Zulassung von Studierenden: TU Dortmund schließt sich der HRK-Initiative an

(PresseBox) (Dortmund, ) Die TU Dortmund begrüßt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zur Vergabe von Studienplätzen und wird sich dem geplanten Verfahren anschließen. Der Vorschlag der HRK sieht unter anderem vor, dass örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge zukünftig mit Hilfe eines dialogorientierten Serviceverfahrens vergeben werden. Bis die Infrastruktur für dieses Verfahren erstellt sein wird, schlägt die HRK eine Übergangslösung vor, die letzte Woche von Bundesministerin Prof. Annette Schavan, Vertretern der Kultusministerkonferenz sowie Hochschulleiterinnen und Hochschulleitern erarbeitet wurde.

Die Technische Universität Dortmund sieht in der HRK-Initiative eine gute Ergänzung zu den bereits vor Ort getroffenen Maßnahmen. Schon bisher hat die TU durch Optimierung interner Prozesse Bewerbungsverfahren zügig und reibungslos durchgeführt. Die bundesweit einheitlichen Terminvorgaben ermöglichen eine noch bessere Abstimmung und werden die Transparenz der Zulassungsverfahren weiter erhöhen. An der Beantwortung noch offener Detailfragen, insbesondere zu dem Verhältnis zwischen Internetbörse und universitätsinternen Bewerbungsverfahren wird sich die TU aktiv beteiligen. Hier besteht vor allem für komplexe Studiengänge mit mehreren Studienfächern noch Klärungsbedarf.

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