• Pressemitteilung BoxID 17809

IST-EC Partner bieten Kooperationsmöglichkeiten mit IT-Organisationen aus Kanada

IST-EC Session “eEurope meets eCanada“ am 18. März 2004 auf der CeBIT Halle 11 Stand B 10

(PresseBox) (Stuttgart, ) Am 18. März findet auf der CeBIT die Kooperationsbörse "eEurope meets eCanada" mit Fokus Kanada statt. Veranstalter sind die Partner von IST-EC – eine von der Europäischen Kommission geförderte Initiative zur Förderung der Forschungs- und Technologiekooperationen zwischen Kanada und Europa.


Die Kooperationsbörse wird von Marie Bernard-Meunier, Kanadas Botschafterin in Deutschland und Dr. Arthur Carty, National Science Adviser und ehemaliger Präsident des National Research Council of Canada eröffnet. Im Anschluss informieren Prof. Peter A. Bruck (Advisory Board IST-EC) und Vlassios Venner von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Informationsgesellschaft über aktuelle Trends und Finanzierungsmöglichkeiten durch die Europäische Kommission.

Vierzehn kanadische Unternehmen präsentieren ihre Technologien und stehen für Kooperationsgespräche zur Verfügung. Für die Kooperationsbörse sind neben 24 Akteuren aus Kanada weitere 52 Vertreter aus Unternehmen, Universitäten und Organisationen aus Deutschland, England, Frankreich, Italien, Österreich, Australien, Belgien, Bulgarien, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen, den Niederlanden, Polen und Tschechien angemeldet.

Organisationen haben hier die Chance, sich über Kooperationsmöglichkeiten mit kanadischen Organisationen im IT-Bereich zu informieren und können mit kanadischen Unternehmen direkt in Kontakt treten. Die Veranstaltung ist Teil des europäisch-kanadischen Projektes IST-EC.

IST-EC ist eine von der Europäischen Kommission und verschiedenen nationalen und lokalen kanadischen Organisationen unterstützte Initiative innerhalb des IST Programms. Das Projekt verbindet die europäische und kanadische Forschungs- und Geschäftswelt in den Kernbereichen der Informationstechnologien, vor allem in den Bereichen eLearning, Multimedia und eContent, eWork und eCommerce. Das Projekt wird von GET, The Group of Telecommunications Institutes (für Europa) und DFAIT, Department of Foreign Affairs and International Trade of Canada (für Kanada) koordiniert. Neben 17 weiteren Partnern aus Kanada, Frankreich, Italien, Österreich, Großbritannien, und Norwegen ist das Steinbeis-Europa-Zentrum der deutsche Partner.

Kanadische Organisationen spielen eine Schlüsselrolle in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologien. Kanada verfügt über den größten Zugang zu Kabelfernsehen und hat weltweit die niedrigsten Kosten für Internetzugang. 57 % der kanadischen Bevölkerung hat Internetzugang. Bereits im Jahr 2000 waren 67 % aller kanadischen Unternehmen online. Von 1997 bis 2002 wuchs die IT-Branche um 10.7 % verglichen mit 4 % Wachstum der Gesamtindustrie. Vor allem in den Bereichen Graphik, Multimedia, Business Intelligence, Lernsoftware, Internet Tools, Telekommunikation, eCommerce, und Software für drahtlose Anwendungen nimmt Kanada eine Führungsrolle ein.

Durch die forschungs- und unternehmensfreundlichen Rahmenbedingungen kann Kanada auf eine Reihe von Geschäftsvorteilen, wie z.B. die freizügigste Steuerabschreibung für Forschung in den G7 Staaten, sowie den Zugang zu einem Markt mit mehr als 380 Millionen Konsumenten in Nordamerika und zu dynamischen Technologieclustern, verweisen.

(Quelle: Jim Burt, Senior Advisor, Point of Contact for IST-EC in Canada Science and Technology Division, Department of International Trade, Ottawa, Canada jim.burt@dfait-maeci.gc.ca)

Über Steinbeis-Europa-Zentrum

• Die ersten IRC wurden 1995 mit Unterstützung der Europäischen Kommission ins Leben gerufen. Als pan-europäische Plattform haben sie zum Ziel, den transnationalen Technologietransfer zu stimulieren und Service für Innovationen zu bieten. Heute decken die inzwischen 71 IRC weltweit den größten geografischen Bereich unter allen Technologietransfernetzen der Welt ab. Dank der guten Kontakte zu Unternehmen und Hochschulen, des guten Bekanntheitsgrades sowie der Effektivität der entwickelten Dienstleistungen und Instrumente, ist ihr Erfolg bei der Unterstützung von transnationalem Technologietransfer einzigartig.
• Die meisten IRC operieren als regionales Konsortium zusammen mit etablierten regionalen Partnern wie Innovationsagenturen, Industrie- und Handelskammern, Wirtschaftsfördergesellschaften und Technologiezentren der Universitäten. Fast 250 Partnerorganisationen sind am Netzwerk beteiligt und in allen europäischen Regionen präsent. Insgesamt rund 1.000 IRC Mitarbeiter sind als erfahrene Experten in der Wirtschaft, Industrie oder Forschung aktiv.
• Jedes IRC hat sein Dienstleistungsspektrum, seine Methoden und Prozesse in enger Verzahnung mit den technologischen Strukturen und Bedürfnissen der Wirtschaftskultur seiner Region entwickelt. Jedes Zentrum pflegt enge Kontakte zu den lokalen Wirtschaftsfördereinrichtungen. Zugleich profitiert das IRC von seiner Mitgliedschaft im IRC-Netz. Die engen und guten Kontakte zu den Kollegen im Ausland sichern eine schnelle Kontaktaufnahme und Vermittlung für die regionalen Unternehmen. Viele IRC sind zum ersten Ansprechpartner für grenzüberschreitenden Technologietransfer und Forschungskooperationen, für Internationalisierung und für die Erschließung neuer Märkte und Zuliefererbeziehungen geworden.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

RFID-Kongress jetzt online!

, Events, RFID im Blick

Bereits zum dritten Mal in Folge lädt das Fachmagazin „RFID im Blick“ Anwender, Technologieanbieter und alle Interessierten, die zukünftig mit der RFID-Technologie...

Dell präsentiert internationale Top-Redner für DWEN-Jahrestreffen in Istanbul

, Events, Dell GmbH

Auf dem vierten Jahres-Event des Dell Women's Entrepreneur Network (DWEN) vom 2. bis 4. Juni 2013 in Istanbul werden zahlreiche weibliche Top-Referenten aus aller...

Gesunde Region Hannover - Gestalten Sie mit!

, Events, Region Hannover

Regelmäßige Bewegung, bewusste Ernährung, ausreichend Entspannung - es gibt viele Möglichkeiten, sein Leben gesund zu gestalten. Doch nicht alle nutzen die Vielfalt...

Disclaimer