Swisscom und Energie Wasser Bern einigen sich auf neuen Glasfaservertrag in Bern

(PresseBox) (Bern, ) Energie Wasser Bern und Swisscom einigen sich nach intensiven Gesprächen auf die Anpassung des Kooperationsvertrags zum Glasfaserausbau in der Stadt Bern. Die Anpassung wurde nach dem negativen Bericht der Wettbewerbskommission (Weko) notwendig. Im Vertrag wurden einzelne Klauseln gestrichen oder angepasst, so dass der Ausbau des Glasfasernetzes in Bern rasch und ohne Verzögerungen vorangehen kann.

Energie Wasser Bern und Swisscom sind bei den Nachverhandlungen einen grossen Schritt aufeinander zu gegangen und konnten so in kürzester Zeit substantielle Vertragsänderungen vornehmen, um den Bau des Berner Glasfasernetzes rasch voranzutreiben. Sowohl der Investitionsschutz als auch die Layer1-Exklusivität wurden vollständig gestrichen. Beide Partner können neu die sogenannte passive, unbeleuchtete Glasfaser anbieten. Mit der Streichung der beiden Klauseln kommen beide Partner den wesentlichen Forderungen des Weko-Sekretariates nach.

Gleichzeitig wurde der Ausgleichzahlungsmechanismus präzisiert. Dieser greift frühestens nach Abschluss der Grunderschliessung. Swisscom und Energie Wasser Bern investieren über CHF 170 Mio. in den Glasfaserausbau in Bern. Ende Jahr wird bereits ein Drittel der Berner Bevölkerung Zugang zum Glasfasernetz haben.

Aufgrund des Berichts des Sekretariats der Wettbewerbskommission zu den Kooperationsvereinbarungen vom vergangenen September haben die beiden Partner den Vertrag überprüft. Dies wurde notwendig, da der Schlussbericht des Sekretariats wichtige Bestandteile des Kooperationsmodells in Frage stellte. Die Verhandlungen zwischen Swisscom und anderen städtischen Kooperationspartnern sind noch im Gange.

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