FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006TM - T-Systems überträgt Endrundenauslosung in Leipzig per Satellit live in 145 Länder

(PresseBox) (Leipzig/Frankfurt am Main, ) T-Systems überträgt die Auslosung für die Endrunde zur FIFA WM 2006TM in Leipzig per Satellit in 145 Länder. Sechs Übertragungs-Wagen von T-Systems senden Bild- und Tonsignale an die Rundfunkanstalten in aller Welt.

"Media&Broadcast der Rundfunkdienstleister von T-Systems begleitet die Medien während der gesamten Fußball-WM 2006" sagte Helmut Egenbauer, Sprecher der Geschäftsleitung Media&Broadcast. Egenbauer ergänzt: "Für die Produktionen der Endrundenauslosung bieten wir modernste Rundfunk-Übertragungstechnik für das weltweite Verteilen. Als Spezialist übertragen wir Bewegtbild- und Tonsignale in verschiedenen Formaten und Qualitäten, darunter auch im HDTV-Standard."

Die Ü-Wagen von T-Systems übermitteln auch das hochauflösende

16:9-Format HDTV live über Satellit. Möglich macht dies der neue Standard DVB-S2: Da er neben MPEG-2 auch MPEG-4-Signale überträgt, steigt die nutzbare Signalbandbreite gegenüber dem Vorgänger DVB-S (Digital Video Broadcast Satellite) bei gleichen Empfangsbedingungen um bis zu 30 Prozent. Dadurch können auch herkömmliche Satellitentransponder die hohen Datenmengen von HD-Signalen wirtschaftlicher übertragen als mit DVB-S. Während PAL-Signale eine Bandbreite von neun Megahertz erfordern, sind dann für HDTV nur 27 bis 36 Megahertz nötig. Außerdem ermöglicht es DVB-S2, ein TV-Programm in HDTV-Auflösung und eines im konventionellen Standard parallel auszusenden.

Bilder der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006TM ohne Qualitätsverlust

Um die Torszenen vom Spielfeld ins Sendezentrum zu übertragen, verbindet T-Systems alle zwölf Stadien mit einem doppelt ausgelegten Glasfasernetz. Von den Arenen aus überträgt der Rundfunkdienstleister die TV-Bilder von 20 HDTV-Kameras in jedem Stadion unkomprimiert, also ohne qualitative Einbußen, aus dem Technikzentrum vor Ort zur Sendezentrale in München und von dort über das globale Netz der Deutschen Telekom in die Metropolen der Welt. Zusätzlich sendet T-Systems Bilder der Spiele teilweise über Satellit.



Vollständig eingerichtete Medienarbeitsplätze

Als Generalausrüster für das FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006 Organisationskomitee Deutschland (OK) wird T-Systems außerdem alle zwölf Stadien mit Medienarbeitsplätzen und Mediencentern ausstatten und diese mit den Redaktionen vernetzen. Auf den Pressetribünen installiert die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom unter anderem schnelle Internetanschlüsse. Davon können sich die Journalisten schon in der Woche der Endrundenauslosung in Leipzig vom 5. bis 10. Dezember überzeugen: Mit einen Gutschein wählen sie sich im Medienzentrum auf dem Messegelände ins Internet ein. Während der FIFA Fussball-WeltmeisterschaftTM bietet T-Systems Internetzugänge pro Match oder pauschal für alle Spiele. Genauso können Medienvertreter einen von insgesamt rund 30.000 Telefonanschlüssen inklusive Endgerät bei der Telekom-Tochter buchen.



WLAN auf der Pressetribüne

Zusätzlich stattet T-Systems die Pressezentren mit WLAN-Funknetzen (WLAN = Wireless Local Area Network) aus. Um sämtliche Übertragungswege ausfallsicher zu machen, legt T-Systems die Internetanbindungen auf der Pressetribüne, am Spielfeldrand und in den Medienzentren sowie sämtliche Netzanschlüsse doppelt aus. Sollte ein Anschluss einmal ausfallen, übernimmt der zweite sofort dessen Arbeit. Für große Nachrichtenagenturen bietet T-Systems Sonderlösungen. So überträgt die Telekom-Tochter über ein separates Netz Bilder der Fotografen am Spielfeldrand auf die Pressetribüne. Dort sitzen Bildredakteure, die die besten "Schüsse" über das Internet weiterleiten an die Agenturzentrale. Für die FIFA errichtet die Telekom-Tochter außerdem ein bundesweites VoIP-Netz (Voice-over-Internet-Protocol). Über das Internetprotokoll telefoniert der Veranstalter während der gesamten FIFA Fussball-WeltmeisterschaftTM nach überall zum Ortstarif.

Weltweites Medienereignis

Mehr als 150 Fernseh- und Radiostationen in 145 Ländern haben die Übertragungsrechte für die Endrundenauslosung erworben. Etwa 850 nationale und internationale Rundfunkjournalisten aus 55 Ländern berichten vor Ort teilweise live über das Geschehen. In der Halle selbst stehen 120 Kommentatoren-Arbeitsplätze bereit. Während der Veranstaltung lost die FIFA die 32 Teilnehmer in acht Gruppen zu je vier Mannschaften.

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