Halbzeit bei "Subaru sucht die Allrad-Lady 2010"

Die ersten sechs Finalistinnen

(PresseBox) (Friedberg / Nohra., ) .
- Susanna Glöckner-Heerdt aus 34225 Baunatal/Hessen
- Silke Hering aus 63303 Dreieich/Hessen
- Tanja Seidl aus 35112 Fronhausen/Hessen
- Lena Schnock aus 59759 Arnsberg/Nordrhein-Westfalen
- Miriam Schuster, 74321 Bietigheim-Bissingen/Baden-Württemberg
- Dr. Beate Villinger aus 90429 Nürnberg/Bayern

Subaru sucht die Allrad-Lady - und das bereits zum achten Mal. Die Siegerin 2010 darf den Forester 2.0D "Lady" mit nach Hause nehmen. Bei der Suche nach der "Allrad-Lady 2010" kooperiert Subaru Deutschland wieder mit dem ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe) und dem DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat). Der Forester Lady 2010 hat den legendären Subaru Boxer-Diesel-Motor unter der Haube, den weltweit ersten Boxer-Diesel-Motor überhaupt. Die Vorausscheidungen und die Endausscheidung finden statt auf dem ADAC-Fahrsicherheitsgelände in Nohra bei Weimar - auf der modernsten Anlage in Europa.

Auch in diesem Jahr bewarben sich Teilnehmerinnen aus allen Altersklassen und allen Schichten der Bevölkerung -.von der 47jährigen Köchin über eine 46jährige Elektromonteurin, eine 66jährige Ingenieurin bis hin zu einer 40jährigen Polizeibeamtin, einer 30jährigen Diplom-Biologin oder einer 39jährigen Maßschneiderin.

Glöckner-Heerdt (1. Tag 1. Platz) aus dem nordhessischen Baunatal. Als Event-Managerin hat sie natürlich vor der Kamera schon Erfahrung, die sie hier voll ausgespielt hat. Die sportliche 45jährige war deutsche Meisterin im Kunstradfahren und sieben Jahre Mitglied in der deutschen Nationalmannschaft.

Silke Hering (1. Tag 2. Platz) aus Dreieich. Sie hatte sich auf den Bild-Artikel gemeldet "Was man nicht kaufen kann". Die 33jährige Silke Hering will ihr Pferd an den Haken des Forester nehmen und lässt sich nicht nur dabei gerne von ihrem Hund begleiten - oder umgekehrt.

Tanja Seidl (2. Tag 3. Platz) aus dem hessischen Fronhausen. Als gelernte Bankkauffrau hat die 33jährige umgesattelt und studiert nun Psychologie. Mit Subarus kennt sie sich aus: Seit 15 Jahren fährt sie nicht nur Subaru, sondern fährt auch auf diese Marke ab und identifiziert sich damit.

Lena Schnock (2. Tag 2. Platz). Die 22jährige Arnsbergerin absolviert gerade ein Logopädiestudium in Nijmegen/Holland. Sie ist aktive Reitsportlerin und möchte gerne Ross und Reiterin sicher vom Stall zum Turnier und zurück transportieren.

Dr. Beate Villinger. (2. Tag 1. Platz) Die 47jährige Ärztin aus Nürnberg hat allen bewiesen, dass man auch als nicht mehr ganz so junges "Ding" eine gute Autofahrerin ist und sich zudem hervorragend vor der Kamera bewähren kann. Was ihr - sollte sie gewinnen - als künftige Subaru-Repräsentantin nicht gerade hinderlich sein wird.

Miriam Schuster (1. Tag 3. Platz) aus Bietigheim-Bissingen. Die 19jährige Abiturientin beginnt demnächst eine Banklehre. Miriam ist ebenfalls eine rundherum sportliche Lady: sie spielt Saxofon, sie segelt und spielt Tennis.

Diese sechs Damen sowie die sechs Siegerinnen aus den Vorentscheidungen III und IV am kommenden Wochenende kommen weiter: Sie nehmen am 25. September 2010 an der Endausscheidung teil, wobei dann auch der Subaru Super-Sportler Impreza WRX STI mit 300 PS gekonnt vorwärts bewegt werden muss.

Die Testkriterien im Wettbewerb um den Titel "Allrad-Lady 2010" sind anspruchsvoll und verlangten mehr als nur fahrerische Fähigkeiten. Jede Kandidatin musste erklären, warum gerade sie die ideale "Allrad-Lady 2010" ist und ihre Kompetenz in den Bereichen Slalom auf Zeit, Handlingkurs, Bremsen/Ausweichen und Präsentation vor laufender Kamera unter Beweis stellen. Die Entscheidungsläufe wurden geleitet von Jürgen Bente, Cheftrainer des DVR. Ein sehr wichtiges Kriterium ist die TV-Performance, denn die Allrad-Lady wird das Haus Subaru ein ganzes Jahr lang - auch vor laufenden Kameras - vertreten, sei es bei Presse-Reisen, bei Presse- oder Händler-Veranstaltungen sowie bei Messen.

