CIO-Dilemma: Die Wahl des richtigen ERP-Systems

Agresso rät: Anpassungsfähigkeit und Kosten-Nutzen-Betrachtung sind zwingend

(PresseBox) (München, ) 12 Millionen Treffer erzielt der Suchbegriff "ERP-System" bei Google: Die Auswahl an Systemen am Markt ist groß und die Eigenschaften der Lösungen sind vielfältig. Steht die Investition in eine neue ERP-Lösung an, fällt aus Zeitmangel und Unwissenheit oftmals die Entscheidung zu Gunsten der großen Anbieter. Ob das immer die richtige Wahl ist, ist fraglich. Einmal eingeführt, bleiben ERP-Systeme in der Regel zehn bis 15 Jahre im Unternehmen. Aber auch Ablöseprojekte von mehr als 20 Jahren sind keine Seltenheit. Die ERP-Entscheidung sollte deshalb wohl überlegt sein und die Lösung nicht nur in punkto Zukunftssicherheit auf Herz und Nieren geprüft werden. Vielmehr sollten Eigenschaften wie Anpassungsfähigkeit und die Kosten-Nutzen-Betrachtung bei der Wahl im Vordergrund stehen. "Gerade deshalb haben wir bei Agresso die Kennzahl Total Cost of Change (TCC) eingeführt", erklärt Agresso-Geschäftsführer Dieter Große-Kreul. "Gemessen werden die Kosten, die eine etwaige Systemanpassung verursacht. So erhalten Unternehmen einen direkten Überblick über die laufenden Kosten und können Budgets besser einplanen."

In der Vergangenheit gehörten Anpassungen an ERP-Systemen besonders im industriellen Umfeld zu den geschäftskritischen Aufgaben. In dieser Branche besteht meist eine hohe Abhängigkeit von Kunden und Lieferanten. Dieser Umstand erfordert eine kontinuierliche Systemanpassung, damit bestehende Prozesse optimal ineinander greifen. Vor dem Hintergrund des Wandels von einer Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft hat sich die Lage noch weiter verschärft: Die Herausforderungen bei der Erbringung von Dienstleistungen sind von ständigen internen als auch externen Einflüssen geprägt und setzen so eine stetige Modifikation der Systemlandschaft voraus. Unternehmen sind heute deshalb fast täglich mit Prozessanpassungen, Reorganisationen, neuen gesetzlichen Vorgaben oder dem hohen Investitionsdruck konfrontiert. Diese Veränderungen dauern jedoch häufig sehr lange und verursachen teils horrende IT-Kosten. Die Krux: Anstatt Kosten zu verursachen, sollte die IT eigentlich zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beitragen.

"Heute werden bis zu 80 Prozent der IT-Budgets für Betriebskosten ausgegeben, nur 20 Prozent fließen in die Innovation", weiß Dieter Große-Kreul zu berichten. "Ich bin überzeugt, die wirtschaftlichen Turbulenzen werden das Szenario weiter verschärfen. Gerade deshalb brauchen dynamische Unternehmen anpassungsfähige ERP-Systeme."

Neben dieser Anpassungsfähigkeit sollte die Kosten-Nutzen-Betrachtung bei der ERP-Wahl im Vordergrund stehen. Kennzahlen wie ROI, Senkung der Betriebskosten und Reaktionsgeschwindigkeit sollten ausschlaggebend sein. Hilfestellung bei der Bewertung und späteren Auswahl des Systems können sogenannte ROI-Analyzer bieten. Dabei werden sowohl quantifizierbare als auch nicht monetär messbare Potenziale einer qualitativen Bewertung unterzogen. Der erste Check des bestehenden Systems kann zum Beispiel über den ERP-Healthcheck von Agresso erfolgen (http://www.showmeagresso.com/de/healthcheck <http://www.showmeagresso.com/de/healthcheck> ). Unkompliziert und schnell wird eine erste, webbasierte Prüfung der Tauglichkeit ihres ERP-Systems durchgeführt. Der Service zielt darauf ab nachzuprüfen, ob die eingesetzte Software anpassungsfähig und rentabel ist. Mögliche Missstände werden aufgedeckt und Unternehmen erhalten Ratschläge rund um das Thema "Kostenersparnis durch agile ERP-Systeme".

Unit4 Business Software GmbH

Das Unternehmen Agresso GmbH wurde im Jahr 1980 gegründet und ist eine 100-prozentige Tochter des niederländischen Konzerns Unit 4 Agresso. Das Unternehmen hat sich auf ERP-Lösungen für kommerzielle Dienstleister und den öffentlichen Sektor spezialisiert. Das Kernprodukt ist die "Agresso Business World", das bei 2.600 Kunden in über 100 Ländern im Einsatz ist. Mit der Akquisition der CODA Gruppe im Jahr 2008 hat Unit 4 Agresso seine Position im ERP-Markt gestärkt. Die Muttergesellschaft Unit 4 Agresso ist an der holländischen Börse notiert (EURONEXT - U4AGR) und hat insgesamt 3.500 Mitarbeiter in 21 Ländern. Der Konzernumsatz belief sich 2008 auf 393,6 Millionen Euro.

Mehr Informationen über Agresso unter: www.agresso.de




Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.