SWR International bietet Telefonaktion "Lehrstellen für Jugendliche" an

Experten beantworten Fragen am 23. Juni von 16 bis 18 Uhr

(PresseBox) (Stuttgart, ) Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt kritisch. Insbesondere Jugendliche aus Zuwandererfamilien haben es immer noch schwer einen Ausbildungsplatz zu bekommen. SWR International bietet deshalb auch in diesem Jahr die Telefonaktion "Lehrstellen für Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund" an. Damit wird Jugendlichen und Unternehmen bereits zum siebten Mal die Möglichkeit gegeben sich zu informieren.

Die Aktion läuft im Rahmen der "Ausbildungsoffensive der Bundesregierung und der Wirtschaft". Berufsberater der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammern beantworten Fragen rund um das Thema Ausbildung. Sie beraten am Dienstag, 23. Juni 2009 von 16.00 bis 18.00 Uhr unter Telefon 08000-929-900 (aus dem Festnetz gebührenfrei / aus Mobilfunknetzen können Kosten entstehen). Anrufen können Schülerinnen und Schüler, Jugendliche mit und ohne Schulabschluss auf Lehrstellensuche sowie Unternehmen, Eltern und Einrichtungen, die Jugendliche betreuen.

Die Sendung "SWR International" von 16.05 -16.30 Uhr in SWR cont.ra widmet sich am Dienstag, 23. Juni 2009 schwerpunktmäßig dem Thema Ausbildung von Jugendlichen, besonders solchen mit Migrationshintergrund.

Die Radioprogramme SWR3, DASDING und SWR4 Radio Stuttgart kooperieren mit SWR International und berichten über die Beratungsaktion. Im Internet bieten SWR.de, SWR3.de, DASDING.de und swr.de/international die Möglichkeit einer Online-Beratung.

Die Situation der Jugendlichen aus Zuwandererfamilien ist nach wie vor nicht zufriedenstellend. Der Anteil Jugendlicher mit Migrationshintergrund an allen Auszubildenden sank in den vergangenen zehn Jahren von 8,0 Prozent auf 4,0 Prozent. Dem jüngsten Berufsbildungsbericht zufolge machen bei deutschen Jugendlichen 57 Prozent eine Lehre, bei jungen Migranten nur 24 Prozent.

Wegen der Wirtschaftskrise "ist ein Rückgang des Ausbildungsangebotes im Jahr 2009 derzeit nicht auszuschließen", heißt es im Bundesbildungsbericht 2009. "Die Wirtschaftskrise erfasst auch den Ausbildungsmarkt", stellten der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) fest.

Weitere Informationen gibt es unter www.swr.de/international.

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