Wissenschaftler aus aller Welt diskutieren Zukunftsfragen unserer Gesellschaft

500 Experten aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Kultur zu Gast beim internationalen Kongress "Our Common Future"

(PresseBox) (Essen, ) Vom 2. bis zum 6. November findet in Hannover und Essen einer der größten Zukunftskongresse des Jahres statt. Spitzenforscher und Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt debattieren generationen- und themenübergreifend über globale Herausforderungen und präsentieren ihre Ideen einer Gesellschaft von morgen.

Als Referenten werden unter anderem zu Gast sein: die Nobelpreisträger Elizabeth Blackburn und Carlo Rubbia, der Wirtschaftswissenschaftler Paul Collier, der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle, die Hirnforscherin Baroness Susan Greenfield, der ehemalige Direktor des UN-Umweltprogramms Klaus Töpfer, der postkoloniale Theoretiker Homi K. Bhabha, der Künstliche-Intelligenz-Forscher Wolfgang Wahlster, der Präsident der Internationalen Akademie für Produktionstechnik Fred van Houten, die Integrationsforscher Klaus J. Bade und Steven Vertovec, der Stammzellpionier Irving Weissman, der indisch-amerikanische Schriftsteller Suketu Mehta, die Religionswissenschaftler Philip Jenkins und Pippa Norris, Joseph Kardinal Zen aus Hong Kong, die Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber und Reinhard Hüttl sowie Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages.

„Our Common Future“ wird veranstaltet von der Deutschen Messe AG, der VolkswagenStiftung und der Stiftung Mercator in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover und der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010.

Der Zukunftskongress konzentriert sich auf folgende Themen:

Klimawandel und Energie, u.a. Klimagerechtigkeit und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen
Zukunftstechnologien, u.a. Mensch-Maschine-Kommunikation, Mobilität im postfossilen Zeitalter und die Zukunft der Arbeit
Wirtschaftliche Entwicklung und Strukturwandel, u.a. Entwicklungspolitik und die Zukunft von Megastädten
Weltgesundheit und Molekularmedizin, u.a. Infektionskrankheiten und Stammzellforschung
Menschenrechte und globale Werte, u.a. die Zukunft des internationalen Rechts, Land-Stadt-Migration und religiöse Konflikte

Wie werden wir in Zukunft miteinander kommunizieren? Kann der Mensch ewig leben? Wie lässt sich Integration von Migranten erfolgreich bewerkstelligen? Welche Zukunft hat das Christentum? Wie sieht die Fabrik von morgen aus? Wer wird die Kosten für die Folgen des Klimawandels tragen? Wie lässt sich weltweit der Schutz der Menschenrechte durchsetzen? Diesen und anderen Fragen gehen die Referenten bei „Our Common Future“ auf den Grund.

Veranstaltungsdatum und -ort: Der Kongress findet vom 2. bis 4. November im Convention Center auf dem Messegelände in Hannover statt. In Essen diskutieren die Experten vom 5. bis 6. November in der Philharmonie Essen (Huyssenallee 53).

Jetzt akkreditieren: Bitte fordern Sie als Pressevertreter per E-Mail den Link zur Akkreditierung an: presse@stiftung-mercator.de. Aus Sicherheitsgründen ist eine vorherige Akkreditierung notwendig.

Interviewmitteilung: Bitte beachten Sie, dass der Großteil der Referenten nicht am gesamten Kongress teilnehmen wird. Die Referenten werden voraussichtlich nur kurze Zeit nach ihrem Vortrag für Interviews zur Verfügung stehen. Melden Sie deshalb Interviewwünsche wenn möglich vorab per E-Mail an (für Hannover: rehlaender@volkswagenstiftung.de; für Essen: klasen@stiftung-mercator.de). Wir versuchen dann gerne, Gesprächstermine für Sie zu vereinbaren.

Programm: Das Kongressprogramm sowie laufend aktualisierte Infos finden Sie im Internet: www.ourcommonfuture.de

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