anfang an war klar, dass wir keine wissenschaftliche Fotodokumentation schaffen können, sondern schlaglichtartig Momente aus 40 Jahren Universitätsgeschichte wiederaufleben lassen wollten", begründet Satzinger-Viel die getroffene Bildauswahl. Die Bildmenge steht in direktem Zusammenhang mit dem zur Verfügung stehenden Raum und dem Raum, den ein Bild für seine Wirkung fordert. Ein weiterer begrenzender Faktor ist die Fassbarkeit der Bildmenge. Ab einer bestimmten Menge an Bilddokumenten kann der Betrachter keine Informationen mehr aufnehmen. Um ihn nicht zu erdrücken, ist Begrenzung nötig. Die dreidimensionale Präsentation unterschlägt im ersten Moment die große Bildanzahl und gibt die Eindrücke erst nach und nach durch Umrundung der einzelnen Stelen preis. Dies erhöht nicht nur die Konzentration des Besuchers, sondern es schafft gleichzeitig Spannung und Motivation, den Raum der Installation zu erkunden.

Verdichtung auf zwölf Themen

"Im Rahmen der Ausstellungsentwicklung haben wir zunächst durchlaufende Zeitleisten geplant", erklärt Fotograf Neidlinger, "das Springen der Themen von einer Stele zur nächsten hätte die Komplexität aber deutlich erhöht und dem konsequenten Betrachter eine Menge Gehleistung abverlangt." Die Entscheidung, eine Stele - ein Thema, diente damit der Gestaltungsmaxime: Keep-It-Simple. Die Themenauswahl und deren endgültige Anordnung entstand unter teils chronologischen Gesichtspunkten, primär jedoch ging es darum, eine ausgewogene Durchmischung von Bildern mit Menschen im universitären Leben und der Gebäudeabbildung zu gewährleisten. Die Themen selbst ergaben sich bei der Verdichtung des zur Verfügung stehenden Bildermaterials.

Öffnungszeiten / Dauer:

Zentralbibliothek, Ausstellungshalle
Mo - Fr: 8.30 - 24.00 Uhr
Sa: 9.30 - 24.00 Uhr
Bis einschließlich Samstag, 8. Januar 2011

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