T-Systems verbindet neun internationale Standorte des Papierkonzerns Trierenberg

Kosten einsparen durch Netzwerkkonsolidierung

(PresseBox) (Wien/Frankfurt, ) Die kontinuierliche Expansion von Trierenberg erfordert eine zunehmende Vernetzung der inter­nationalen Standorte. Wachsende Datenströme machten einen kompletten Technik- und Anbieterwechsel notwendig. T-Systems in Österreich übernimmt das Service-Management für das neue Konzernnetzwerk. Der Papierspezialist spart gegenüber der vorigen Lösung 20 Prozent bei den laufenden Kosten für Leitungsmiete und Service-Gebühren ein.

Der Papier- und Technologie-Konzern Trierenberg Holding AG besitzt 15 Produktionsstätten auf drei Kontinenten. Im Zuge der weltweiten Expan­sion kamen erst vor kurzem Werke in Ungarn und China hinzu. T-Systems in Österreich vernetzt neun internationale Standorte auf Basis der Multi Protocol Label Switching-Technologie (MPLS) zu einem virtuel­len privaten Netzwerk. Dazu zählen Werke in Österreich, Kanada, Finn­land und auf den Philippinen. Die MPLS-Technologie bringt Trierenberg mehrere Vorteile: MPLS priorisiert bestimmte Datentypen und leitet sie bevorzugt an den Bestimmungsort weiter. Sendet die Konzernzentrale in Traun beispielsweise geschäftsentscheidende Daten der Produktions­steuerung und Auftragserfassung an die Werke, erhalten diese Vorrang vor weniger zeitkritischen Informationen wie etwa E-Mails.

Das MPLS-Netz ist so aufgebaut, dass es die Zentrale von unnötigem Datenverkehr entlastet. Die Außenstellen kommunizieren direkt mitein­ander, ohne den Umweg über die Zentrale. Jedes MPLS-Datenpaket be­kommt ein "Etikett" mit Informationen über seine Priorität. Das Verfah­ren sucht für die Datenpakete dann gemäß ihrer Dringlichkeit den schnellsten Weg durch das Router-Netz. Die "Vorfahrtsregeln" verhindern dabei "Datenstaus". Das Unternehmen nutzt die vorhandene Bandbreite des Netzes damit optimal aus.









Eine Besonderheit ist die mobile Dial-in-Funktion, eine Zusatzsoftware, über die sich bis zu 150 Nutzer mittels mobiler Geräte sicher in das Firmennetzwerk einwählen - egal, wo auf der Welt sie sich befinden. Die Software zeigt dabei in einem Auswahlmenü an, welche Möglichkeiten dem Außendienstmitarbeiter jeweils an seinem Standort zur Verfügung stehen. Dabei unterstützt die Software alle gängigen Zugriffsmöglich­keiten: Der Mitarbeiter wählt sich beispielsweise per Modem über den analogen Telefonanschluss im Hotel ein, über ISDN, über ein Funknetz­werk an öffentlichen Zugangspunkten (Hotspots) oder per GSM-Handy. Dabei authentifiziert er sich über die Anwenderkennung und das Pass­wort. Eine verschlüsselte Verbindung überträgt die Daten sicher in das firmeneigene Intranet.









T-Systems in Österreich schloss die umfangreichen internationalen Netz­werkarbeiten innerhalb kürzester Zeit ab. Die philippinische Niederlass­ung war in nur sechs Wochen an das Netzwerk angebunden. T-Systems garantiert jederzeit die Verfügbarkeit des Systems in der Zentrale und in den Außenstellen mittels parallel arbeitender Netz-Zugangsknoten in der Trierenberg-Zentrale.

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