- Pressemitteilung BoxID 529944
Stahlkonjunktur im Sommer 2012
Auftragslage eingetrübt
Ursächlich für die Eintrübung ist insbesondere die erneute Verschärfung der Euro-Krise. Aufgrund der entstandenen Unsicherheit werden gegenwärtig Investitionspläne zurückgestellt und Lagerbestände bei Händlern und Verarbeitern heruntergefahren. Diese dürften aber mittlerweile auf einem niedrigen Niveau liegen. Eine weitere deutliche Abwärtsbewegung im Bestelleingang ist daher zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu erwarten. Eine nachhaltige Belebung der Stahlkonjunktur setzt jedoch voraus, dass es der Politik gelingt, Vertrauen in die Lösbarkeit der Euro-Staatsschuldenkrise wieder herzustellen.
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