eEtiquette: Guter Stil erhöht Karriere-Aussichten

(PresseBox) (Bonn, ) .
- 101 Dos & Dont's für den Umgang mit digitalen Medien
- Gerade im Berufsleben haben vermeintliche Kleinigkeiten oft große Wirkung

Früher war alles einfacher. Da war ein Brief noch ein Brief. Und jeder wusste, wie er zu schreiben ist. Aber lassen sich diese Regeln auch auf die digitale Kommunikation übertragen? Ist es zum Beispiel ok, wenn ich auf die formale Anrede "Sehr geehrte(r) ..." zugunsten eines lockeren "Hallo" verzichte? Muss ich die Groß- und Kleinschreibung beachten? Wie sieht es mit der Rechtschreibung und Zeichensetzung aus? Diese Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen. Wer in der Kommunikation mit Kunden, Kollegen oder Chefs aus Unachtsamkeit oder Unwissenheit Fehler macht, erschwert sich und anderen unnötig das Leben.

Oft werfen moderne Kommunikationstools auch ganz neue Fragen auf. Meist steht hierbei die Trennung zwischen Berufswelt und Privatleben im Mittelpunkt. So fragt sich mancher, wie er am besten mit Freundesanfragen von Kollegen, Chefs oder Geschäftspartnern in sozialen Netzwerken umgeht. Hier sollte man sich gut überlegen, ob man möchte, dass der Chef alle Urlaubsbilder oder Nachrichten sieht, die eigentlich für Freunde gedacht sind. Daher ist es sinnvoll, die Listenfunktion zu nutzen, die viele Netzwerke bieten. So lassen sich dann die Freunde von den beruflichen Kontakten trennen und nicht alle Nachrichten gehen automatisch an den großen Verteiler.

101 digitale Empfehlungen

Diese und andere Tipps gibt eine eEtiquette, initiiert von der der Deutschen Telekom. Nachzulesen sind die Empfehlungen unter www.eEtiquette.de. Um alle berufsrelevanten Leitlinien zu sehen, einfach bei der Schlagwortliste auf den Begriff "Büro" klicken.

Hier die fünf wichtigsten Empfehlungen:
- Beim ersten Kontakt sollte eine korrekte Anrede und Grußformel verwendet werden. Danach gerne lockerer formulieren.
- Solltest Du Dein Büro mit anderen teilen, bedenke Deine Lautstärke beim Tippen. Es gilt dabei nicht ein Maschinengewehr zu imitieren.
- Das Schicken von großen Dateianhängen ist wie Reisen mit Übergepäck. Es bremst und blockiert gerne das System.
- Bei beruflichen Mails oder SMS solltest Du auf die Freizeitplanung der Empfänger Rücksicht nehmen.
- Das Betreff einer E-Mail ist wie die Beschriftung eines Umzugskartons. Was drin ist, sollte auch draufstehen.

Die insgesamt 101 Empfehlungen wurden nach mehrmonatiger intensiver Recherchearbeit und zahlreichen Workshops des Creation Centers der Telekom Laboratories mit Teilnehmern aus mehr als zwölf Nationen entwickelt. Diese wissenschaftliche Herangehensweise und die Zusammenarbeit mit Usern und Experten gibt dieser modernen Weiterentwicklung der klassischen "Benimmregeln" eine fundierte und glaubwürdige Basis.

Telekom Deutschland GmbH

Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 37 Millionen Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2009).

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