Europäische Frachtenbörse Trans.EU wächst im ersten Halbjahr um rund 50 Prozent

(PresseBox) (Breslau/Berlin, ) .
- Die am stärksten wachsende Transportbörse Europas hatte im Juni täglich 75.000 Angebote an Ladungen oder Laderaum
- Alleinstellungsmerkmal sicherer Echtzeitkommunikation durch Instant Messaging gilt als Schlüssel zum Erfolg

Die in ganz Europa aktive internationale Frachtenbörse Trans.EU hat die Zahl der täglichen Angebote von Ladung, beziehungsweise Laderaum im ersten Halbjahr 2010 um rund 50 Prozent auf 75.000 steigern können. Gleichzeitig stieg die Zahl der Nutzer der Frachtenbörse von 134.000 im Dezember 2009 auf rund 200.000 im Juni 2010. Damit ist Trans.EU die am schnellsten und am stärksten wachsende Transportbörse Europas. Neben der kontinuierlich steigenden Zahl von Nutzern in osteuropäischen Ländern, wo das Unternehmen bereits seit Jahren Marktführer ist, haben auch stark steigende Nutzerzahlen in Westeuropa, vor allem in Deutschland zu demWachstum beigetragen. "Wir ernten hier einerseits die Früchte unserer internationalen Expansion, vor allem in Westeuropa, andererseits führen wir den Erfolg auf unser Alleinstellungsmerkmal Instant Messaging zurück, das uns deutlich von anderen Frachtenbörsen unterscheidet", sagt Peter Hunker, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens.

Herkömmliche Frachtenbörsen funktionieren wie ein klassischer Marktplatz, bei dem die Ladungen oder freien Lkw allerdings im Internet angeboten werden. Bei Interesse rufen Nachfrager die Anbieter normalerweise an und vereinbaren die Details. Dies ist auch bei Trans.EU möglich, weil Disponenten diese Art der Vermittlung seit vielen Jahren gewöhnt sind. Mit Hilfe einer eigenen Software bietet Trans.EU darüber hinaus jedoch an, dass die Nutzer der Frachtenbörse sich über Instant Messaging austauschen, was die Transaktionen sicher macht und die Produktivität erhöht.

Das Instant Messaging von Trans.EU ist eine professionelle Anwendung der von Vielen als "Chat" bekannten Kommunikationsform. Die angemeldeten Trans.EU-Nutzer bilden eine geschlossene Benutzergruppe, bei der Nachrichten gezielt zwischen einzelnen Partnern ausgetauscht werden - und zwar ohne zeitliche Verzögerung. Was der eine schreibt, kann der andere sofort auf seinem Computer sehen. Die Partner sind so jederzeit erreichbar. Es gibt nicht das gerade bei Speditionsdisponenten bekannte Problem, dass eine Telefonleitung sehr häufig belegt ist, weil gerade gesprochen wird. Außerdem kann mit mehreren Partnern parallel verhandelt werden. Nicht zuletzt sind auf diese Weise alle Vereinbarungen schriftlich festgehalten. Missverständnisse wie sie beim Telefon durch Übertragungsfehler häufig vorkommen, sind ausgeschlossen. Alle Nachrichten werden automatisch in einem persönlichen Archiv des jeweiligen Nutzers gespeichert, zu dem auch nur er selbst Zugang hat. Trans.EU garantiert die Speicherung des Archivs für fünf Jahre ohne zusätzliche Kosten. Der Nutzer muss sich hierum nicht kümmern. Neben den Inhalten der Kommunikation wird auch die IP-Adresse aller Beteiligten gespeichert. Dies ist ein zusätzlicher Schutz vor Missbrauch der Frachtenbörse, weil über die Computeradresse der jeweilige Nutzer sehr schnell ausfindig gemacht werden kann.

TRANS.eu GmbH

Die Frachtenbörse Trans.EU ist einer der größten europäischen Online-Marktplätze für die Vermittlung von Ladungen und Transportkapazität im Straßengüterverkehr in ganz Europa. Das Unternehmen mit Hauptsitz im polnischen Breslau (deutscher Sitz in Berlin) wurde 2004 gegründet und ist mit 23 verschiedenen Sprachversionen seiner Software von Portugal bis zur Ukraine, von Norwegen bis in die Türkei aktiv. Die Abonnenten haben Zugang zu rund 75.000 täglichen Frachtangeboten und einer Datenbank von mehr als 150.000 Unternehmen aus der Transport- und Logistikbranche. Weil das Unternehmen Marktführer in Osteuropa ist, finden Kunden in der Börse die meisten Ladungen von Ost- nach Westeuropa sowie besonders viele leistungsstarke osteuropäische Transportunternehmen, die mit einem modernen Fuhrpark zuverlässige Transporte innerhalb der EU und Osteuropa anbieten.

Weitere Einzelheiten im Internet unter www.trans.eu.

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