Bayer stiftet ersten Lehrstuhl für Apparatetechnik an TU Dortmund

Für eine exzellente Lehre und Forschung im Ingenieurwesen

(PresseBox) (Dortmund, ) .
- Rektorin Prof. Gather: "Lehrstuhlprofil in Bio- und Chemieingenieurwesen komplettiert"
- Bayer-Vorstand Dr. Plischke: "Weiterer Schritt beim Ausbau unserer strategischen Netzwerke mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen"

Bayer stiftet den ersten Lehrstuhl für Apparatetechnik an der Technischen Universität (TU) Dortmund. Die Bayer-Stiftungsprofessur wird in den ersten fünf Jahren mit 750.000 Euro vom Unternehmen finanziert und anschließend von der TU getragen. "Mit dieser neuen Professur kann die TU im Bio- und Chemieingenieurwesen nun das gesamte wissenschaftliche Spektrum abdecken - von der Grundlagenforschung über die Prozess- und Anlagentechnik bis hin zur apparativen Umsetzung", sagte Rektorin Prof. Dr. Ursula Gather anlässlich der Unterzeichnung der Fördervereinbarung in Dortmund. "Die neue Bayer-Stiftungsprofessur passt damit optimal in das Profil der Fakultät, welche die größte ihrer Art in Europa ist." Dr. Wolfgang Plischke, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Innovation, Technologie und Umwelt, erläuterte: "Die Kooperation mit der TU Dortmund ist ein weiterer Schritt beim Ausbau unserer strategischen Exzellenz-Netzwerke mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Für ein Unternehmen wie Bayer, das auf Innovationen und Technologieführerschaft setzt, ist ein exzellent ausgebildeter Ingenieurnachwuchs von hoher Bedeutung." Die Bayer-Stiftungsprofessur für Apparatetechnik soll im Rahmen einer internationalen Ausschreibung bis zum Wintersemester 2009/10 besetzt werden.

Die Apparatetechnik wird in Zukunft eine noch bedeutendere Rolle bei der Planung und beim Bau von chemischen Produktionsanlagen spielen. Modularisierte Anlagen, ein Schwerpunkt des neuen Lehrstuhls, sollen für mehr Flexibilität und damit eine bessere Wirtschaftlichkeit sorgen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Mikroverfahrenstechnik, mit deren Hilfe Produktionsanlagen im Kleinstmaßstab entwickelt werden können.

Die TU Dortmund zählt neben der RWTH Aachen, der TH Karlsruhe, der Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Stuttgart zu den führenden Hochschulen für Bio- und Chemieingenieurwesen in Deutschland. Mehr als 25 Prozent des Ingenieurnachwuchses der vergangenen Jahre von Bayer in Deutschland stammen von der TU Dortmund. Für die Rekrutierung des Ingenieurnachwuches ist im Bayer-Konzern die Servicegesellschaft Bayer Technology Services zuständig. Sie bildet das technologische Rückgrat des Konzerns und steht für eine Vielzahl von Innovationen.

Der neue Bayer-Stiftungslehrstuhl an der TU Dortmund ist auch ein Bestandteil des Engagements von Bayer für Bildung und Ausbildung. Das Unternehmen bildet traditionell in großem Umfang selbst aus und macht Schulabgänger ohne ausreichende Qualifikation fit für die Aufnahme einer Berufsausbildung. Über die Bayer Science & Education Foundation fördert der Leverkusener Konzern zudem junge Menschen auf allen Etappen ihres persönlichen Bildungsweges. So unterstützt die Bayer-Stiftung innovative Schulprojekte und vergibt Stipendien an talentierte Schüler und Studierende. Hervorragende Forscher zeichnet sie mit wissenschaftlichen Ehrenpreisen aus. Inhaltliche Schwerpunkte sind jeweils die Naturwissenschaften, Medizin und Technik.

Mehr Informationen finden Sie unter www.bayer.de und www.bayertechnology.com sowie www.tu-dortmund.de .

Bild (v.l.):
Prof. Gabriele Sadowski, Dekanin der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen.
Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund
Prof. Gerhard Schembecker, Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen
Dr. Wolfgang Plischke, Mitglied des Vorstands der Bayer AG, zuständig für Innovation, Technologie und Umwelt
Dr. Achim Noack, Geschäftsführer Bayer Technology Services

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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