Fehlertolerante Server von Stratus unterstützen nun auch Red Hat Linux

(PresseBox) (Schwalbach, ) Mit seinem neuen ftServer T60 liefert Stratus das erste fehlertolerante Server-System für Red Hat Enterprise Linux. Anwender erreichen damit 99,999-prozentige Verfügbarkeit mittels kostengünstiger Standard-Technologien.

Stratus verknüpft seine Hochverfügbarkeits-Technologie mit Red Hat Enterprise Linux, dem am weitesten verbreiteten Linux-Betriebssystem. Stratus' neuer fehlertoleranter ftServer T60 bietet Anwendern 99,999-prozentige Verfügbarkeit für unternehmenskritische Linux-Applikationen und für den Aufbau virtueller Server. Der ftServer T60 von Stratus verwendet als Prozessor Intel Xeon 2- to 4-way SMP und eignet sich besonders für den Einsatz mit kritischen Datenbanken, mit CRM- oder ERP-Anwendungen in Rechenzentren, für Network Services, Hosted IP oder für Telekommunikations-Lösungen.

Die gesamte Stratus T-Serie unterstützt nun Applikationen, die für Red Hat-Linux zertifiziert sind:

* Der ftServer T30 CO ist ein NEBS (Network Equipment Building System) Level-3 zertifiziertes, fehlertolerantes Server-System, das speziell für den Einsatz in Telekommunikations-Anwendungen konzipiert wurde.

* Der ftServer T30 AC ist ein nicht für NEBS zertifiziertes, fehlertolerantes Server-System für Business-Anwendungen und unternehmensweite Telekommunikations-Lösungen unter Linux.

Jüngsten Untersuchungen von IDC zufolge verzeichnet Linux im weltweiten Markt für Hochverfügbarkeits-Systeme mit einer jährlichen Zuwachsrate bis 2008 von 63 Prozent das stärkste Wachstum. Für alle Hochverfügbarkeits-Systeme wurde dabei eine Wachstumsrate von fast 15 Prozent pro Jahr ermittelt.

Wie alle Stratus ftServer verwenden die Systeme der T-Serie redundante, fehlertolerante Hardware-Komponenten auf Basis von Standard-Technologien wie Intel, Windows oder Linux. Damit lassen sich ausfallsichere Systeme ohne den aufwändigen Betrieb und die hohen Kosten alternativer Hochverfügbarkeits-Lösungen realisieren. Hardware-basierte Fehlertoleranz benötigt keine Failover-Scripts oder Modifikationen in der Anwendungs-Software und lässt sich problemlos in eine vorhandene Infrastruktur integrieren.

Die ftserver T60, T30 CO und T30 AC sind ab sofort verfügbar mit Red Hat Enterprise Linux v.4, update 2, auf Basis des 2.6 Kernel. Stratus wird Red Hat Linux auch für künftige Modelle des ftServers zur Verfügung stellen. Neben Red Hat-Linux unterstützt Stratus auf Intel-Plattformen außerdem das japanische Miracle-Linux, ein Stratus-eigenes ftLinux-Betriebssystem sowie Microsoft Windows Server 2003 und das Stratus VOS-Betriebssystem.

"Für unternehmenskritische Linux-Lösungen ist eine ausfallsichere Hardware-Plattform unverzichtbar", erklärt Manfred Luttkus, Country Manager von Stratus Technologies GmbH in Schwalbach. "Durch die Verbindung unserer bewährten ftServer mit Red Hat-Linux erhalten Anwender, die mit ihren Systemen keinerlei Risiko eingehen können, eine perfekte Lösung."

Die fehlertoleranten Linux-Server von Stratus werden Anfang 2006 über die Vertriebspartner von Stratus zur Verfügung stehen.

Stratus Technologies GmbH

Stratus Technologies, Inc. mit Firmensitz in Maynard, Massachusetts, USA, bietet weltweit fehlertolerante Serversysteme und die dazu gehörenden Dienstleistungen an. Die Server von Stratus basieren auf Standard-Technologie und arbeiten mit Intel-Prozessoren und mit gängigem Windows- und Linux-Betriebssystem. Damit kann Stratus auf Unternehmens- wie auf Abteilungsebene Lösungen bereitstellen, die ein Höchstmaß von Ausfallsicherheit mit großer Benutzerfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit verbinden. Der deutsche Hauptsitz von Stratus ist in Schwalbach/Taunus.

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