Berührungslos schalten in explosionsgefährdeten Bereichen / Induktive Sensoren für Ex-Zonen 0/ 20

(PresseBox) (Löhne, ) Auf der SPS/ IPC/ Drives wird steute eine neue Baureihe von induktiven Ex-Sensoren vorstellen, die sich als Alternative zu elektromechanischen Schaltgeräten anbieten. Dies gilt vor allem bei starker Verschmutzung und in hygiene-sensiblen Anwendungen, denn die glatten Oberflächen der berührungslos wirkenden Schaltgeräte lassen sich sehr gut reinigen.

Die Sensoren in zylindrischer Bauform und Durchmessern von 12, 18 und 30 mm eignen sich für Anwendungen bis zur Zone 0 (Gas-Ex) bzw. Zone 20 (Staub-Ex); das heißt, sie können auch in extrem explosionsgefährdeten Bereichen zum Einsatz kommen. Mit ihrer Schutzart IP 67 sind auch Einsätze unter rauen Umgebungsbedingungen möglich. Aufgrund ihrer vergleichsweise kurzen Bauform – das Gehäuse des EEx IS M30 mit 30 mm Durchmesser ist nur 52 mm lang – lassen sich die Sensoren gut in die Umgebungskonstruktion integrieren.

Die Baureihe EEx IS M12/ M18/ M30 wird als Komplettlösung mit kompakter Verstärkereinheit angeboten, die in drei Varianten für Betriebsspannungen von 24 VDC, 115 VAC und 230 VAC verfügbar ist. Der Verstärker, der für den Schaltschrankeinbau vorbereitet ist, liefert die eigensichere Spannungsversorgung für den angeschlossenen Sensor und leitet das Sensorsignal weiter. Die Funktion des Ausgangskreises kann als Öffner oder Schließer programmiert werden.

Drei LEDs geben Auskunft über den Betriebszustand des Sensors und zeigen eventuelle Fehlfunktionen an. Aufgrund der Zusatzfunktionen wie Kabelbruch- und Kurzschlussüberwachung erreicht die neue Sensorfamilie auch ein hohes Verfügbarkeitsniveau, wie es in den kritischen Anwendungsbereichen des Explosionsschutzes erforderlich ist.

steute auf der SPS/ IPC/ DRIVES 2005: Halle 7, Stand 591

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