• Pressemitteilung BoxID 516625

Mitteilung gemäß § 93 des österreichischen Börsegesetzes

(PresseBox) (Wien, ) Die Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) wurde heute informiert, dass die RPR Privatstiftung mittels eines Aktienkaufvertrages 4,96% des Stammkapitals an AMOV Europa B.V., Niederlande, übertragen hat.


Die Marathon Zwei Beteiligungs GmbH, eine 100% Beteiligungsgesellschaft der RPR Privatstiftung, hat am 15. Juni 2012 mit AMOV Europa B.V., Niederlande, einen Aktienkaufvertrag (Share Purchase Agreement) abgeschlossen. Mit diesem Vertrag wurden am 15. Juni 2012 21.977.284 Aktien der Telekom Austria AG, welches 4,96% des Stammkapitals entsprechen an die AMOV Europa B.V., Niederlande, übertragen.

Der Aktienkaufvertrag sieht weiters vor, dass die verbleibenden 70.923.890 Aktien der Telekom Austria AG, das entspricht rund 16,00% des Stammkapitals nach Erfüllung aufschiebender Bedingungen von der Marathon Zwei Beteiligungs GmbH an die AMOV Europa B.V. übertragen werden.

Zusätzlich hält die RPR Privatstiftung weiterhin direkt 64.721 Aktien der Telekom Austria AG, die 0,015% des Grundkapitals entsprechen. Diese sind nicht vom Aktienkaufvertrag erfasst.

Hiermit wird der Schwellenwert von RPR Privatstiftung von 20% in Hinblick auf den Besitz von Aktien gemäß § 91 österreichisches Börsegesetz unterschritten. Darüber hinaus wird von RPR Privatstiftung in weiterer Folge der Schwellenwert von 5% in Hinblick auf den Besitz von Aktien gemäß § 91 österreichisches Börsegesetz unterschritten.

Zukunftsbezogene Aussagen:
Dieser Zwischenbericht enthält zukunftsbezogene Aussagen, die Risiken und Unbestimmtheiten zur Folge haben. Diese zukunftsbezogenen Aussagen verwenden normalerweise Ausdrücke wie "glaubt", "ist der Absicht", "nimmt an", "plant", "erwartet" und ähnliche Formulierungen. Die tatsächlichen Ereignisse können aufgrund einer Reihe von Faktoren wesentlich von der erwarteten Entwicklung abweichen. Zukunftsbezogene Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheiten. Wir wollen darauf hinweisen, dass aufgrund einer Reihe von wichtigen Faktoren das tatsächliche Ergebnis wesentlich von den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen kann.

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