Technische Hochschule Wildau ero?ffnete erste Auslandsniederlassung in der polnischen Grenzstadt Gubin

Vertiefung der deutsch-polnischen Wissenschafts- und Wirtschaftskooperation

(PresseBox) (Wildau, ) Die Technische Hochschule Wildau setzt ihren Kurs zur Internationalisierung ihrer Angebote in Lehre und Forschung weiter konsequent fort. Am 26. Oktober 2010 wurde in Gubin/Polen als erste Auslandsniederlassung ein Kontakt- und Kooperationsbüro eröffnet. Aufgaben sind
- die Gewinnung polnischer Schulabgänger für ein Studium an der TH Wildau,
- die Vermittlung neuer Forschungsergebnisse aus der TH Wildau an polnische Unternehmen und
- die Gewinnung polnischer Unternehmen für die Durchführung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf der Grundlage europäischer Förderprogramme.

Erst am 30. Juni dieses Jahres hatten der Präsident der TH Wildau, Prof. Dr. László Ungvári, der Bürgermeister von Gubin, Bart?omiej Bartczak, und der Präsident des Konvents der Euroregion Spree-Neiße-Bober, Czes?aw Fiedorowicz, in Gubin eine Absichtserklärung zum Aufbau des Kontakt- und Kooperationsbüros der TH Wildau in der polnischen Grenzstadt an der Neiße zu Deutschland unterzeichnet.

Zur feierlichen Eröffnung waren neben dem Bürgermeister der Stadt Gubin der Landrat des Kreises Kro?nie?ski, Jacek Hoffmann, der Landrat des Kreises ?aga?ski, Krzysztof Jarosz, der Vizepräsident des Unternehmerverbandes OPZL der Region Zielona Gora, Wies?aw Ocytko, der Bürgermeister der Stadt Guben, Klaus-Dieter Hübner, und weitere Gäste aus der Region Spree-Neiße-Bober anwesend. Wissenschaftler der TH Wildau präsentierten in Vorträgen aktuelle Forschungsergebnisse aus den Bereichen Physikalische Technik, Regenerative Energietechnik, Oberflächentechnik, Bioinformatik und Luftfahrttechnik.

»Die Eröffnung unseres Kontakt- und Kooperationsbüros in der polnischen Grenzstadt Gubin ist kein Zufall. Denn mit Einrichtungen in Polen haben wir die engsten internationalen Hochschulkontakte«, betonte TH-Präsident Prof. Ungvári. Er erwarte von der Eröffnung der Außenstelle weitere Impulse für die Zusammenarbeit insbesondere in der Euroregion östlich und westlich von Oder und Neiße.

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