Austauschplattform für Wissenschaft und Wirtschaft

T-Systems-Konferenz "University meets economy"

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Wie Unternehmen vom Know-how in der Wissenschaft profitieren können, zeigt am 10. und 11. Oktober die internationale Konferenz "University meets economy". Vertreter aus Forschung und Wirtschaft tauschen im Swissotel in Neuss ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus der Praxis aus. Im Mittelpunkt des Kongresses, der von T-Systems zum zweiten Mal veranstaltet wird, stehen aktuelle Projekte sowie Trends in den Bereichen e-Government und e-Health sowie mobile ICT-Anwen­dungen und -Sicherheit. An der Konferenz nehmen Forscher und Manager aus Europa, China, Brasilien und den USA teil. Schirm­herren der Veranstaltung sind Telekom-Vorstand und T-Systems-Chef Lothar Pauly sowie Professor Dr. Paul J.J. Welfens von der Universität Wuppertal.

"Wir wollen nicht nur unseren Kunden mehr Flexibilität verschaffen. Auch wir selbst müssen uns und unsere Produkte permanent prüfen", sagt Lothar Pauly, der die Konferenz am Montag eröffnen wird. "Dafür brau­chen wir spezialisierte Partner aus Wirtschaft und Forschung. Sie unter­stützen uns zentral bei der Beantwortung der Frage, welche Technologien in den kommenden Jahren im Mittelpunkt stehen und welche Lösungen für unsere Kunden wirtschaftlich und zukunftsorientiert anzuwenden und umzusetzen sind."

Wie gemeinsame Projekte aus Wissenschaft und Wirtschaft aussehen können, zeigt eine Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für rechner­gestütztes Controlling der Bergischen Universität Wuppertal und dem zentralen Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement von T-Systems. Gemeinsam wollen die Kooperationspartner am Beispiel einer von der Landesversicherungsanstalt genutzten T-Systems-Lösung Kennzahlen entwickeln, mit denen sich die Nachhaltigkeit einer Lösung quantitativ messen lässt. "Zunehmende Anfragen von Rating-Agenturen und Kunden zeigen, dass auch die Nachhaltigkeit von IT- und Telekommunikations­lösungen für die Vermarktung bedeutend sind", unterstreicht Dr. Ralf Bündgen, Umweltschutzbeauftragter von T-Systems.

Kooperationen mit Hochschulen

Die Deutsche Telekom und T-Systems kooperieren in Deutschland sowie im Ausland mit mehreren Hochschulen. Dazu gehören unter anderem Universitäten in Leipzig, Frankfurt, Darmstadt, Magdeburg oder München. In Berlin arbeiten mehr als 50 Wissenschaftler der Technischen Univer­sität Berlin und deren Partneruniversitäten sowie 25 Forscher der Deutschen Telekom gemeinsam an neuen Lösungen in der Informations- und Telekommunikationstechnologie. Am International Institute of Management in Telecommunications (iimt) der Universität von Fribourg, Schweiz, betreuen T-Systems-Experten den wissenschaftlichen Nach­wuchs. Mit der Bergischen Universität Wuppertal besteht ein Partner­schafts­vertrag. Studenten arbeiten in Kundenprojekten mit und T-Systems-Mitarbeiter halten Vorlesungen und Seminare an der Universität.

Das Programm von "University meets economy" kann unter www.t-systems.de/partnering abgerufen werden.

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