Weltneuheit: Pulver-Dosier-Pumpe erlaubt maschinenfernen Standort

(PresseBox) (Troisdorf, ) Quantensprung bei der Dosierung pulvriger Stoffe: TM Engineering GmbH hat eine Pumpe entwickelt, die das Dosieren von Pulvern deutlich vereinfacht, ohne die Präzision hinsichtlich Menge und Zugabezeitpunkt zu beeinträchtigen. "Die Abnahmestelle an der Maschine kann sich bis zu zehn Meter von der Pulver-Dosier-Pumpe entfernt und in maximal fünf Meter Höhe befinden", erläutert TME-Geschäftsführer Udo Thönnißen. Die Verbindung zwischen Pulver-Dosier-Pumpe und Maschine erfolgt über einen Schlauch bzw. eine Rohrleitung. Dadurch ist es beispielsweise möglich, die Pumpe neben dem Maschinenbedienpult zu platzieren, sodass der Dosiervorgang in der Nähe des Bedieners eingestellt, optimiert und zudem problemlos überwacht werden kann.

Abhängig vom Pumpentyp kann Material in drei Dosierstufen (grob, fein, sehr fein) gefördert werden. Die Pumpenleistung lässt sich genau auf den jeweiligen Anwendungsfall abstimmen. Bei der Entwicklung der Pulver-Dosier-Pumpe hatte TM Engineering auch die Wirtschaftlichkeit beim Produktwechsel im Blick und statteten das Gerät so aus, dass die Pulver-Dosier-Pumpe nahezu selbstreinigend arbeitet. Ein Vorzug, der vor allem bei häufig wechselnden Rezepturen zu deutlich höherer Fertigungseffizienz beiträgt.

Selbstoptimierende Steuerung

Auch hinsichtlich der Steuerung ist die Pulver-Dosier-Pumpe gut durchdacht. Über den Touchscreen können die Förderzyklen individuell parametriert werden. Die produktspezifische Einstellung zum Erreichen hoher und vor allem präziser Förderleistungen erfolgt ohne mechanische Veränderungen am Gerät. "Wir haben die Pulver-Dosier-Pumpe mit einem 24-bit-Präzisionsmessverstärker ausgestattet, der für das erforderliche hochauflösende gravimetrische Wägesystem sorgt", legt der Geschäftsführer dar. Der Anwender wählt zunächst die Dosierparameter (Grobstrom oder Feinstrom) aus und gibt anschließend den gewünschten Dosierzyklus, also Ansaug- und Ausblaszeit usw., ein. Die Feinjustierung des Dosierprozesses nimmt das Gerät selbstoptimierend vor.

Alle Daten und Abläufe lassen sich zum einen in der Steuerung speichern und zum anderen über einen angeschlossenen externen Drucker ausgeben. Auf dem Gerätemonitor werden jeweils die aktuellen Statusmeldungen sowie eventuelle Fehlermeldungen schnell erfassbar angezeigt. Bis zu 256 Rezepturen können gespeichert werden. Verwiegeprotokolle werden automatisch erstellt, bis zu 1000 Stück können abrufbar in der Steuerung abgelegt werden.

Die Pulver-Dosier-Pumpe lässt sich sowohl als Stand-alone-System als auch - dank der offenen Schnittstelle zur Integration in Fremdsteuerungen - als Teil einer Fertigungslinie einsetzen.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.