10.000.000.000 Songs für Radiofans

Radio.fx ist populärste Musikbörse der Welt und schlägt alle Rekorde

(PresseBox) (Ahaus, ) Es ist ein Rekord, der die größten Musik-Stores um Längen schlägt: Am Wochenende hat die Software Radio.fx nach nur einem halben Jahr am Markt die Schallmauer von 10 Milliarden ausgelieferten Songs durchbrochen. Ein absoluter Spitzenwert, der in der Musikbranche weltweit unerreicht ist.

Eine Software aus dem Münsterland schickt sich an, der Musikbranche die Zähne zu zeigen: Denn fast im Spaziergang schafft die Radiosoftware des Herstellers Tobit.Software das, wofür Branchenriese Apple sieben Jahre gebraucht hat. Erst vor zwei Monaten hatte Apple stolz den 10 Milliardsten Musikdownload auf iTunes verkündet. Dass diese Rekordmarke schon bald durch die Software Radio.fx vom Thron gestoßen wird, war da bereits abzusehen: Denn mit durchschnittlich 1.500 Songs pro Sekunde, die die Software an ihre Anwender ausliefert, schlägt Radio.fx die Music-Stores um Längen. Die Streaming Audio-Software hat sich damit längst still und heimlich zur populärsten Musikbörse der Welt entwickelt - weit vor iTunes, Musicload & Co.

Mehrwerte statt Mehrkosten

Die neue Streaming Audio-Killer Application begeistert tagtäglich mehr Nutzer durch fantastische Möglichkeiten. Anders als im Music-Store müssen Anwender von Radio.fx Lieblingstracks nicht erst suchen, sondern bekommen sie dank permanenter Aufzeichnung direkt aus dem Internet-Radio auf die Festplatte - mit Mehrwerten, die jeden Tag mehr Freunde finden: Mashup-Technologien reichern die Radioaufnahmen automatisch um Texte, Coverbilder, Musikvideos, Künstlerinformationen und vieles mehr an. Und mit den integrierten Jukebox- und Mixxtape"-Funktionen lässt sich aus einzelnen Songs eine ganz eigene Kompilation kreieren. Der Umgang mit Musik wird mit Radio.fx zu einem neuen, multimedialen und intensiven Erlebnis, das tagtäglich Musikfans begeistert.

Altes Prinzip neu erfunden

Radio.fx ist der Nachfolger von ClipInc, das 2003 angetreten war, um Nutzern von Tauschbörsen legale und bessere Alternativen für den kostenfreien Musikbezug aufzuzeigen. Das Prinzip war und ist dabei der gute alte Mitschnitt, der für die digitale Welt konsequent neu umgesetzt wurde. Dank PCs mit riesigen Speicherkapazitäten, Breitband-Internet, digitaler Übertragung über IP und modernster StreamTag"- und Mashup-Technologien haben Anwender heute ganz neue Möglichkeiten, Musik zu beziehen und für sich zu nutzen.

Alles, was Recht ist

Die Rechtmäßigkeit des Mitschnitts für den persönlichen Gebrauch ist bereits seit 1965 über das Urheberrechtsgesetz geregelt. Auch wenn bei der Aufzeichnung für den Nutzer keine zusätzlichen Kosten für die Musik anfallen, so ist sie doch nicht kostenlos: Neben den Rundfunkgebühren und Abgaben der Radiostationen zahlen auch Anwender indirekt beim Kauf von Datenträgern und Speichermedien eine Abgabe, die den Urhebern der Musikstücke zufließt. Man zahlt also bereits an verschiedensten Stellen für den Mitschnitt des Radioprogramms.

Mehr über Radio.fx: www.radio-fx.de

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