Die drei Erstplatzierten einer jeden Vorausscheidung nehmen am 25. September 2010 am Finale teil, das ebenfalls auf dem ADAC-Gelände in Nohra bei Weimar stattfindet, auf dem modernsten Fahrsicherheits-Zentrum von ganz Europa. Am Ende dieses Tages wird die "Allrad-Lady 2010" feststehen. Bei einem Gala-Abend im Dorint-Hotel in Weimar erhält die Siegerin von Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, die Schlüssel für den Forester "Lady". Das Unikat repräsentiert einen Wert von rund 40.000 Euro.

Den Forester "Lady" darf sie natürlich behalten. Mit diesem Wettbewerb trägt der weltgrößte Hersteller von Allrad-Pkw der ständig wachsenden Bedeutung der weiblichen Käufer Rechnung und setzt eine Tradition fort, die sich seit der ersten Kür einer "Subaru Allrad-Lady" fest etabliert hat. Heute hat schon fast jedes dritte Auto eine Frau als Besitzerin, in wenigen Jahren wird der Anteil der weiblichen Autobesitzer auf etwa 50 Prozent steigen.

Der Subaru Forester "Lady" 2010

Unter der Haube steckt eine technische Revolution: der welterste 2-Liter-Boxer-Diesel-Motor. Er hat 108 kW/147 PS und macht aus dem SUV eine überaus "flotte Lady": In 10,4 Sekunden beschleunigt der Forester 2.0D von 0 auf 100 km/h, er bringt 186 km/h Spitze. Pro 100 Kilometer begnügt er sich mit 6,3 Litern Diesel (Euro 5).

Damit ist der Subaru Forester Lady 2010 das ideale Auto für moderne Frauen, denn deren Anforderungen an ein Auto unterscheiden sich nicht signifikant von denen der Männer: Frauen wollen gut sitzen, eine ordentliche Übersicht über den Verkehr haben, und genügend PS dürfen durchaus unter der Haube stecken. Sicherheit spielt bei weiblichen Kaufentscheidungen eine wesentliche Rolle. Über all die serienmäßigen Sicherheitsstandards wie ABS und Airbags hinaus bietet Subaru noch ein wesentliches Plus an aktiver Sicherheit: Der serienmäßige permanente Allradantrieb Symmetrical AWD garantiert die markentypische Unfallvermeidungsfähigkeit.

Die Kooperationspartner

ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe)

Im Jahre 1909 wurde der ZDK als Automobilhändlerverband in Berlin gegründet. Heute vertritt der Kfz-Verband die berufsständischen Interessen von 38.300 Kfz-Meisterbetrieben. Mit rund 456.000 Beschäftigten, darunter rund 85.000 Lehrlinge in technischen und kaufmännischen Berufen, wurde 2009 mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Pkw, Lkw, Motorräder und dem Service "rund um die Mobilität" ein Umsatz von fast 135 Milliarden Euro erzielt. Die 38.300 Betriebe sind in 239 Innungen und 14 Landesverbänden auf der einen sowie 40 Fabrikatsverbänden auf der anderen Seite organisiert. Im Rahmen der bundesweiten Öffentlichkeitsarbeit engagiert sich das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe in vielen Fragen der Verkehrssicherheit und der Verbraucherinformation. So verfügt der ZDK zum Beispiel über knapp 130 Schiedsstellen für Service und Gebrauchtwagen.

DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) e. V.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e. V. wurde 1969 als gemeinnütziger Verein gegründet. Die Aufgabe des Vereins ist die Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Schwerpunkte sind Fragen der Verkehrstechnik, Verkehrserziehung und aufklärung, der Verkehrsmedizin und des Rettungswesens, des Verkehrsrechts und der überwachung. Der Verein koordiniert die vielfältigen Aktivitäten seiner 220 Mitgliedsorganisationen, entwickelt Programme und erarbeitet mit den Mitgliedern Forderungen an Politik und Industrie. Seit 2007 ist die Sicherheitsphilosophie VISION ZERO Basis der DVR-Arbeit.

Subaru Deutschland GmbH

Subaru ist der weltgrößte Hersteller von allradgetriebenen Pkw. Die Marke gehört zum japanischen Konzern Fuji Heavy Industries (FHI). Subaru gilt als Pionier der Allradtechnik in Personenwagen und brachte 1972 den ersten Allrad-Pkw auf den Markt. Seither hat Subaru weltweit mehr als 10,5 Millionen Allrad-Pkw verkauft. In der Rallye-Weltmeisterschaft gehörte Subaru zu den Top-Teams und holte sechs Mal den Weltmeister-Titel. Seit 1980 vertreibt die Subaru Deutschland GmbH in Friedberg Allrad-Pkw in Deutschland und hat bis 31.12.2009 genau 323.801 Fahrzeuge verkauft.

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